Matura 2005 z języka niemieckiego r 11

Matura 2005

Zadanie 11. (4 pkt)
Uzupełnij luki (11.1. – 11.8.) w poniższym tekście. Z podanych odpowiedzi A, B, C lub D wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Rozwiązania wpisz do tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu.

Grizzlys auf Wanderschaft

Immer mehr Grizzlys leben (11.1.) _______ USA. Modernes Management ist nötig, damit einzelne Bären zueinander finden und Menschen und Bären miteinander auskommen. Seit einer Woche war ich auf der Suche nach Grizzlys im Nationalpark im Bundesstaat Montana. Das Schmelzwasser schoss in tausend großen und kleinen Bächen die Berge hinunter. Überall grünte und blühte es. (11.2.) _______ der wunderschönen Umgebung saß ich etwas enttäuscht im Gras. Bis jetzt habe ich nicht einen einzigen Bären gesehen. Erst Tage später passierte etwas, was ich mir in drei Jahren Bärenbeobachtung nicht (11.3.) _______ lassen. In weiter Entfernung entdeckte ich durch mein Fernrohr eine Gruppe Schneeziegen, (11.4.) _______ ein Grizzly dicht auf den Fersen war. Anscheinend mühelos flog er über Felsbrocken und Geröllfelder dahin und (11.5.) _______ ihnen geschickt den Fluchtweg zu den Felswänden ab. Eine Schneeziege blieb plötzlich auf einem Felsblock stehen und stellte sich dem Bären. Er tötete sie mit einem Prankenhieb. Das Ereignis schlug mich völlig in den Bann. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass sich die flinken Schneeziegen von Grizzlys erbeuten lassen. Aber die Szene zeigte, wozu Grizzlys fähig sind.
Sie mögen (11.6.) _______ wie überdimensionierte, tapsige Teddys wirken, können _______ sehr schnell sehr ungemütlich werden. Und sie sind flink. Auf kurzen Strecken können sie bis zu 60 Stundenkilometer schnell laufen. Grizzly (Ursus arctos horribilis), die nordamerikanische Variante des europäischen Braunbären (Ursus arctos arctos), bevölkerte zur Zeit der Ankunft der ersten Siedler mit 50- bis 100 000 Tieren das nördliche Amerika. Bis Ende (11.7.) _______ Jahre des 20. Jahrhunderts lebten noch nicht einmal mehr 1000 Tiere. Artenschützer haben damals das baldige Aussterben befürchtet. (11.8.) _______ die Prognosen düster waren, konnte sich der Bestand halten und ist auf über 1200 Tiere angestiegen… …

nach: natur & kosmos 04/2003

11.1.
A. in der
B. in den
C. in
D. in dem

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11.2.
A. Wegen
B. Gemäß
C. Während
D. Trotz

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11.3.
A. hätte geträumt
B. wäre geträumt
C. hätte träumen
D. hat träumen

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11.4.
A. denen
B. deren
C. dessen
D. dem

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11.5.
A. schneide
B. schneidet
C. schnitt
D. geschnitten

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11.6.
A. so ___ wie
B. zwar ___ aber
C. entweder ___ oder
D. weder ___ noch

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11.7.
A. den sechzigen
B. der sechzige
C. die sechziger
D. der sechziger

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11.8.
A. Trotzdem
B. Obwohl
C. Deshalb
D. Weil

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Matura 2005 z języka niemieckiego r 10

Matura 2005

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO I ROZPOZNAWANIE STRUKTUR LEKSYKALNO-GRAMATYCZNYCH

Zadanie 10. (8 pkt)
Z tekstu poniżej usunięto niektóre zdania. Pod tekstem znajdują się zdania oznaczone literami A-J. Dopasuj brakujące zdania do tekstu tak, aby był spójny i logiczny. Dwa zdania nie pasują do całości. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

Przeredagowane polecenie
[spoiler]
Z tekstu poniżej usunięto niektóre zdania. Pod tekstem znajdują się zdania oznaczone literami A-K. Dopasuj brakujące zdania do tekstu tak, aby był spójny i logiczny. Trzy zdania nie pasują do całości. Rozwiązania wpisz do tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.
[/spoiler]

Was tun gegen hasserfüllte Skins?
14 Monate lang interviewte die Verhaltensforscherin Christiane Tramitz („Unter Glatzen“) gewalttätige Skinheads. Ute Schröder sprach mit ihr.

Wie erklären Sie die Gefühlskälte und den Hass unter den Skinheads?
(10.1.) _______ . Ihre Kindheit wurde geprägt durch eine Kombination aller unguten Faktoren, die man sich vorstellen kann: von Schulproblemen und Scheidung über Alkoholismus bis hin zu prügelnden Eltern.

Warum entsteht bereits im Alter von 10 bis 14 Jahren der Kontakt zu rechtsextremen Gruppierungen? Diese Kreise sind eine Ersatzfamilie.
(10.2.) _______ . Die Gruppe vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit. Wegen der rechtsextremen Ideologie gehen die Jugendlichen nicht in die Gruppen. Die Ideologie kommt erst in der Gruppe dazu.

Viele Skinheads beschreiben den „Kick“ (Rausch), den sie bei ihren gewalttätigen Übergriffen verspürten. Was löst diese Zerstörungswut aus?
Die grundsätzlich vorhandene Aggressionsbereitschaft wird durch Alkohol enthemmt. (10.3.) _______ . Jegliche Kontrollmechanismen setzen irgendwann aus. Oft haben die Skins erklärt: „Wir schlagen so fest zu, damit das Opfer auch ja nicht aufstehen und sich wehren kann.“ Bevor aber der Gegner zum Angriff übergehen kann, wird er so niedergemacht, dass er überhaupt keine Chance zur Gegenwehr hat.

Kann ein Opfer Schlimmeres vermeiden, wenn es keinerlei Gegenwehr zeigt?
Wenn sich ein Opfer wehrt, werden die Übergriffe schlimmer, und es gibt auch Skins, die sagen: „Ich will mein Opfer winseln sehen“. Jede Woche werden irgendwo Menschen krankenhausreif geprügelt. Manchmal hält die Gruppe einen Skin zurück, der im Begriff ist, sein Opfer zu töten. (10.4.) _______ . Die Grenze zwischen Tod und Überleben ist hauchdünn.

Wie können Passanten bei pöbelnden Skins in der Fußgängerzone oder in der S-Bahn reagieren und eingreifen?
Eine Einzelperson hat in der Regel keine Chance, wenn sie bei einer Schlägerei eingreift. Viele Passanten zusammen können dagegen die Skins vom Opfer ablenken. Wichtig ist, Unterstützung zu holen, an Türen zu klingeln, Krach zu machen. Die Polizei muss alarmiert werden. (10.5.) _______ . Die stumme Unterstützung der Bevölkerung dagegen macht Skins stark.

Wenn Polizei und Justiz Erfolg haben, wandern diese Skins ins Gefängnis. Was bewirken die Haftstrafen?
(10.6.) _______ . Aber in vielen Gefängnissen ist die Unterstützung durch die so genannte „braune Hilfe“, die „Hilfsorganisation für nationale Gefangene und deren Angehörige“ (HNG), in Form von Zeitungen, CDs und persönlicher Unterstützung massiv. In diesem Fall verhärtet sich das „rechte“ Weltbild.

Ist denn eine Rückkehr in die Normalität überhaupt möglich?
(10.7.)_______ . Zuerst muss sich das soziale Umfeld ändern. Abgesehen von einem Arbeitsplatz, einer permanenten Begleitung durch Bewährungshelfer und neuen sozialen Kontakten ist eine emotionale Stütze für die Aussteiger ungemein wichtig.

In Ihrem Buch schildern Sie das Beispiel von Hubert, der rückfällig wurde. Was ist aus ihm geworden?
Hubert wurde mehrmals rückfällig. Seine ehemaligen „Kumpel“ bedrohten ihn, schlugen ihn zusammen, denn er wusste zu viel. Aus Langeweile hatte er sie besucht, andere Freunde oder Arbeit hatte er nicht. Einmal zurück bei seinen „Freunden“, das bedeutete zurück zum Alkohol und zurück zur Gewalt. Jetzt aber ist der Kontakt zur Szene abgebrochen: Dieser ehemalige Skinhead wird Vater. (10.8.)_______ . Ob die Erziehung seines Kindes gewaltfrei verläuft oder ob sich alles wiederholt, das weiß ich nicht.

nach: Magazin der BpB, September 2001

A. Alle Skinheads sehen ähnlich aus – Kurzhaarfrisur, Springerstiefel und Bomberjacke.
B. Gegenüber realer und einer eigenen Familie verliert die rechtsextreme Ideologie ihre Macht.
C. Wichtig ist der Wunsch nach Anerkennung und Geborgenheit, nach Macht und der Möglichkeit, die Aggression auszuleben.
D. Der positivste Effekt der Gefängnisse ist – und das erkannten die Interviewten selbst – die Loslösung vom Alkoholismus.
E. Meist ist es pures Glück, wenn ein Opfer überlebt.
F. Die Skins haben Lust, ihre Opfer zu demütigen, sie fertigzumachen, und geraten in eine Art Machtrausch.
G. Der Ausstieg ist möglich.
H. Es hat nichts mit Mut zu tun, wenn man einen besoffenen Skin als „Nazischwein“ bezeichnet.
I. Viele der Skins, die ich interviewt habe, waren schon als Kinder aggressiv.
J. Man sollte versuchen, die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf Täter und Opfer zu lenken.

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Matura 2005 z języka niemieckiego r 9

Matura 2005

Zadanie 9. (9 pkt)
Po dwukrotnym wysłuchaniu wypowiedzi trzech osób zaznacz literę A (Stefan), B (Yvonne), C (Ismail). Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

Przeredagowane polecenie
[spoiler]
Po dwukrotnym wysłuchaniu wypowiedzi trzech osób zaznacz znakiem X w tabeli, do których osób odnoszą się informacje umieszczone w kolumnie A. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.
[/spoiler]

TRANSKRYPCJA

Zadanie 9.

Was denken Soap-Stars über ihre Schulzeit?
Die Stars aus „Marienhof“ erinnern sich an Mathelehrer, Prüfungsängste und Freundschaften im Klassenzimmer. Ich habe die prominenten Schul-Impressionen gesammelt.

Stefan
„Wenn ich an Schule denke, denke ich an ein undemokratisches System. Einer hat das Sagen auf Grund seines Alters und seiner Position. Was er sagt, ist Recht und Gesetz, alle anderen haben Unrecht. Sehr beeindruckt hat mich mein Klassenlehrer, bei dem ich Mathe und Physik hatte. Er war ein Außenseiter in der DDR, nicht stromlinienförmig, und er hatte mir beigebracht, wie wichtig es ist, immer offen sein Gesicht zu zeigen.
Mir fällt aber auch meine Theater-AG ein. Meine Englischlehrerin, die diese AG leitete, hat mich stark geprägt. Ohne sie hätte ich wohl nicht meine Liebe fürs Schauspielern entdeckt.
Leider wurde die Theater-AG inzwischen eingestellt, weil Lehrerstunden gestrichen wurden und die nachfolgende Schülergeneration sich in der freiwilligen AG nicht engagieren wollte.“

Yvonne
„Ich hatte leidenschaftliche, teilweise sogar grandiose Lehrer, aber auch total unmotivierte, die nur den Stoff durchzogen und einen grauenhaften Unterricht abhielten. Mit schlimmen Folgen. Denn Schüler, denen nicht vermittelt wird, wie wichtig gute Noten für die spätere Berufswahl sind und die deshalb keinen Kämpfergeist entwickeln, können später oftmals ihren Lebenstraum nicht verwirklichen.
Insgesamt bereitet die Schule zu wenig aufs Leben vor. Da gibt es kaum Spielräume. Ich wusste, wie meine Lehrer denken, habe ihnen zum Schluss nur noch nach dem Mund geredet.
Dadurch waren meine Noten gut, und ich hatte meine Ruhe.“

Ismail
„Ich hatte in der Schule viel Spaß, der Zusammenhalt der Klasse war super. Ich glaube, wenn man sich mit den Klassenkameraden versteht, geht man auch gerne zur Schule. Meistens jedenfalls. Ich hatte nur dann Probleme, wenn Klausuren und Prüfungen anstanden. Ich habe übrigens erst im Kindergarten Deutsch gelernt, weil bei uns zu Hause nur Türkisch gesprochen wurde. Trotzdem bestand ich meine Abschlussprüfung in Deutsch über Andorra von Max Frisch mit 1,4 – als Bester meines Jahrgangs.“

nach: Fluter, Nr. 5/2002

9.1. … hatte sowohl gute als auch schlechte Lehrer.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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9.2. … hat die Schule sehr gern besucht.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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9.3. … fand die Schule lebensfern.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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9.4. … hatte Schwierigkeiten bei Klassenarbeiten.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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9.5. … hat den Mathe- und Physiklehrer bewundert.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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9.6. … hat selten eine eigene Meinung geäußert.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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9.7. … hat der Englischlehrerin viel zu verdanken.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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9.8. … hat die Schule mit einer sehr guten Note in Deutsch abgeschlossen.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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9.9. … hat sich fürs Schauspielern interessiert.

A-Stefan B-Yvonne C-Ismail

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Matura 2005 z języka niemieckiego r 8

Matura 2005

Zadanie 8. (2 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadań 8.1. – 8.2. Po dwukrotnym wysłuchaniu fragmentu tekstu, dotyczącego młodych ludzi, wybierz właściwe, zgodne z nim dokończenia zdań, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 8.

Der Zeitpunkt. Warte einen günstigen Moment ab, in dem du in Ruhe mit deinen Eltern über deine Pläne sprechen kannst.

Die Kontaktaufnahme. Fragst du deine Eltern rechtzeitig um Erlaubnis, bleibt dir bei einem „Nein“ immer noch genügend Zeit, um ihre Meinung unter Umständen zu ändern. Die Verhandlung. Eltern interessieren vor allem zwei Fragen: „Wohin?“ und „Mit wem?“. Die Aussage-Verweigerung ist eine schlechte Taktik, Lügen fliegen meist auf. Ehrlichkeit verschafft dir die beste Chance, dass sie über das „Bis wann?“ mit sich reden lassen. Gehe dabei auch mal einen Kompromiss ein. Besser ein wenig erreichen als gar nichts. Frage bei einem „Nein“, was du tun kannst oder sich ändern müsste, damit du das „Okay“
bekommst.

Die Ausrüstung beim Ausgehen. Nie ohne Ausweis! Außerdem wäre ein Handy empfehlenswert, ebenso wie ein paar Euro eiserne Reserve für Notfälle, etwa wenn du ein Taxi brauchen solltest. Ruf im Notfall zuerst deine Eltern an! Kläre ab, wie du sicher zum Ort des Geschehens und wieder nach Hause kommst, und
informiere deine Eltern darüber.

http://www.jungoesterreicher.at /2003-10-08

8.1. Der Text beinhaltet: _______ .
A. ausschließlich Kritik
B. viele gute Ratschläge
C. höfliche Bitten
D. überwiegend Vergleiche

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8.2. Der richtige Titel für den Hörtext lautet: „_______“.
A. Klare Regeln bei Partys
B. Jugendliche und ihre Körpersprache
C. So verhandelst du richtig mit deinen Eltern
D. Das Jugendschutzgesetz gilt für alle

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Matura 2005 z języka niemieckiego r 7

Matura 2005

ROZUMIENIE ZE SŁUCHU

Zadanie 7. (4 pkt)
Usłyszysz dwukrotnie zapowiedzi różnych programów telewizyjnych (A – F). Wybierz program odpowiadający zainteresowaniom każdej z wymienionych poniżej osób. Wpisz do tabeli właściwą literę. Dwa programy nie pasują do ich zainteresowań. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 7.
Fernsehprogramme

A. Zeitgenössische Musik gilt vielen Menschen als schwierig und unzugänglich. Mit seiner sechsteiligen Doku-Serie beweist Paul Crossley das Gegenteil. Der britische Pianist stellt im ersten Teil der Serie allgemein verständlich bedeutende Komponisten des 19. Jahrhunderts und deren wichtigste Werke vor. Fortsetzung folgt.

B. Wie überall in Mitteleuropa zählen die Schwarzstörche auch in Tschechien zu den stark bedrohten Arten. Ein Kamerateam begleitet ein Projekt, bei dem versucht wird, junge Zootiere wieder auszuwildern.

C. Als der Ingenieur Bowman im südamerikanischen Tecala von Rebellen entführt wird, stellt sich heraus, dass seine Firma die Kidnapping-Versicherung gekündigt hat. Trotzdem lässt sich Verhandlungsexperte Terry Thorne von Bowmans Frau Alice überreden, ihr zu helfen. Er versucht routiniert, das Lösegeld herunterzuhandeln. Doch schließlich bleibt nur ein Ausweg: Terry und seine Männer müssen Bowman mit Waffengewalt befreien.

D. Vor 125 Jahren begannen in Pergamon deutsche Archäologen mit ihren Grabungen. Ihre sensationellen Funde gaben dem Haus auf der Berliner Museumsinsel seinen Namen und machten es weltberühmt. Carola Wedel erzählt über das Museum, das nun für 500 Millionen Euro restauriert und modernisiert wird.

E. Deutschland zur Zeit des Wirtschaftswunders. Daniel Finkbeiner, Fabrikant für Sargbeschläge, spürt, dass sich in seinem Betrieb etwas ändern muss. Nach einem Herzinfarkt ruft er seine drei Söhne Kurt, Erwin und Fritz ans Krankenbett: Wer als Erster eine Braut und einen Stammhalter präsentiert, erbt die Firma.

F. Der Abend mit Christoph Teuner gibt einen Überblick über das Tagesgeschehen. Anschließend: Sportberichte vom Tage.

nach: TV magazin, 28. August 2003 und TV direkt, Nr. 7/2001

7.1. In diesem Jahr macht Sandra Abitur. Sie möchte später Geschichte studieren.

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7.2. Manfred bleibt oft lange im Büro. Er möchte sich abends über die Tagesthemen informieren.

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7.3. Gabi spielt kein Instrument. Sie interessiert sich aber für klassische Musik.

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7.4. Marc sieht nicht oft fern. Wenn er aber abends Zeit hat, wählt er einen Actionfilm oder Thriller.

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Matura 2005 z języka niemieckiego 4

Matura 2005

Zadanie 4. (12 pkt)
Przeczytaj tekst, a następnie zaznacz znakiem X w tabeli, które ze zdań 4.1. – 4.12. są prawdziwe (richtig – R), a które fałszywe (falsch – F). Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

Jugendherberge Bad Blankenburg

Leitung: Johanna Witter
Am Kesselberg 1, 07422 Bad Blankenburg
Tel.: (03 67 41) 25 28 – Fax: (03 67 41) 4 76 25, www.djhthueringen.de

Geöffnet: täglich von 7.00 bis 22.00 Uhr.
Geschlossen: jährlich vom 23.12. bis 27.12.

Raumangebot: 141 Betten (November bis April 80 Betten), 2 Tagesräume, Einzelzimmer für Lehrer und Betreuer.
Lage: Die JH liegt in einer Höhe von 370 m über dem Meeresspiegel.
Anfahrt: Auto/Bus: B88 bis Bad Blankenburg.
Bahn: bis Bahnhof Bad Blankenburg, dann ca. 20 min Fußweg bis zur Herberge.
Freizeitangebote: Unsere Herberge bietet: Tischtennis, Ballplatz (Volleyball), Grillplätze, Hirtenfeuer-Stelle, Lage direkt in der Natur.
Der Ort Bad Blankenburg bietet: Fitness-Center, Stadthalle, Diskothek, Freibad.

Preisliste: incl. Bettwäsche

Übernachtung mit Frühstück 12.50 € Halbpension 17.30 € Vollpension 21.60 €

Verpflegungspreise:

Lunchpaket 3,50 € Frühstück 3,30 € Mittagessen 4,30 € Abendessen/kalt 3,30 €
Abendessen/warm
4,30 € €
Seniorenzuschlag
(ab vollendetem 26.
Lebensjahr) 3,00€€€€ €
€Kinder bis zum
vollendeten 2.
Lebensjahr frei
Kinder bis zum
vollendeten 6.Lebensjahr 50%
Nachlass

Programme zu Ausflügen, Kulturveranstaltungen und Wanderungen sind an der Rezeption erhältlich.

Ankunft
Angemeldete Gäste können ihre Ankunftszeiten individuell mit der Rezeption vereinbaren. Unangemeldete Gäste können telefonisch erfahren, ob es in der Jugendherberge freie Plätze gibt. Spätestens ab 17 Uhr ist die Rezeption geöffnet.

Aufenthalt
Die Nachtruhe beginnt um 22 Uhr und endet um 7 Uhr. Rauchen ist in der Jugendherberge nur in speziellen Räumen erlaubt. Der Konsum von alkoholischen Getränken ist in der Jugendherberge verboten. Tiere dürfen nicht mitgebracht werden. Besonders bei der Benutzung von elektronischen Medien ist Rücksicht auf andere Gäste zu nehmen.

Abreise
Die Schlafräume müssen in der Regel bis 9 Uhr geräumt sein. Eine Abreise vor 7 Uhr ist nach vorheriger Vereinbarung möglich.

4.1. Der Text ist ein Prospekt für ein Strandhotel.

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4.2. Die Jugendherberge hat im Dezember ein paar Ruhetage.

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4.3. Den Touristen stehen in der Sommersaison 141 Betten zur Verfügung.

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4.4. Man kann die Jugendherberge direkt mit der Bahn erreichen.

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4.5. Auf dem Gelände der Jugendherberge kann man grillen.

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4.6. In der Jugendherberge gibt es eine Diskothek.

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4.7. Übernachtung und Vollverpflegung kosten pro Person 21,60 €.

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4.8. Alle Kinder bezahlen 50% des Preises.

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4.9. Rauchen ist im ganzen Haus verboten.

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4.10. Den Aufenthalt von Tieren soll man mit der Leitung vereinbaren.

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4.11. Die Gäste dürfen in der Jugendherberge keine Elektrogeräte benutzen.

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4.12. Man soll die Zimmer am Abreisetag bis 9.00 Uhr verlassen.

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Matura 2005 z języka niemieckiego 3

Matura 2005

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO

Zadanie 3. (8 pkt)
Przeczytaj odpowiedzi Johna Travolty (3.1. – 3.8.) na pytania zadane w przeprowadzonym z nim wywiadzie. Następnie dopasuj do każdej odpowiedzi właściwe pytanie, wybierając z podanych poniżej (A – J). Dwa pytania nie pasują do żadnej odpowiedzi. Rozwiązania wpisz do tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

John Travolta

von Hans J. Spürkel
John Travolta spielt in seinem neuen Film „A Civil Action“(„Zivilprozess“) den Anwalt Jan Schlichtmann, der es mit mächtigen Konzernen aufnimmt, die die Umwelt verseuchen und dabei Menschen töten – eine wahre Geschichte, die auch als Buch ein Bestseller wurde.

Frage: _______
(3.1.) Im Laufe meiner Karriere habe ich viele Anwälte kennen gelernt – gute, schlechte, arrogante und bescheidene. Es kommt immer auf die Person an. Aber in meiner Branche kommt man ohne sie nun mal nicht aus.

Frage: _______
(3.2.) Ja, das gehörte zur Vorbereitung auf die Rolle. Aber es war eine kurze Begegnung. Der Regisseur wollte vermeiden, dass ich ihn imitiere. Ich sollte lieber meine eigene
Interpretation geben.

Frage: _______
(3.3.) Sehr wichtig. Sie ist letztlich alles, was wir haben. Wenn die Umwelt eines Tages den Bach runtergeht, was bleibt uns dann noch? Es ist unsere Pflicht, unseren Kindern
eine gesunde Welt zu hinterlassen.

Frage: _______
(3.4.) O ja. Ich gehöre mindestens fünf Organisationen an, die sich für die Umwelt einsetzen. Landwirtschaft ohne chemische Düngemittel, Beseitigung von Giftmüll und dergleichen. Ich
spende auch Geld für diese Zwecke, und das nicht erst seit dem Film.

Frage: _______
(3.5.) Im Gegenteil. Mir wurde gesagt, Clinton habe den Film gesehen und ausgezeichnet gefunden. Ein Lob von höchster Stelle. Was will man mehr?

Frage: _______
(3.6.) Ich bin gegen Kriege. Ich kenne einen Mann, der war Bomberpilot in Vietnam. Bis heute hat er nicht verkraftet, dass er mit den Seinen viele Menschen getötet hat, wahrscheinlich auch unschuldige Zivilisten. Kein Krieg kann das rechtfertigen, und ich möchte niemals an seiner Stelle sein.

Frage: _______
(3.7.) Von Los Angeles nach Nairobi. 19 Stunden mit Zwischenlandung in London und Kairo.

Frage: _______
(3. 8.) Als wir heirateten, habe ich zu Kelly gesagt: „Ich bin für immer dein, und wenn ich sage, für immer, dann meine ich das.“ Und Kelly sagte: „Genauso meine ich das auch.“ Damit will ich aber nicht sagen, dass bei uns immer alles nach Wunsch verläuft. Das wäre ja wohl auch tödlich langweilig, nicht wahr? Wir wissen, dass man an einer Beziehung ständig arbeiten muss, und auf diese Weise lösen wir alle Konflikte.

nach: TOPIC, Nr. 8/April 1999

A. Bist du persönlich aktiv?
B. Hast du auch Jan Schlichtmann getroffen?
C. Wie wichtig ist für dich dein Hobby Fliegen?
D. In „Primary Colors“ („Mit aller Macht“) spielst du einen Politiker, der eindeutig Bill Clinton nachempfunden ist. Hattest du damit Ärger?
E. Es scheint, dass du eine Bilderbuchehe führst. Gibt es niemals Streit zwischen dir und Kelly?
F. In welchem Alter hast du die Schule verlassen?
G. Wie ist deine Einstellung zum Krieg?
H. John, wie ist deine Einstellung zu Anwälten?
I. Du fliegst selber Düsenflieger? Was war dein längster Flug?
J. Wie wichtig ist für dich die Erhaltung der Umwelt?

Właściwe pytanie do odpowiedzi 3.1. to:

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Właściwe pytanie do odpowiedzi 3.2. to:

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Właściwe pytanie do odpowiedzi 3.3. to:

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Właściwe pytanie do odpowiedzi 3.4. to:

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Właściwe pytanie do odpowiedzi 3.5. to:

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Właściwe pytanie do odpowiedzi 3.6. to:

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Właściwe pytanie do odpowiedzi 3.7. to:

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Właściwe pytanie do odpowiedzi 3.8. to:

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Matura 2005 z języka niemieckiego 2

Matura 2005

Zadanie 2. (9 pkt)
Zapoznaj się z treścią zdań 2.1. – 2.9. Po dwukrotnym wysłuchaniu wypowiedzi trzech osób zaznacz znakiem X w tabeli, które z podanych zdań są prawdziwe (richtig – R), a które fałszywe (falsch – F). Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 2.
Vor dem Abflug

Gina aus Kanada
Auf meiner Europa-Reise machte ich in Frankfurt kurz Aufenthalt. Es hat mir gut gefallen, obwohl ich nur kurz hier war. Zuerst hieß es, in Frankfurt gebe es nichts zu tun – eine glatte Fehlinformation. Zusammen mit meinem Mann war ich bummeln, und dabei haben wir eine Menge nette Leute getroffen. Die größte Überraschung aber war, wie multikulturell es hier ist.
Es gab zum Beispiel sehr viele Asiaten. Zu schaffen macht mir aber auch etwas: das deutsche Bier. Es war einfach zu gut. Unsere Ziele für die nächste Deutschland-Reise stehen bereits fest: Ski laufen in den Alpen und eine Schifffahrt auf dem Rhein.

Frans aus Südafrika
Ich bin drei Wochen mit Freunden durch Deutschland gereist. An die Gastfreundschaft der Menschen hier werde ich mich noch lange erinnern. Überall wurden wir sehr, sehr freundlich aufgenommen. Sehr beeindruckt bin ich auch von dem Grün überall. Wir waren am Bodensee, auf der Insel Mainau, im Schloss Neuschwanstein, im Schwarzwald und im Kloster Maulbronn. Und egal, welche Gegend wir besucht haben – überall gab es Wald. Die Deutschen setzen anscheinend alles daran, ihre Natur zu erhalten. Das gefällt mir sehr. Für meine Familie in Südafrika nehme ich ein Geschenk mit: Baumkuchen. Der hat mir während meines Kurzurlaubes hier wirklich gut geschmeckt. Ich werde wiederkommen, ganz bestimmt. Dann werde ich mir Berlin anschauen.

Lucy aus den USA
Ich mag Deutschland einfach. Es gibt sehr viel Kultur zu sehen, man kann viel unternehmen – und das alles mit einem hervorragenden Nahverkehrssystem. Jedes Mal, wenn ich wieder hier bin, ich habe Deutschland bereits mehrfach besucht, versuche ich, meine beiden Lieblingsorte zu besuchen: Berlin. Das ist eine moderne Stadt, die wirklich lebt. Und als Kontrast das kleine romantische Boppard am Rhein. Das Land ist nicht nur sauber, auch die Menschen sind richtig nett. Die Deutschen sind zwar etwas reserviert, aber nach einer gewissen Zeit tauen sie auf. Inzwischen habe ich auch Freunde in Deutschland gefunden. Und nicht nur darum werde ich wiederkommen.

nach: Deutschland, Nr. 5/2002 Oktober/November

Gina aus Kanada
2.1. In Frankfurt hat sie Menschen aus vielen Nationen getroffen.

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2.2. Das deutsche Bier hat ihr sehr gut geschmeckt.

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2.3. Sie hat am Ende der Reise eine Schifffahrt auf dem Rhein gemacht.

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Frans aus Südafrika
2.4. Er hat eine Dienstreise nach Deutschland gemacht.

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2.5. Er meint, in Deutschland macht man viel für die Umwelt.

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2.6. Er besucht Deutschland noch einmal.

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Lucy aus den USA
2.7. Sie war zum ersten Mal in Deutschland.

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2.8. Ihre Lieblingsstädte sind Berlin und Boppard.

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2.9. Ihre Freunde haben sie wieder nach Deutschland eingeladen.

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Matura 2005 z języka niemieckiego 1

Matura 2005

ROZUMIENIE ZE SŁUCHU

Zadanie 1. (6 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadań 1.1. – 1.6. Po dwukrotnym wysłuchaniu wypowiedzi Kathariny wybierz właściwe, zgodne z jej treścią dokończenia zdań, zakreślając literę A, B lub C. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 1.
Katharina
„Ich wohne mit meinen Eltern in der Nähe von Stuttgart. Wir sind zu viert, meine Eltern, mein Bruder und ich. Ich habe zwar noch viele Tanten und Onkel, die auf drei Kontinenten verteilt sind, aber weil die weiter weg wohnen, haben wir nicht viel mit ihnen zu tun. Eigentlich können wir nur in den Ferien in vielen Ländern günstig Urlaub machen – indem wir einfach unsere Familie besuchen.

Mein Bruder ist vor zwei Jahren, gleich nach dem Abitur, ausgezogen, das hat aber nicht viel verändert. Wir verstehen uns immer noch sehr gut, schreiben uns regelmäßig E-Mails und telefonieren. An Familienritualen wie Weihnachtsfeiern halten wir fest, mein Bruder kommt dann zu uns nach Stuttgart.

Mein Bruder hatte es sicher schwerer als ich, er hat mir schon einiges freigekämpft. Im Gegensatz zu ihm muss ich nicht lange bitten, wenn ich ausgehen will oder wenn Freunde bei mir über Nacht bleiben möchten. Ich bin wohlbehütet aufgewachsen, meine Eltern haben mich vielleicht ein bisschen öfter gefragt, wo ich hingehe und mit wem, als meine Freunde das von ihren Eltern gefragt wurden. Für mich war das aber immer normal, ich hatte damit nie ein Problem. Manchmal wundern sich meine Freunde, weil ich mit meinen Eltern auch oft etwas unternehme, ins Kino gehe zum Beispiel oder ins Museum.

Das heißt nicht, dass es bei uns nie Streit gibt. Aber wir kriegen das dann schon immer wieder hin. Ich hatte zum Beispiel nie Hausarrest, höchstens mal zwei Stunden Fernsehverbot. Das Positive an meiner Familie ist, dass ich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe. Ich kann immer zu ihnen kommen und mit ihnen reden. Ich glaube, das können andere wahrscheinlich nicht so.

Meine Zimmertür steht fast immer offen, ich finde es einfach schön, rauszukommen und mit jemandem zu reden. Deswegen kann ich es mir jetzt auch noch nicht vorstellen, alleine zu leben. Weil ich gerade einfach noch jemanden brauche.

In zwei Jahren, wenn meine Ausbildung zur Kauffrau abgeschlossen ist, möchte ich dann schon ausziehen, meine Eltern stehen mir da aber nicht im Weg.
Zum Schluss: So eine Familie möchte ich irgendwann auch haben.“

nach: Fluter, Nr. 06 April 2003

1.1. Katharinas Familie
A. besteht aus vier Personen.
B. trifft sich oft mit Tanten und Onkeln.
C. verbringt ihren Urlaub immer zu Hause.

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1.2. Ihr Bruder
A. ist zwei Jahre älter als sie.
B. ruft Katharina oft an.
C. besucht seine Familie regelmäßig am Wochenende.

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1.3. Katharinas Eltern
A. akzeptieren nicht immer ihre Pläne.
B. erziehen sie sehr streng.
C. besuchen oft mit ihr Kulturveranstaltungen.

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1.4. Katharina
A. hat manchmal Streit mit ihren Eltern.
B. bekommt ab und zu Ausgehverbot.
C. spricht selten mit ihren Eltern.

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1.5. Sie
A. verbringt viel Zeit in ihrem Zimmer.
B. möchte schon selbstständig sein.
C. braucht ihre Familie noch.

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1.6. In zwei Jahren
A. macht sie Abitur.
B. wird sie Kauffrau von Beruf.
C. möchte sie eine eigene Familie haben.

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