Matura 2007 z języka niemieckiego r 9

Matura 2007

Zadanie 9. (3 pkt)
Przeczytaj tekst, a następnie wybierz właściwe, poprawne pod względem gramatycznym i leksykalnym, w podanym kontekście, uzupełnienia luk (9.1. – 9.6.). Wpisz do nich jedną z podanych możliwości A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu.

DIE MITSCHÜLER HABEN MICH TYRANNISIERT!

Da finde ich ganz bestimmt viele Freunde, denkt Andreas, als er mit seiner Mutter von Frankfurt nach Berlin zieht. Doch der Neunjährige hat Pech: Er kommt in eine Klasse, wo eine Handvoll von rabiaten Sitzenbleibern das (9.1.) ___ hat. „Sie hänselten mich von Anfang an. Nannten mich Mädchen und brüllten Andrea hinter mir
her“. Zu seiner Mutter sagt der Junge darüber kein Wort. Nur vage deutet er an, dass er Schwierigkeiten hat, sich in der Klasse (9.2.) ___ . Andreas muss sich unterdessen als „Putzfrau“ beschimpfen lassen, weil er seine Kleidung aus dem Secondhand-Shop bekommt. „Heb das auf, Mutti!“, sagt der Klassenanführer und lässt nicht nur einmal Bananenschalen und schmutzige Tempo-Taschentücher auf den Boden (9.3.) ___ . Andreas leidet unter Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen, Lernunlust und Alpträumen,
er wird immer wieder krank. Mutter Maria B.: „Er (9.4.) ___ tagelang mit hohem Fieber im Bett. Ich spürte, dass er furchtbar litt, wusste aber einfach nicht, warum“. (9.5.) ___ wendet sie sich an eine Beratungsstelle für Schüler. „Die sprachen mit ihm und halfen eine bessere Schule für Andreas zu finden“, erzählt sie. Heute ist der (9.6.) ___ Elfjährige wieder happy: Andreas gehört zu den besten Schülern in seiner neuen Klasse und hat nun auch neue Freunde in Berlin gefunden.

nach: Bild der Frau, 12/2004

A B C D
 9.1.  Ehrenwort  Sagen  Vergnügen  Versprechen
 9.2.  anzustrengen  durchzubringen  durchzusetzen  einzunehmen
 9.3.  bringen  fallen  stürzen  verlieren
 9.4.  lag  legte  verblieb  verbrachte
 9.5. Irgendwohin  Irgendwas  Irgendwoher  Irgendwann
 9.6.  gleichzeitig  inzwischen  währenddessen  zeitweise

Uzupełnienie luki 9.1. to:

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Uzupełnienie luki 9.2. to:

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Uzupełnienie luki 9.6. to:

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Matura 2007 z języka niemieckiego r 8

Matura 2007

Zadanie 8. (3 pkt)
Przeczytaj poniższy tekst, z którego usunięto trzy zdania. Wstaw zdania oznaczone literami A – D w wolne miejsca 8.1. – 8.3. tak, aby powstał spójny i logiczny tekst. Jedno zdanie podane zostało dodatkowo i nie pasuje do tekstu. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

WARUM SICH RADIOSPRECHER PLÖTZLICH WETTERNAMEN GEBEN

Sonntagsspaziergang an der Nordsee oder „Mensch ärgere dich nicht“ im Wohnzimmer?
(8.1.) _____________________________ Und über nichts lässt sich so gut reden. Kein Wunder also, dass die Wetterkunde schon längst zu einem hart umkämpften Geschäft
geworden ist. Der Wetterbericht der „Tagesschau“ beispielsweise hat meist eine höhere Einschaltquote als die Nachrichtensendung selbst. (8.2.) _____________________________ Es kassiert auf dem extra geschaffenen Sendeplatz höchste Werbeeinnahmen. Wetter-Sendungen boomen, weil die Menschen mehr Freizeit
haben als vor 20 Jahren und der Wochenendtrip eben nicht ins Wasser fallen soll. Jetzt verbreiten die Wetterfrösche in Funk und Fernsehen noch mehr heiße Luft. Der ZDFMeteorologe Benedikt Vogel, seit Anfang dieses Jahres beim ZDF-Morgenmagazin, nennt sich Ben Wettervogel und hat damit eine Trendwelle ausgelöst: Bei Radio 21 in Garbsen bei Hannover heißt die Wetter-Sprecherin „Joe Sunshine“, und der hessische Radiosender hr3 verpasst Mirko Förster jetzt je nach Wetterlage einen passenden Namen: Willi Wechselhaft, Vico Wolkenbruch oder Timothy Trockenmasse. (8.3.) _____________________________ Doch letztlich gilt auch hier das Goethe-Wort: „Name ist Schall und Rauch.“ Im Grunde reicht am Sonntagvormittag also der Blick aus dem Fenster.

nach: www.abendblatt.de, 13.07.2005

A. Sie messen das Wetter nicht mehr nur in Windstärke und Celsius-Graden.
B. Aber Martin Schneematsch hat sich bisher noch niemand genannt.
C. Nichts interessiert die Menschen so sehr wie das Wetter.
D. Das ZDF hat die Wettervorhersage nicht umsonst von der „Heute“-Sendung abgekoppelt:

Wolne miejsce 8.1. powinno być wypełnione zdaniem:

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Wolne miejsce 8.2. powinno być wypełnione zdaniem:

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Wolne miejsce 8.3. powinno być wypełnione zdaniem:

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Matura 2007 z języka niemieckiego r 7

Matura 2007

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO I ROZPOZNAWANIE STRUKTUR LEKSYKALNO-GRAMATYCZNYCH

Zadanie 7. (6 pkt)
Przeczytaj poniższy tekst, a następnie zaznacz właściwe, zgodne z jego treścią odpowiedzi na pytania (7.1. – 7.6.), zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

NEUE WERBESPRÜCHE

(7.1.) „Wohnst du noch, oder lebst du schon?“ Wer in der deutschen Sprache lebt, dem fallen aus der letzten Zeit vor allem deutsche Werbesprüche ein. Fast unbemerkt von
der Öffentlichkeit scheinen englische Ausdrücke in Deutschland höchstens noch zu wohnen. Die inzwischen vielfach abgewandelte Ikea-Frage zeigt jedenfalls, dass der englischen Sprache in der Werbung kein rundum schönes Leben mehr beschieden ist.

(7.2.) Schon vor einiger Zeit beobachtete Walter Krämer „mit großer Freude“, dass die besseren Geschäfte nicht mehr auf Englisch für sich und ihre Marken werben.
Und die Mitgliederzahl des sprachwahrenden Vereins nimmt weiter zu, so dass jetzt mehr als 20 500 Menschen mit Krämer um die Zukunft des Deutschen bangen. Krämer wird aber dem eigentlichen Ziel des Vereins, der Selbstauflösung wegen Erfüllung des Vereinszwecks, kaum näher rücken. Denn englische Lehnwörter dringen weiter ins Deutsche vor, wie das neue Neologismen-Wörterbuch beweist.

(7.3.) Im vergangenen Sommer wurde englischen Sprüchen im Deutschen jedoch der erste Schlag versetzt. Die Kölner Agentur Endmark fand heraus, dass die Mehrheit von 1104
befragten Verbrauchern englische Werbesprüche gar nicht oder zumindest nicht im Sinne des Unternehmens verstanden. „Be inspired“? Auf diesen Siemens-Spruch konnten sich nur wenige einen Reim machen. „Come in and find out“? Die Kampagne von Douglas wurde zum Klassiker aller Missverständnisse: Manche meinten, es gehe darum, hereinzukommen und schnell wieder hinauszufinden.

(7.4.) Woran es liegt, dass auch Biermarken von „light“ auf „leicht“ umgestellt haben, ist schwer zu sagen. Der Hannoveraner Linguist Peter Schlobinski vermutet, dass
Anglizismen ihre Funktion verlieren, wenn man sich an sie gewöhnt. Das lasse englische Ausdrücke für die Werbung nicht mehr so interessant erscheinen.

(7.5.) In Zeiten der Konsumstarre herrscht die Angst, Fehler zu machen. Erfahrung sei wieder etwas wert – und die verknüpfe sich eher mit der deutschen Sprache. Das Nationale sei heute in Deutschland stärker erlaubt als noch vor wenigen Jahren. Zudem hat Bernd Samland festgestellt, dass Englisch populär, aber austauschbar ist: „Spontan fallen einem hauptsächlich deutsche Slogans ein“.

(7.6.) Beim Verein Deutsche Sprache, der vor allem im vergangenen Jahr stark gewachsen ist und sich osterweiternd den kompletten lettischen Deutschlehrerverband zu Mitgliedern gemacht hat, bleibt man pessimistisch. Zwar meint Krämer, dass das Englische mit der abnehmenden Beliebtheit Amerikas im vergangenen Jahr an Bedeutung verloren habe. Aber seine Arbeit geht weiter, solange noch am Bodensee Heißluft-Ballonfahrten als „Hot air Ballooning“ angepriesen werden.

nach: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.10.2004

7.1. Welche Bedeutung hat die englische Sprache?
A. Sie erfreut sich in der Werbung immer größerer Beliebtheit.
B. Sie wird vor allem in der deutschen Werbung verwendet.
C. Sie wird immer mehr von der Werbung verdrängt.
D. Sie spielt eine sehr wichtige Rolle in der Werbung.

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7.2. Was behauptet Walter Krämer?
A. Englisch wird besonders oft in guten Geschäften benutzt.
B. Der Zweck des Vereins wurde längst erreicht.
C. Das Interesse an dem sprachwahrenden Verein nimmt ab.
D. Es gibt immer mehr Anglizismen im Deutschen.

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7.3. Wie wurden englische Sprüche zur Kenntnis genommen?
A. Die meisten englischen Sprüche waren verständlich.
B. Der Siemens-Spruch „Be inspired“ war ein Hit.
C. Der Douglas-Spruch wurde zum Paradebeispiel für verständliche Werbung.
D. Die wenigsten der Befragten verstanden Englisch in der Werbung.

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7.4. Wie ist der aktuelle Stand der Werbesprache?
A. Englisch scheint für die Werbung nicht mehr interessant zu sein.
B. Bei Biermarken hat sich die englische Sprache durchgesetzt.
C. Anglizismen üben immer größeren Einfluss auf Linguisten aus.
D. Es steht fest, dass man sich nur schwer an Anglizismen gewöhnt.

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7.5. Welche Tendenz wird jetzt in der Werbung beobachtet?
A. Die Kunden merken sich deutsche Werbesprüche leichter.
B. Die Fehler sind auch während der Konsumstarre erlaubt.
C. Man verzichtet auf die Erfahrung in der deutschen Werbung.
D. Für das Nationale bleibt in Deutschland wenig Platz.

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7.6. Welcher Ansicht ist Krämer?
A. Er sollte schon heute auf seine Arbeit verzichten.
B. Lettische Lehrer wollten nicht zum Verein der Deutschen Sprache gehören.
C. Der Verein der Deutschen Sprache muss nicht unbedingt tätig sein.
D. Die abnehmende Beliebtheit der USA wirkt sich negativ auf die Popularität des Englischen aus.

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Matura 2007 z języka niemieckiego r 6

Matura 2007

Zadanie 6. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (6.1. – 6.5.). Po dwukrotnym wysłuchaniu tekstu wybierz właściwe, zgodne z jego treścią dokończenia zdań, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 6.

ALS UNSER SOHN VERSCHWAND, GLAUBTEN WIR, VOR SCHMERZ VERRÜCKT ZU WERDEN

Seit Monaten schon lagen wir mit Alexander im Clinch. Er wollte die Schule abbrechen und sein Geld als Schlagzeuger verdienen. Wir drängten ihn aber, das Abitur zu machen. Eine schlimme Zeit, in der wir merkten: Unser Sohn entgleitet uns immer mehr, wir kommen nicht mehr an ihn heran.

Mein Mann Bernd war, wie ich, müde von den Diskussionen, die wir mit unserem Sohn geführt hatten. Alexander wollte mit 17 vorzeitig die Schule erlassen. „Ich brauch’ kein Abi, ich bin Künstler“, sagte er. Er spielte in einer Band Schlagzeug.

Er färbte sein Haar rotgrün, riss Löcher in neue, teure Jeans, die er absichtlich zu groß kaufte und herunterhängen ließ. Er fand das „hip“. Uns fehlte jedes Verständnis. Wir sind eher bodenständig, haben ein Elektrogeschäft in einer kleinen Stadt. Dort kennt uns jeder – und auch unseren ausgeflippten Sohn.

Wir flehten ihn förmlich an: „Lern doch erst einmal etwas Anständiges – die Musik läuft dir doch nicht weg!“ Aber seine Reaktion war immer dieselbe: „Ihr versteht gar nichts!“ Und jetzt war Alexander spurlos verschwunden.

Es war wie ein Fieber, das uns zu Boden warf. Wir telefonierten mit all seinen Freunden. Doch Fehlanzeige. Als unser Sohn auch am zweiten Tag nicht nach Hause kam, meldeten wir ihn als vermisst. Da hatten wir bereits 48 Stunden kein Auge zugetan, nur am Küchentisch gesessen und gewartet.

Aber aus dem Labyrinth von Ängsten und Selbstvorwürfen fanden wir nicht heraus. Wir hätten mit ihm einen Weg finden müssen, seine Leidenschaft und eine Ausbildung unter einen Hut zu bekommen! Wir waren zu kleinlich. Wir haben ihm nicht genug Verständnis signalisiert!

Eines Tages dann saßen Bernd und ich in Alexanders Zimmer und hörten Musik. Da klingelte es an der Tür. Es war die Polizei: „Ihr Sohn wurde in Berlin gesehen.“ Diese Nachricht war wie eine Erlösung. Wir fuhren sofort hin, liefen Musikkneipen ab, fragten nach ihm und zeigten Fotos. Ohne Erfolg. Inzwischen waren wir jedes Wochenende
dort.

Gestern haben wir ihn endlich gefunden! Wir können Alexander wieder in unsere Arme schließen.

nach: Lisa, 27/2001

6.1. Alexander hatte Streit mit den Eltern, weil
A. er schlechte Noten in der Schule hatte.
B. er andere Lebenspläne als die Eltern hatte.
C. sein Mädchen den Eltern nicht gefiel.
D. sie ihm verboten, in einer Band Schlagzeug zu spielen.

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6.2. Seine Eltern
A. sind bekannte Bürger in einer kleinen Stadt.
B. brauchen die Hilfe des Sohnes in ihrem Geschäft.
C. waren seinem Aussehen gegenüber tolerant.
D. wollten für den Sohn eine andere Schule finden.

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6.3. Als Alexander verschwunden war,
A. meldeten die Eltern ihn als vermisst.
B. suchte die Mutter Hilfe bei einem Psychologen.
C. riefen seine Freunde jeden Tag an.
D. verließ die Mutter alleine das Haus, um den Sohn zu suchen.

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6.4. Die Flucht des Sohnes
A. verschärfte den Konflikt in der Familie.
B. führt zu schweren Selbstvorwürfen der Eltern.
C. machte die Eltern dem Sohn gegenüber gleichgültig.
D. verursachte eine schwere Krankheit der Mutter.

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6.5. Die Eltern suchten den Sohn persönlich, und zwar
A. überall in Deutschland.
B. in den Musikkneipen ihres Wohnortes.
C. bei einem Rockmusiker in Berlin.
D. dort, wo er zuletzt gesehen worden war.

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Matura 2007 z języka niemieckiego r 4

Matura 2007

ROZUMIENIE ZE SŁUCHU

Zadanie 4. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (4.1. – 4.5.). Po dwukrotnym wysłuchaniu informacji radiowej zdecyduj, które z podanych zdań są zgodne z treścią tekstu (richtig – R), a które nie (falsch – F). Zaznacz znakiem X odpowiednie miejsca w tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 4.

Und nun zur Norderstedter Verkehrspolitik.

Bei Hitze standen die Autos dicht auf der Wilhelmstraße, vor der Ampel zur Kreuzung mit der Kochstraße. Seit Montagmorgen ist die Kochstraße in Richtung der Autobahnauffahrt Schnelsen-Nord voll gesperrt. Zum einen wird die Zufahrt für das neue Gewerbegebiet Nordport gebaut. Gleichzeitig aber wechselt das Land den Asphaltbelag auf der Bundesstraße 432 aus. Nach den Sommerferien will der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr mit den Asphaltierungsarbeiten fertig sein und die Kochstraße wieder freigeben. Am Montagmorgen stand der Stau dann auch schon vom Krohnstieg bis zur Kochstraße. Erschwerend kam hinzu, dass ein Lastwagen mit technischen Problemen liegen geblieben war. Dazu kommt bald noch die nächste Baustelle. Die Kochstraße wird von drei auf vier Spuren verbreitert. Künftig können die Autofahrer auf je zwei Spuren links abbiegen und geradeaus fahren oder rechts abbiegen. In der Gegenrichtung soll es nur noch eine Linksabbiegespur, dafür aber zwei Geradeausfahrspuren mit Rechtsabbieger geben. An der Wilhelmstraße können die Autofahrer auf je einer Spur links und rechts abbiegen. Hinzu kommen zwei Spuren für den Geradeausverkehr.

nach: www.abendblatt.de, 13.07.2005

4.1. Die Zufahrt für das neue Gewerbegebiet Nordport ist gesperrt.

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4.2. Die Kochstraße wird nach den Sommerferien noch nicht befahrbar sein.

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4.3. Ein Lastwagen hat auch zum Stau beigetragen.

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4.4. In Zukunft soll es in der Kochstraße mehr Spuren geben.

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4.5. An der Wilhelmstraße wird man nicht links abbiegen dürfen.

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Matura 2007 z języka niemieckiego 6

Matura 2007

Zadanie 6. (5 pkt)
Przeczytaj poniższy tekst oraz zamieszczone w tabeli zdania (6.1. – 6.5.). Zdecyduj, które z nich zgodne są z treścią tekstu (richtig – R), a które nie (falsch – F). Zaznacz znakiem X właściwe miejsca w tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

HAUS KEITUMER LANDSTRASSE

Objektbeschreibung: Das Haus hat 4 separate Wohnungen. Die 4 Wohnungen verfügen über jeweils einen Wohnraum, einen Schlafraum und eine komplett eingerichtete Küche. Zu den zwei Erdgeschosswohnungen gehören Terrasse, Strandkorb, Gartenmöbel und PKWStellplatz. Das Haus ist freistehend und in der zweiten Reihe als Hinterhaus ruhig gelegen. Das Stadtzentrum der kulturellen Metropole der Insel (Westerland) ist nur ca. 700 Meter entfernt. Die meisten Freizeiteinrichtungen sind in wenigen Minuten zu erreichen. Es gibt folgende Einkaufsmöglichkeiten in ausreichendem Maße: Bäcker (5 Min. zu Fuß), Lebensmittel, Getränke etc.

Die Wohnungen im Erdgeschoss haben 1 separaten Schlafraum, die Wohnungen im 1. Obergeschoss haben zusätzlich ein ausgebautes Dachgeschoss als zweiten separaten Schlafraum. Die Preise für die Wohnungen im 1. Obergeschoss sind jeweils um 10.00 € pro Tag höher als die Wohnungen im Erdgeschoss, die nur 1 Schlafraum haben.

Sonstiges: geeignet für Senioren, Haustiere erlaubt, Kinder willkommen
Miete pro Tag: ab 50,00 €
Belegung: max. 4 Personen
Mindestmietdauer: 7 Tage
Anreisetag: beliebig

Besuchen Sie uns im Sommer und im Winter!

nach: www.immowelt.ag.de, 28.01.2006

6.1. Allen Gästen stehen eine Terrasse und ein Parkplatz zur Verfügung.

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6.2. Es gibt direkt vor dem Haus viele Freizeitmöglichkeiten.

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6.3. Die Wohnung im Erdgeschoss kostet weniger als im 1. Stock.

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6.4. Die Mitnahme von Katzen oder Hunden ist möglich.

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6.5. Man muss die Wohnung mindestens für eine Woche mieten.

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Matura 2007 z języka niemieckiego 5

Matura 2007

Zadanie 5. (8 pkt)
Przeczytaj poniższy tekst, a następnie zaznacz właściwe, zgodne z jego treścią dokończenia zdań, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

FREI ZU GEHEN

Barbara W. aus Weißrussland ist eine von vielen, die in Deutschland arbeiten, leben, krank werden – illegal. Eine unerlaubte Einreise kann bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe kosten. Ein Tag in der Haft kostet 60 Euro. Vor nochmaliger Einreise nach Deutschland muss diese Rechnung bezahlt werden – und zwar von den Illegalen selbst. Von ihrem ersten Geld hat sie sich ein Fahrrad gekauft, um die teure U-Bahn zu umgehen. Seitdem sie in Deutschland lebt, beunruhigt sie eine mögliche Verkehrskontrolle: „Obwohl ich immer meinen Fahrradpass und die Rechnung dabei habe“, sagt sie. Ihre Papiere aber sind längst abgelaufen. Barbara weiß, warum sie nach Deutschland gegangen ist: „In Minsk haben wir keine Hoffnung mehr. Die Bonzen haben alles unter Kontrolle. Aus Berlin kann ich wenigstens Geld schicken“.

Barbara arbeitet oft 16 Stunden am Tag, sie betreut unter anderem einen Vierzigjährigen, der Multiple Sklerose im Endstadium hat. Den armen Sozialhilfeempfänger besucht zwar täglich ein Pflegedienst, aber das reicht nicht. Die Betreuung verlangt hohe Konzentration, denn der Kranke kann sich selbst verletzen. Gelernt hat Barbara den Job nicht: „Ich gebe mir die größte Mühe, bin immer pünktlich.“ Einmal pro Monat muss ihr Patient ins Krankenhaus. Barbara hat bei dieser Gelegenheit einmal „eine Omi“ kennengelernt. Sie erledigte der alten Dame den Haushalt, machte gründlich sauber in der Wohnung, in der scheinbar dreißig Jahre lang die Fenster nicht geöffnet worden waren. Immer wieder bezahlte die „Omi“ Barbara mit einem Stundenlohn von fünf Euro. Eines Tages machte „Omi“ einfach nicht mehr die Tür auf. Krank werden darf sie nicht: „Auch wenn ich Grippe habe oder starke Schmerzen, ich gehe arbeiten, ich muss“, sagt sie. Schlimm ist, wenn sie so krank wird, dass sie zum Arzt gehen muss. Vom Malteser Migrantendienst hat sie per Zufall erfahren. Dreimal die Woche ist Sprechstunde bei der Ärztin des Malteser Migrantendienstes, Frau Dr. Adelheid Franz.

Jedes Mal ist das Wartezimmer überfüllt. Hier wird anonym behandelt, ohne Krankenschein. Menschen unterschiedlichster Nationen stehen bis in die Flure. Gesprochen wird kaum. Die meisten leben illegal in Deutschland. Um 16 Uhr ist Schluss. Dr. Adelheid Franz kann hier wirklich helfen: „Illegale hat es zu allen Zeiten überall gegeben und wird es weiterhin geben. Die Illegalen sind nicht unsere Feinde, sie kommen nicht, um uns zu schaden. Eigentlich müssten sie unsere liebsten Immigranten sein: Sie lernen unproblematisch und schnell die deutsche Sprache, kosten uns damit überhaupt kein Geld. Teilweise sind sie sehr qualifiziert. Wir müssen dahin wirken, dass die Menschen in ihren Ländern bleiben können, gute Hilfen vor Ort schaffen. Nicht niemanden mehr rein lassen, sondern: Wir gehen raus.“

nach: www.fluter.de, 1.07.2005

5.1. Barbara W. aus Weißrussland
A. fährt nur mit dem Fahrrad.
B. wechselt zwischen U-Bahn und Fahrrad.
C. geht zu Fuß zur Arbeit.
D. benutzt verschiedene Verkehrsmittel.

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5.2. Die Weißrussin
A. ist wegen Verkehrskontrollen unruhig.
B. hofft auf eine bessere Zukunft in Minsk.
C. möchte nach Minsk zurückkehren.
D. bekommt Geld von der Familie.

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5.3. Der Kranke
A. war früher im Dienst.
B. ist ein reicher Mann.
C. lebt von Sozialhilfe.
D. verlässt nie sein Haus.

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5.4. Barbara W.
A. ist bei ihrer Arbeit konzentriert.
B. hat den Beruf der Betreuerin erlernt.
C. hat einmal im Krankenhaus geholfen.
D. arbeitet nur für einen Kranken.

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5.5. „Die Omi“
A. schenkte Barbara insgesamt 5 Euro.
B. belohnte Barbara mit 5 Euro pro Tag.
C. bezahlte sie niemals für ihre Arbeit.
D. zahlte 5 Euro für eine Stunde Arbeit.

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5.6. Bei dem Malteser Migrantendienst
A. arbeitet die Ärztin täglich.
B. gibt es viele Patienten.
C. trifft Barbara ihre Freunde.
D. zeigt man den Krankenschein.

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5.7. Dr. Adelheid Franz arbeitet
A. erst ab 16 Uhr.
B. nur bis 16 Uhr.
C. auch nach 16 Uhr.
D. manchmal bis 16 Uhr.

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5.8. Nach Meinung der Ärztin
A. gibt es immer mehr Illegale.
B. schaden Illegale den Deutschen zu sehr.
C. lernen die Illegalen schnell Deutsch.
D. kosten Illegale den Staat viel Geld.

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Matura 2007 z języka niemieckiego 4

Matura 2007

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO

Zadanie 4. (7 pkt)
Przeczytaj odpowiedzi Katji (4.1. – 4.7.) na pytania zadane w przeprowadzonym z nią wywiadzie. Dopasuj do każdej odpowiedzi właściwe pytanie (A – H). Jedno pytanie podane zostało dodatkowo i nie pasuje do żadnej odpowiedzi. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

WAS MACHT EIGENTLICH KATJA BOGDANSKI?

Frage: _______
(4.1.) Das war damals aber anders. Als kleines, dickes Mädchen hatte ich in der Schule nicht viel zu lachen. Kinder können ja ziemlich herzlos sein. Aber als Dicki war ich dann der Star.

Frage: _______
(4.2.) Radio Bremen suchte ein kleines, dickes Kind, das auch noch ein bisschen frech sein sollte. Sie riefen bei meiner Grundschule in Bassen an, und der Hausmeister sagte sofort: „Ja, da kenn’ ich eine. Die würde passen!“ Ich war acht und wahrscheinlich das dickste Kind der Schule.

Frage: _______
(4.3.) Ich musste ein bisschen vor ihm hin und her gehen, mich drehen und einen Text aufsagen. Übrigens hatte sich damals auch ein Junge namens Hape Kerkeling um die Rolle beworben. Der ist heute noch auf mich sauer, aber ich war einfach besser als er.

Frage: _______
(4.4.) Ja, vor zehn Jahren bei den Dreharbeiten zu seinem 70. Geburtstag. Da erst habe ich gemerkt, was für ein Genie das ist. Er hat den Schalk, dieses Glitzern in den Augen.

Frage: _______
(4.5.) Ich arbeite in der Kosmetikbranche als Verkaufsleiterin im Außendienst. Das mache ich ganz gern, aber wenn sich etwas anderes ergibt – warum nicht?

Frage: _______
(4.6.) Weil meiner Mutter die Schule wichtiger war. Sie fand es nicht gut, dass ich wegen der Dreharbeiten für ein paar Wochen den Unterricht verpasste. Sie stand bei den Aufnahmen immer hinter dem Kameramann. Ich war ein richtiges Mamakind.

Frage: _______
(4.7.) Ich habe als Kind noch einmal in einem Krimi mitgespielt, musste dabei aber nur fünfmal durchs Bild durchlaufen. Und einmal war ich bei Rudi Carrells „Am laufenden Band“. Ich gehörte zur Kulisse und schaukelte da auf einem Holzpferdchen.

nach: Stern 28/2003

A. Wie war Ihr erstes Treffen mit dem Regisseur?
B. Wie kamen Sie zu Ihrer Rolle?
C. Womit verdienen Sie heute Ihr Geld?
D. Wie wichtig ist für Sie Ihre Familie?
E. Sie sehen gar nicht aus wie Dicki. Sie sind ja schlank!
F. Warum sind Sie keine Schauspielerin geworden?
G. Haben Sie den Regisseur danach noch einmal getroffen?
H. Hatten Sie nach „Dicki“ keine Angebote mehr?

Dla odpowiedzi 4.1. właściwym pytaniem jest:

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Dla odpowiedzi 4.2. właściwym pytaniem jest:

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Dla odpowiedzi 4.3. właściwym pytaniem jest:

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Dla odpowiedzi 4.4. właściwym pytaniem jest:

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Dla odpowiedzi 4.5. właściwym pytaniem jest:

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Dla odpowiedzi 4.6. właściwym pytaniem jest:

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Dla odpowiedzi 4.7. właściwym pytaniem jest:

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Matura 2007 z języka niemieckiego 3

Matura 2007

Zadanie 3. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (3.1. – 3.5.). Po dwukrotnym wysłuchaniu tekstu wybierz zgodne z jego treścią dokończenia zdań, zakreślając literę A, B lub C. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 3.
Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen! Heute ist bei uns Martin Engel zu Gast. Er möchte Ihnen den Roman „Buddenbrooks“ von Thomas Mann vorstellen, der ihn sehr beeindruckt hat. Bitte schön, Herr Engel.

Die Geschichte spielt im nördlichsten Teil Deutschlands, in der alten Handelsstadt Lübeck. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts lebte dort eine Kaufmannsfamilie. Wir alle kennen ihre Geschichte, denn es ist eigentlich die Geschichte der Familie von Thomas Mann. Die alte Familienchronik ist erhalten, auch Briefe und andere Dokumente gibt es noch. Die Familie bewohnte ein großes Haus, direkt gegenüber der gotischen Kirche St. Marien, und mit einer eigenen kleinen Flotte von Segelschiffen trieb sie Handel mit Getreide. Der Gründer der Firma, der schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein erfolgreicher Kaufmann war, war Johann Siegmund Mann. Sein Enkel war der bekannte Lübecker Senator Heinrich Mann, und einer der beiden Urenkel war Thomas Mann. Weder Thomas noch sein Bruder Heinrich zeigten Interesse am Kaufmannsberuf. Als der Senator 1891 starb, wurde die einhundert Jahre alte Firma liquidiert.

Thomas war 16 Jahre alt, als sein Vater starb, 19, als er mit seiner Mutter nach München zog, und 22, als er während eines Aufenthalts in Italien den Roman über die Geschichte seiner Familie zu schreiben begann. Thomas Mann änderte den Namen der Familie und nannte sie „Buddenbrooks“. Auch die Charaktere und die Handlung wurden geändert, denn der junge Schriftsteller wollte keine historisch genaue Chronik schreiben. Der Untertitel des Romans nennt als Thema den „Verfall einer Familie“. Thomas Mann hat die Menschen in seiner Heimatstadt genau beobachtet: Mit Ironie beschreibt er, wie sie denken, handeln und sprechen. Dies macht den Roman spannend, trotz seiner epischen Breite, und unterhaltsam, trotz seines tragischen Endes.

Vielen Dank, Herr Engel.

nach: Porträts – Große Menschen in ihrer Zeit, Max Hueber Verlag, Ismaning, 1996

3.1. Die Familie
A. hatte zehn große Häuser.
B. wohnte zuerst auf einem Schiff.
C. handelte mit Getreide.

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3.2. Johann Siegmund Mann
A. hatte im Berufsleben Erfolg.
B. war ein bekannter Lübecker Senator.
C. war der Großvater von Thomas Mann.

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3.3. Als der Senator starb,
A. übernahm Thomas die Firma.
B. war die Firma schon 100 Jahre alt.
C. zog Thomas nach Italien.

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3.4. In dem Buch „Buddenbrooks“
A. wurden die wirklichen Namen benutzt.
B. wurde die Geschichte einer armen Familie erzählt.
C. wurde das Leben der Menschen in Lübeck beschrieben.

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3.5. Der Roman „Buddenbrooks“
A. enthält keine Ironie.
B. ist nicht unterhaltsam.
C. hat ein tragisches Ende.

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Matura 2007 z języka niemieckiego 2

Matura 2007

Zadanie 2. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (2.1. – 2.5.) Po dwukrotnym wysłuchaniu horoskopu zdecyduj, które z podanych zdań są zgodne z treścią tekstu (richtig – R), a które nie (falsch – F). Zaznacz znakiem X odpowiednie miejsca w tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 2.
Skorpion – ein Jahreshoroskop
In Ihrem Alltag wird etwas Unruhe herrschen. Manche werden Ihre freundliche Art schätzen, vor allem am Arbeitsplatz, und viele werden auf Ihre Person distanziert reagieren. Klare Farben und helles Make-up sorgen für einen guten Auftritt. Abends dürfen Sie Ihren Look gerne mit kleinen Details locker gestalten. Rote Kleidung ist nichts für Sie. Streifen- und Karomuster sind dagegen erlaubt.

Als Skorpion tun Sie häufig mehrere Dinge auf einmal. Das kann in diesem Jahr, besonders im Frühjahr, zu Nervosität und Schlafstörungen führen. Denn Ihr Geist kommt einfach nicht zur Ruhe. Eine Schlaftablette löst das Problem nicht. Helfen Sie lieber Ihrer Seele den Geist entspannen zu lassen. Bringen Sie die richtige Farbe mit beruhigender Wirkung in Ihr Schlafzimmer. Tanken Sie öfter mal frische Luft. Ein Wechsel im Job oder in der Liebe bringt eine interessante Entwicklung mit sich.

nach: www.glamour.de, 28.01.2006

2.1. Viele werden auf Skorpione mit Distanz reagieren.

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2.2. Rote Kleidung ist zu empfehlen.

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2.3. Im Frühling können Skorpione nervös sein.

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2.4. Medikamente sollen Skorpionen bei Schlafproblemen helfen.

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2.5. In diesem Jahr wird nichts Interessantes passieren.

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