Matura 2015 język niemiecki 6-7

Zadanie 6. (0–5) Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl literę A, B, C albo D.

HANS BECK UND SEINE SPIELFIGUREN AUS PLASTIK

Hans Beck wurde 1929 als ältester Sohn eines Kaufmanns in Thüringen geboren. Er beobachtete gerne seine jüngeren Geschwister beim Spielen und schon im Alter von zehn Jahren bastelte er kleine Fahrzeuge und Figuren für sie. Er begann bei einem Bekannten seines Vaters eine Lehre als Tischler. Dann floh er aus der Sowjetischen Besatzungszone in den Westen und beendete seine Tischlerlehre bei einer Firma in Bamberg.

1958 bewarb sich Hans Beck, gelernter Tischler, um einen Arbeitsplatz bei der Firma „Geobra“. Die Firma produzierte Spielzeug. Der Firmenchef Horst Brandstätter wählte aus vielen Kandidaten Hans Beck aus. Aus welchem Grund? Weil Hans ein interessantes Hobby hatte: Modellflugzeuge.

1971 stellte Beck dem Chef ein neues Projekt vor: ein Spielzeugsystem mit Figuren aus Plastik – einen Bauarbeiter, einen Piraten und einen Indianer. Becks Figuren waren 7,5 cm groß und damit ideal für eine Kinderhand. Sie hatten sympathische Gesichter, was Hans Beck besonders wichtig war. Immer, wenn es möglich war, gab er die Prototypen, die ersten Modelle, Kindern und beobachtete sie beim Spielen. Die Kinder freuten sich darüber, dass die Figuren Arme und Beine hatten, die man bewegen konnte. Die Figuren waren also „mobil“. Das machte den Kindern besonders großen Spaß.

Durch die Ölkrise 1973 wurde Plastik viel teurer. Deshalb änderte der Firmenchef Ende 1973 seine Produktpalette. Die Firma produzierte weniger große Plastikspielwaren und Hula-Hoop-Reifen und konzentrierte sich nur auf kleine Figuren aus Plastik. Das war eine richtige Entscheidung. Becks Spielfiguren wurden im Februar 1974 auf der Nürnberger Messe für Spielwaren unter dem Namen Playmobil präsentiert. Die Branche reagierte vorsichtig, doch die Kinder waren fasziniert. Bis Herbst 1974 verdiente „Geobra“ schon 3 Millionen D-Mark mit den Playmobil-Figuren.

Der Erfolg war groß, denn die Figuren blieben nicht allein. Hans Beck und sein Team konstruierten komplette Spielwelten. Es kamen Gebäude, Fahrzeuge und Tiere hinzu. Wie sehr Kinder dieses Spielzeug lieben, zeigen die vielen Briefe, die jeden Tag bei Playmobil ankommen. Die Kinder präsentieren ihre Ideen und machen Vorschläge. Manche Kinder wünschen sich auch Kampf- und Horrorartikel, aber das wird von der Firma nicht akzeptiert.

1998 ging Beck in Rente. Er lebte bis 2009 in Markdorf am Bodensee. Bis zu seinem Tod wurden circa 1,5 Milliarden Playmobil-Figuren produziert.

6.1. Warum entschied sich der Chef von „Geobra“, Hans Beck Arbeit zu geben?

A. Hans war gelernter Tischler.
B. Hans hatte jüngere Geschwister.
C. Hans interessierte sich für Modellbau.
D. Es gab keine anderen Kandidaten als Hans.

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6.2. Was fanden die Kinder an Becks Figuren besonders gut?

A. Sie hatten sympathische Gesichter.
B. Sie hatten genau die richtige Größe.
C. Sie stellten verschiedene Berufe dar.
D. Man konnte ihre Beine und Arme bewegen.

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6.3. Warum musste der Firmenchef seine Produktpalette ändern?

A. Die Preise für Plastik wurden höher.
B. Hula-Hoop-Reifen kamen aus der Mode.
C. Seine Firma stand kurz vor einer finanziellen Krise.
D. Niemand wollte mehr große Plastikspielwaren kaufen.

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6.4. Welche Kinderwünsche werden von der Firma nicht erfüllt?

A. Bitten um Gebäude.
B. Bitten um Horrorartikel.
C. Bitten um neue Tierfiguren.
D. Bitten um weitere Fahrzeuge.

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6.5. Wovon handelt der Text?

A. Von Problemen auf dem Spielzeugmarkt.
B. Von der Geschichte der Playmobilfiguren.
C. Von dem Einfluss der Spielwaren auf Kinder.
D. Von der Produktionstechnologie der Playmobilfiguren.

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Zadanie 7. (0–3) Przeczytaj tekst, z którego usunięto trzy zdania. Wpisz w luki 7.1.–7.3. litery, którymi oznaczono brakujące zdania (A–E), tak aby otrzymać logiczny i spójny tekst.

A. Ich frage mich immer fünfmal, ob ich etwas brauche oder nicht.
B. Nach dem Kauf trug ich sie maximal einmal.
C. Nach einiger Zeit war dieses komische Gefühl nicht mehr da.
D. Bei mir ging es nie so weit, dass mein Konto im Minus war.
E. Vor einem Jahr konnte ich alles haben.

Uwaga: dwa zdania zostały podane dodatkowo i nie pasują do żadnej luki.

FREI VOM KLEIDER-TERROR

Nina Kaller kaufte sich ein Jahr lang kein einziges Kleidungsstück und dokumentierte ihr Experiment in einem Blog. Im Interview erzählt sie darüber.

Redaktion: Warum hast du dich entschieden, ein Jahr lang keine Kleidung mehr zu kaufen?
Nina Kaller: Als Therapie. Ich hatte ein Problem mit dem Kleiderkauf: Früher kaufte ich immer viel Kleidung. 7.1. _____ Dann legte ich sie in meinen großen Schrank und vergaß sie. Dann kaufte ich wieder etwas Neues. Und ich begann, die neuen Stücke vor meinem Freund zu verstecken. Da merkte ich, dass es so nicht weitergehen kann.

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Redaktion: Für viele ist es ganz normal, jede Woche Kleidung zu kaufen. Ab wann wird es gefährlich?
Nina Kaller: Wenn man kein Geld mehr auf dem Konto hat und trotzdem einkauft, zum Beispiel mit der Kreditkarte. 7.2. _____ Trotzdem war mein Verhalten nicht gesund. Immer wenn ich Probleme in der Familie hatte, kaufte ich ein. Ich kaufte nicht ein, weil ich etwas brauchte, sondern weil es mich glücklich machte.

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Redaktion: Jetzt kaufst du wieder ein. Ist das kein Problem mehr?
Nina Kaller: Nein, ich bin jetzt eine ganz andere Konsumentin. Ich denke jetzt vor jedem Kauf länger nach. 7.3. _____ Und ich kaufe weniger, aber bessere und teurere Kleidung. Deshalb kann ich sie länger tragen.

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Matura 2015 język niemiecki 4-5

Zadanie 4. (0–4) Przeczytaj tekst. Dobierz właściwy nagłówek (A–F) do każdej części tekstu (4.1.–4.4.). Wpisz odpowiednią literę w każdą kratkę.

Uwaga: dwa nagłówki zostały podane dodatkowo i nie pasują do żadnej części tekstu.

A. Verschiedene Schlaftypen
B. Fernsehen als Schlafmittel
C. Konsequenzen der Schlafprobleme
D. Medikamente gegen Schlafstörungen
E. Tipps für einen besseren Schlaf
F. Gründe für Schlafprobleme

WARUM SCHLAF SO WICHTIG IST

4.1.

Was passiert, wenn man nicht schlafen kann? Wer schlecht schläft, bekommt schneller Depressionen. Schlechter Schlaf kann auch der Grund für Übergewicht sein. Denn oft geht der Weg bei nächtlichen Schlafstörungen direkt zum Kühlschrank. Außerdem kann man sich nicht richtig konzentrieren.

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4.2.

Jugendliche sollten neun Stunden schlafen. Aber: Schlaf ist eine individuelle Sache. Die einen sind nach sechs Stunden fit, andere fühlen sich nach acht Stunden unausgeschlafen. Auch der Schlafrhythmus ist bei jedem Menschen anders: Einige gehen spät ins Bett und kommen morgens schlecht raus, andere sind abends sehr müde, springen aber morgens frisch aus dem Bett.

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4.3.

Manchmal will der Schlaf lange nicht kommen. Warum ist das so? Das Leben ist manchmal zu kompliziert: Schulstress, Liebesprobleme, nervende Eltern oder Zukunftspläne sind ein Impuls dafür, nachzudenken. Auch das lange Sitzen vor dem Computer oder Fernseher und zu wenig Bewegung können die Ursache sein.

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4.4.

Willst du gut schlafen? Iss zwei Stunden vor dem Schlafengehen ein leichtes Abendbrot. Und hör auf, alle fünf Minuten zu gucken, ob dein Freund endlich online ist. Mach das Handy, das Tablet, den iPod, den Computer und die Konsole aus. Das hilft!

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Zadanie 5. (0–3) Przeczytaj trzy teksty. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl literę A, B albo C.

Tekst 1.

Hallo Leute!
Urlaub in Dänemark ist für uns Deutsche eine gute Idee! Im letzten Sommer hat meine Familie eine Woche Urlaub in Dänemark gemacht. Ein schönes Ferienhaus bei www.dansk.de war schnell gefunden. Das Haus hatte allen möglichen Luxus: Sauna, Waschmaschine und Satelliten-TV. Zum Strand und zu den Geschäften waren es ca. 200 m. Es war unser erster Dänemark-Urlaub. Hier gab es sehr viele Freizeitmöglichkeiten, wie einen Zoo,
Museen und Schwimmbäder. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück.

5.1. Worüber berichtet diese Person?
A. Über einen Aufenthalt im Ausland.     B. Über die Urlaubspläne ihrer Familie.
C. Über die Lieblingsaktivitäten der Deutschen.

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Tekst 2.

Sebastian Fuchs arbeitet an einer Universität und wohnt in München. Er hat in seinem Leben noch keine Urlaubsreise gemacht, auch während der Ferien an der Universität bleibt er immer zu Hause. Da kann er gut relaxen. Seine Freunde haben ihn jedes Jahr vor den Ferien gebeten, mit ihnen in den Süden zu fahren. Eines Tages hatten sie Erfolg: Sebastian wollte ihnen eine Freude machen, deshalb besuchte er ein Reisebüro und reservierte eine Flugreise in den Süden. Eine Woche vor seiner Abreise wurde er aber immer unruhiger. Als das Flugzeug Richtung Sizilien startete, war da ein leerer Platz, der Platz von Herrn Fuchs …

5.2. Wie verbringt Sebastian Fuchs immer seinen Urlaub?
A. Er erholt sich in München.     B. Er macht alleine Auslandsreisen.
C. Er fährt mit seinen Freunden in den Süden.

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Tekst 3.

Möchten Sie mit Ihren Freunden verreisen und suchen nach Ferienwohnungen in der Region Kärnten? Hier finden Sie garantiert Ihre Traum-Ferienwohnung für Ihren Urlaub in Kärnten: Geben Sie dafür einfach Ihre persönlichen Urlaubswünsche in unsere Suchmaschine ein,
und Sie bekommen sofort viele Angebote.

5.3. Für wen ist dieser Text geschrieben?
A. Für Personen, die Ferienwohnungen haben.      B. Für Personen, die Freunde in Kärnten suchen.
C. Für Personen, die ihren Urlaub in Kärnten planen.

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Matura 2015 język niemiecki 1-3

UWAGA! ZADANIA 1-3 MIAŁY ZOSTAĆ WYKONANE W OPARCIU O NAGRANIE. TUTAJ JEST JEGO TRANSKRYPCJA I ROZWIĄZANIA. WYKONAJ JE Z KIMŚ, KTO POTRAFI CZYTAĆ PŁYNNIE PO ANGIELSKU LUB NAGRAJ SOBIE TE TEKSTY, A POTEM WYKONAJ ĆWICZENIA, ODTWARZAJĄC JE: ĆWICZ ROZUMIENIE TEKSTÓW ZE SŁUCHU.

Zadanie 1. (0–5) Usłyszysz dwukrotnie wywiad z Niną. Zaznacz znakiem X, które zdania są zgodne z treścią nagrania (R – richtig), a które nie (F – falsch).

Moderator: Hallo, wir beginnen unsere Sendung „Junge Leute und ihre Berufe“. Zu Gast bei uns ist Nina Kramer. Nina ist Handelsassistentin. Nina, wie bist du zu diesem Beruf gekommen?

Nina: Ich habe drei Jahre eine Betriebsschule besucht. Als ich in diese Schule ging, machte ich Praktika in verschiedenen Geschäften. Ich habe also praktisch drei Jahre im Handel gearbeitet.

Moderator: Welche Aufgaben hast du als Handelsassistentin?

Nina: Da ich in einem Kaufhaus arbeite und wir jede Woche neue Waren bekommen, habe ich viel zu tun. Ich packe Waren aus und stelle sie in die Regale. Aber ich arbeite auch an der Kasse und berate Kunden.

Moderator: Wie wichtig ist in deinem Beruf die Teamarbeit?

Nina: Man kann die Arbeit in einem Kaufhaus nur gemeinsam machen. Wenn einige Kollegen an den Kassen beschäftigt sind, stellt die andere Gruppe neue Waren auf. Wir sind ein gutes Team und alles funktioniert prima.

Moderator: Hast du auch Stress bei der Arbeit?

Nina: Natürlich. Wenn sich Mitarbeiter krankmelden und nicht zur Arbeit kommen. Oder wenn viele Kunden auf einmal nach etwas fragen. Da bin ich im Stress.

Moderator: Wie lang ist dein Arbeitstag?

Nina: Mein Arbeitstag hängt von den Öffnungszeiten des Kaufhauses ab. Da ich 40 Stunden in der Woche arbeite, habe ich meine Arbeitszeit so organisiert, dass ich auch am Wochenende manchmal frei habe. Leider nur manchmal …

1.1. Nina hat an einer Universität studiert.

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1.2. Nina hat während der Arbeit verschiedene Aufgaben.

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1.3. Nina ist mit ihrem Team zufrieden.

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1.4. Nina hat Stress, wenn Kollegen bei der Arbeit fehlen.

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1.5. Nina hat jedes Wochenende frei.

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Zadanie 2. (0–4) Usłyszysz dwukrotnie cztery wypowiedzi na temat żywności i przemysłu spożywczego. Do każdej wypowiedzi (1.–4.) dopasuj odpowiadające jej zdanie (A–E). Wpisz rozwiązania do tabeli.

Uwaga: jedno zdanie zostało podane dodatkowo i nie pasuje do żadnej wypowiedzi.

A. Diese Person informiert über einen Job im Handel.
B. Diese Person kann man in einem Lebensmittelgeschäft hören.
C. Diese Person kritisiert ein neues Lebensmittelgeschäft.
D. Diese Person will sich mit jemandem verabreden.
E. Diese Person berichtet über das Wegwerfen von Lebensmitteln.

Nummer 1

Liebe Kundinnen und Kunden!
Bei uns bekommen Sie Lebensmittel in höchster Qualität. Ob Milchprodukte, Fleisch, Wurst, Obst oder Gemüse – alles ist frisch. Es gibt bei uns nur regionale Produkte. Denken Sie daran: Wenn die Transportwege kurz sind, sind die Lebensmittel frisch. Kaufen Sie Ihre Lebensmittel bei uns. Wir garantieren Ihnen, dass alles aus Deutschland kommt. Heute empfehlen wir Tomaten aus der Region Hannover zu einem reduzierten Preis.

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Nummer 2

Eva Richter mit den aktuellen Nachrichten: Nach dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft kaufen die Deutschen zu viele Lebensmittel. Die meisten Deutschen wissen gar nicht, dass sie so viele Lebensmittel in den Müll geben. Die Zahlen sagen aber etwas anderes. Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, landet in der Mülltonne.

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Nummer 3

Unser Schülerradio hat eine interessante Information für junge Leute, die ein bisschen Geld verdienen wollen. Ein Supermarkt in Dresden sucht Schüler und Studenten für Informationsstände, wo sie kostenlose Warenproben und Infomaterial verteilen werden. So können Kunden beim Einkaufen neue Produkte probieren.

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Nummer 4

Hallo Lena, ich bin’s, Claudia. Ich möchte mit dir in unseren Supermarkt gehen. Heute gibt es dort stark reduzierte Lebensmittel. Kuchen und Milchprodukte sind um 30% billiger und Obst und Gemüse sogar um 40%. Wir können uns um 16.00 Uhr vor dem Eingang treffen. Ruf mich, bitte, zurück.

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Zadanie 3. (0–6) Usłyszysz dwukrotnie sześć tekstów. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią nagrania. Zakreśl literę A, B albo C.

Tekst 1.

Liebe Hörerinnen und Hörer, in unserer Sendung werden wir über Freundschaft sprechen. Bei mir zum Beispiel begann alles zwischen Legosteinen und Spielzeugautos im Kindergarten. Damals gab es sie schon: unsere Freundschaft. Seit ich denken kann, gehört Maria zu meinem Leben.
Wir gingen gemeinsam in die Grundschule, heute wohnen wir nebeneinander und nach 40 Jahren sind wir immer noch gute Freunde. Manchmal fahren wir mit unseren Familien auch gemeinsam in Urlaub. Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Thema Freundschaft. Bitte rufen Sie uns an.

3.1. Wann begann die Freundschaft des Moderators mit Maria?
A. Vor dem Urlaub.     B. Vor der Schulzeit.     C. Vor ein paar Jahren.

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Tekst 2.

głos żeński: Machst du gern Einkäufe, Michael?
głos męski: Nein. Ich bin nicht der Typ, der jede Woche etwas Neues braucht.
głos żeński: Mit wem gehst du shoppen?
głos męski: Ich muss mir meine Klamotten selbst aussuchen. Dabei kann mir niemand helfen, denn mir gefällt nicht alles, was gerade modern ist.
głos żeński: Wie oft kaufst du dir neue Sachen?
głos męski: Selten. Ich kaufe nur dann ein, wenn ich muss.
głos żeński: Was heißt selten? Einmal pro Jahr?
głos męski: So selten ist es nicht. Ich kaufe mir so alle drei Monate etwas.

3.2. Wie oft kauft Michael etwas zum Anziehen?
A. Einmal pro Jahr.     B. Einmal in der Woche.     C. Einmal alle drei Monate.

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Tekst 3.

Hallo Roy, ich bin’s, Norbert. Du, stell dir vor, ich will mir ein Motorrad kaufen. Und weißt Du auch, warum? Ich habe endlich meine Fahrprüfung fürs Motorrad gemacht. Endlich! Hurra! Das müssen wir feiern! Ich habe mir schon ein paar Motorräder im Internet angesehen. Am besten gefallen mir die von Kawasaki, aber die sind echt teuer. Wie viel hat deine Honda gekostet? Melde dich bitte, tschüs.

3.3. Worüber informiert Norbert?
A. Jemand verkauft eine Honda.     B. Er hat ein neues Motorrad gekauft.     C. Er hat seinen Führerschein gemacht.

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Tekst 4.

głos męski: Lisa, was machst du, um dich vom stressigen Alltag zu erholen? Machst du Sport?
głos żeński: Dafür habe ich leider immer viel zu wenig Zeit.
głos męski: Viele Frauen gehen in ein Schönheitsstudio. Du auch?
głos żeński: Nein, das ist zu teuer. Ich mache mir zu Hause ein Bad aus warmem Wasser, Olivenöl und Milch und bade eine halbe Stunde. Das hilft mir am besten gegen Stress. Manchmal hilft mir aber auch eine Freundin. Sie arbeitet in einem Schönheitssalon.

3.4. Wie erholt sich Lisa nach einem stressigen Tag?
A. Sie nimmt ein warmes Bad.      B. Sie besucht einen Schönheitssalon.
C. Sie bespricht alles mit ihren Freundinnen.

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Tekst 5.

An meinem Beruf gefällt mir, dass ich so viele Möglichkeiten habe. Es ist mir wichtig, dass ich immer Kontakt zu anderen Menschen habe. Auf der Bühne kann ich verschiedene Rollen spielen: Ich kann zum Beispiel Kinder unterrichten, Patienten untersuchen oder Kunden bedienen. Immer muss ich einen anderen Menschen darstellen.

3.5. Was ist der Sprecher von Beruf?
A. Arzt.     B. Lehrer.     C. Schauspieler.

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Tekst 6.

głos żeński: Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?
głos męski: Ich hoffe es. Ich bin auf Dienstreise und muss heute noch zu einer Konferenz, aber es geht mir sehr schlecht. Nach dem Mittagessen habe ich Magenschmerzen bekommen.
głos żeński: Ich kann Ihnen einen Sirup gegen Ihre Magenschmerzen verkaufen. Aber ich rate Ihnen, zum Arzt zu gehen. Sonst landen Sie noch im Krankenhaus.
głos męski: Ich gehe zum Arzt, wenn ich wieder zu Hause bin.
głos żeński: Gut. Der Sirup kostet fünfzehn Euro. Nehmen Sie vor dem Essen zwei Esslöffel davon. Aber wenn es schlimmer wird, gehen Sie bitte sofort zum Arzt. Denken Sie daran: Rezeptfreie Mittel helfen nicht immer.
głos męski: O.K. Vielen Dank. Auf Wiedersehen.

A. Im Krankenhaus.     B. In einer Apotheke.     C. In einer Arztpraxis.

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Matura 2015 język angielski r 8-9

Zadanie 8. (0–4) Przeczytaj tekst. Uzupełnij każdą lukę (8.1.–8.4.) jednym wyrazem, tak aby powstał spójny i logiczny tekst. Wymagana jest pełna poprawność gramatyczna i ortograficzna wpisywanych wyrazów.

THE NEWSPAPER OF TOMORROW

Should we think of the newspaper as an everlasting institution? It might seem that the newspaper was born many generations ago and, 8.1. _____ very recently, had no competition. Of course this is not true. In the 1920s, it was the invention of the radio 8.2. ______ was supposed to kill the newspaper. Then it was TV news and the Internet. The newspaper has evolved and adapted. One of the examples of such changes is the disappearance of the evening edition newspaper due to TV news.

Visions of what newspapers might 8.3. ________ like in the future varied throughout the 20th century. In the 21st century they’ve taken the form of a multimedia product that lives on your tablet. One thing is certain – newspapers will continue to evolve for many decades 8.4. ________come, becoming more and more technologically advanced.

A. to B. until/till C. be/look D. that/which

W miejsce luki 8.1. należy wstawić wyraz:

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W miejsce luki 8.2. należy wstawić wyraz:

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W miejsce luki 8.3. należy wstawić wyraz:

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W miejsce luki 8.4. należy wstawić wyraz:

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Zadanie 9. (0–4) Uzupełnij zdania 9.1.–9.4., wykorzystując podane w nawiasach wyrazy w odpowiedniej formie. Nie należy zmieniać kolejności podanych wyrazów, trzeba natomiast – jeżeli jest to konieczne – dodać inne wyrazy, tak aby otrzymać logiczne i gramatycznie poprawne zdania. Wymagana jest pełna poprawność ortograficzna wpisywanych fragmentów.

Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie pięć wyrazów, wliczając w to wyrazy już podane.

9.1. When I was a lecturer at university, I (use / speak / public) ____________ at least three times a week, but since I retired it has happened only occasionally.

9.2. I have to write down this limerick. I won’t manage (learn / it / heart) _______ in five minutes.

9.3. The manager’s sarcastic comments (prevent / I / express) ________ my opinion at the last meeting.

9.4. If I knew how to ski, I (go / ski) ____________ with a group of friends last weekend.

A. to learn it by heart
B. would have gone skiing
C. used to speak in public/publicly/publically was/got used to speaking in public/publicly/publically
D. prevented me (from) expressing prevented my expressing were prevented when I expressed

W miejsce luki 9.1. należy wstawić:

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W miejsce luki 9.2. należy wstawić:

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W miejsce luki 9.3. należy wstawić:

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W miejsce luki 9.4. należy wstawić:

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Matura 2015 język angielski r 6-5

Zadanie 6. (0–5) Przeczytaj dwa teksty na temat pracy. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl literę A, B, C albo D.

Tekst 1.

A CHANCE

When I finally decided to give up busking, I felt a mixture of emotions. Part of me was angry, however, another part of me began to see I had an opportunity to put the past behind me. I knew I couldn’t carry on singing on street corners all my life. I had to move on. That was all very well in theory, of course. But no one was going to give me a job. It wasn’t because I was stupid, I knew that. Thanks to the IT work I’d done when I was a teenager back in Australia, I was fairly knowledgeable when it came to computers. But I didn’t have any relevant experience in the UK to rely on and if a prospective employer asked me where I’d spent the past ten years, I wouldn’t be able to say I’d been working for Google or Microsoft. So I had to forget that. There wasn’t even any point in my applying to do a training course in computing because they wouldn’t accept me. I had been homeless for years and didn’t even have an O level to my name.

I realised that there was only one option – selling the Big Issue1 . I didn’t have the luxury of waiting for something else to turn up. So the next day I set off for Covent Garden. I had to find Sam, the area’s Big Issue coordinator. Selling the Big Issue is not easy. People often come up to you and say “get a job”. They think that the sellers are given the magazines for free but it’s not the case. The philosophy of the Big Issue is “you have to have money to make money”. You get a small number of free magazines only on the first day. Once you’ve sold them, you purchase further copies for £1.25 and sell them for £2.50, thereby making a £1.25 income per copy. You need to plan carefully how many magazines you buy every day because if you make no money, you can’t afford copies to sell the next day.

I had tried it once, yet, for me it hadn’t worked out. I gave it up after a few months but I could still remember some of the grim, monotonous days I’d spent trying to tempt Londoners to part with their cash in return for a magazine. But I’d been invisible. They would turn their backs on me or do all they could to avoid me. That’s why I’d turned to busking, at least then I had my music to attract people’s attention. I wouldn’t have considered going back to selling the Big Issue if it hadn’t been for my cat, Bob. He had transformed my fortunes on the street incredibly. If I could do as well selling the Big Issue as I’d done busking with Bob, then my life would take a turn for the better.

6.1. In the second paragraph, the narrator explains why

A. he had no previous experience in computing.
B. his skills were irrelevant in Australia.
C. an IT job was not an option for him in the UK.
D. Google and Microsoft turned down his job application.

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6.2. People who sell the Big Issue in the street

A. have to be able to manage their finances.
B. collect money for the charity of their choice.
C. get a few free copies of the magazine every day.
D. are paid a fixed salary regardless of the number of copies sold.

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6.3. When the narrator recalls his first experience of selling the Big Issue, he mentions

A. the tricks he used to attract the attention of potential buyers.
B. the joyful moments with his cat accompanying him at work.
C. the severe depression he luckily managed to overcome.
D. the behaviour of people passing him by in the street.

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Tekst 2.

WALKING DOGS FOR A LIVING

Gazing out on a sunny summer day from behind the office desks, there are few people who have never thought of being a river guide or a rancher. For many dog lovers, those outdoorsy dreams concern dog walking. It’s a common misconception that dog walking is undemanding. No doubt this illusion stems from the humble beginnings of the profession. Once upon the 1960s, people simply paid the kid down the street a dollar to take Fido out for them. As we’ve packed ourselves into tighter urban spaces with growing crime rates and heavier traffic, the risks involved in a kid walking Fido no longer allow for that solution. But pet owners have even less time and available space to walk Fido, who still needs regular, vigorous exercise beyond what he can get in our small backyards. That’s why professional dog walking was born. And a professional is what it takes to safely navigate six to eight unruly dogs through heavily used natural spaces.

Unaware of the hardships, many walkers start out with the experience of walking their own pets. Soon they realize the job involves more than it’s commonly believed. It starts with having the appropriate licences. It’s about interacting skillfully with other trail users and knowing what to do if a fight breaks out. Bad weather brings its own set of trials such as cleaning up soaked and muddy pets. That, however, is not all there is to dog walking. Most of all, it is a business like any other and as such it involves paperwork, customer service, accounting, and an endless list of rules and regulations most of us are not aware of.

Still, a lot of dog walkers think they have the best job in the world. One former lawyer once told me, “My worst day on the trail is better than the best day in my old job.”

6.4. One of the reasons why professional dog walking started was that

A. there appeared more vigorous breeds of dogs which needed more exercise.
B. dog owners could afford to pay more for having their pets walked.
C. city dwellers moved to houses without backyards.
D. walking dogs was no longer safe for kids.

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6.5. In the third paragraph, the author

A. ridicules people who give up professional careers for dog walking.
B. makes the reader aware of the challenges dog walkers have to face.
C. expresses his doubts whether teenagers should engage in dog walking.
D. explains why new rules regulating the dog walking profession are necessary.

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Zadanie 7. (0–4) Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl literę A, B, C albo D.

SUPER BOWL COMMERCIALS

Television advertisements are typically skipped, but when it 7.1. _____ to Super Bowl commercials, that’s not the case. The vast majority of Super Bowl spectators are Americans, and they eagerly await breaks in the big game to see which commercials impress them the most. In the days to follow, national surveys will judge which advertisement carried the best viewer response. Over the past decades ads 7.2. _____ an increasingly significant aspect of the event. Sometimes they are discussed even more than the game 7.3. _____. Which commercials cost the most to make? Which ones were surprisingly cheap? These are the two most frequently asked questions. 7.4. _____ the answers, one of the most popular commercials was a Doritos tortilla chips advert which cost only about $500 to make. Altogether, around 60 commercials were broadcast throughout the game, with prices up to $4 million for 30-second slots.

7.1.

A. adds     B. goes     C. passes     D. comes

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7.2.

A. have become     B. had become     C. are to become      D. will have become

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7.3.

A. by oneself    B. aside      C. itself      D. for its sake

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7.4.

A. If only      B. The more      C. Due to      D. As for

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Matura 2015 język angielski r 4-5

Zadanie 4. (0–4) Przeczytaj tekst, który został podzielony na trzy części (A–C) oraz pytania go dotyczące (4.1.–4.4.). Do każdego pytania dopasuj właściwą część tekstu. Wpisz rozwiązania do tabeli.

Uwaga: jedna część tekstu pasuje do dwóch pytań.

WHY I LOVE WATCHING MOVIES ON PLANES

by Catherine Shoard

A.

Thirty thousand feet up, you are both God and ant. You survey the world beneath you as attentive staff serve refreshments and snacks. And yet you have no control over your own fate. You can’t exit and you can’t turn back. You are a hostage, at the mercy of others. Shocking as it may seem, this is what makes me love long flights, and especially watching movies on them. You have just a few options so you watch whatever is on, guilt-free. That’s how I have seen most romantic comedies in my life. I generally consider them a waste of time and at home I do all I can not to watch them, but in the air they become a true source of enjoyment.

B.

The regulations or personal tastes of the programme planners who work for airlines are a mystery to me. The choice often seems quite random. Just looking through the lists of what Air Canada considers avant-garde, contemporary or a new release is an entertainment in itself. But surely there are some guidelines, probably something like: if a film can’t cope with being viewed on a tiny screen, interrupted with beeps, meals, safety announcements and sudden drops in altitude, it has no place on a plane.

C.

There are some advantages, though. The movie goes straight from your individual screen into your brain, unfiltered by environmental factors. There are no strangers obstructing the view of the screen to those in the stalls behind, a partner commenting on the scene or kids munching popcorn. And while it’s rude to stare at what the commuter sitting next to you on the tube is watching or reading, on a plane you just can’t avoid it. Pop to the bathroom and as you return, you have no choice but to evaluate the personal taste of other travellers, whether you like it or not.

In which paragraph does the author mention

4.1. the inconveniences which cinema-goers have to put up with?

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4.2. typical distractions which might occur when we watch a movie on a plane?

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4.3. an opportunity to judge fellow passengers’ choice of films?

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4.4. taking pleasure in something she usually avoids?

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Zadanie 5. (0–4) Przeczytaj tekst, z którego usunięto cztery fragmenty. Wpisz w luki 5.1.–5.4. litery, którymi oznaczono brakujące fragmenty (A–E), tak aby otrzymać logiczny i spójny tekst. Uwaga: jeden fragment został podany dodatkowo i nie pasuje do żadnej luki.

A. Thus, maps are becoming social. Many navigation applications for mobile phones are incorporating live updates from their community of users to give commuters tips on how to avoid traffic jams.
B. And in the years to come the way we interact with maps will undergo even more transformations.
C. It’s said that about one billion hours of travel time and 3.5 billion litres of fuel are saved globally due to improved navigation.
D. Nevertheless, there is no doubt that such services can improve the accuracy of maps to the benefit of all.
E. They may be talking to us, too. Words are sometimes better than pictures, particularly if you don’t want to keep stopping to look at your smartphone.

THE MAPS OF THE FUTURE

The modern map is no longer a printed publication we struggle with on a mountain peak, but digital, data-rich and dynamic. Thanks to satellite navigation, GPS-enabled smartphones, social networking and 3D visualisation technology, maps are becoming almost unlimited in their functionality and capable of incorporating real-time updates. 5.1. _____ For instance, tourists will be able to plan their trips by using their phones to project a 3D map onto a wall. Then they’ll be able to manipulate it remotely with their fingers, adding layers of information such as landmarks, restaurants, recommendations from friends, as well as transport links and  times. As digital maps can now be linked to an almost infinite number of data sets, they’re also going to become more personalised. Cyclists or surfers, for example, will be able to add whatever information they find relevant. And soon we may not only be visualising maps.

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5.2. _____ This kind of function in a map would also be an obvious advantage for people whose sight is impaired. Not only does geo-location help us know where we are and what there is of interest around us, it can also show us where everyone else is, and what they think is useful and interesting.

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5.3. _____ Consequently, we receive real-time alerts from fellow drivers, and hopefully enjoy a less frustrating journey. In my area, over 1,500 motorists drove 105,000 miles and posted and shared 528 road alerts in the last week alone. Of course, a system based on collecting data from users’ posts works better when more people take part, so if the number is smaller, it might not always be 100% reliable.

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5.4. _____ National emergency services spring to mind irst when one thinks of the users of the more precise, dynamically-updated maps which are currently available. While new interaction technologies are making maps richer, there is still one underlying theme uniting all maps throughout history – location. We’ll always need to know where we are.

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Matura 2015 język angielski 8-9

Zadanie 8. (0–5) Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl literę A, B albo C.

SWEDISH ICE HOTEL

The Ice Hotel, which is located in the northern Swedish town of Jukkasjärvi, is rebuilt at the beginning of every winter. It is constructed of ice blocks. Everything, including 8.1. _____ the furniture and kitchen appliances, is made of ice.

This year, however, the owners of the hotel 8.2. _____ by the town hall’s architect they could not continue construction because there was not even one fire detector included in their plans.

The hotel management were surprised but they agreed that in the hotel there were things that could easily 8.3. _____ fire, like pillows, sleeping bags or reindeer skins. “To us the most important concern is the safety of our clients, 8.4. _____ we will do our best to install the device as soon as possible,” Beatrice Karlsson said at a press conference last week.

Surprisingly, when the fire detector was finally installed yesterday, the alarm 8.5. _____ unexpectedly, making so much noise that it even frightened the reindeer gathered near the hotel.

8.1.

A. most     B. all     C. each

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8.2.

A. were told    B. told     C. were telling

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8.3.

A. give    B. catch     C. bring

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8.4.

A. because     B. although     C. so

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8.5.

A. went off     B. broke up     C. took on

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Zadanie 9. (0–5) W zadaniach 9.1.–9.5. spośród podanych opcji odpowiedzi (A–C) wybierz tę, która najlepiej oddaje sens wyróżnionego zdania lub jego fragmentu. Zakreśl literę A, B albo C.

9.1. It’s not necessary for you to give me all the details.

A. You can’t give me all the details.
B. You mustn’t give me all the details.
C. You don’t have to give me all the details.

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9.2. They hope to reach the airport in twenty minutes.

A. get to     B. take off     C. go on

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9.3. I’m looking forward to your answer.

A. I’m waiting to get your answer.
B. I’d like to send you my answer.
C. I’ll be happy to answer your questions.

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9.4. Who prepared Mary’s breakfast?

A. ate Mary’s breakfast
B. made breakfast for Mary
C. brought breakfast from Mary

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9.5. What do you think of working abroad?

A. Why don’t you want to work abroad?
B. What’s your view on working abroad?
C. Do you know someone who is working abroad?

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Matura 2015 język angielski 6-7

Zadanie 6. (0–5) Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl literę A, B, C albo D.

MY VISIT TO NEW ZEALAND

by Royd Tolkien, the great-grandson of J.R.R. Tolkien

I fell in love with New Zealand on my first visit in 2003. New Line Cinema called to offer me a small role in The Lord of the Rings, a film based on my great-grandfather’s novel. Of course, I accepted. I was excited to see what was happening behind the scenes. Watching how such a film is created, how the scenes are shot and put together, was so inspirational that when I returned to Britain, I decided to get involved in film production.

I watched the final version of The Lord of the Rings on screen a few months later. It was amazing to see how my great-grandfather’s ideas were shown in the film and what amazing special effects were used. What Peter Jackson and all the cast did with his books is beyond words. The team presented brilliantly that special atmosphere achieved by my great-grandfather. The effect is so powerful, as if New Zealand had been lifted straight from the pages of his books.

Since that first trip in 2003 I’ve been obsessed with that country. I’ve been back six times and tried to use every opportunity to experience different aspects of life there. The last time I went there to work on my own film and I was lucky enough to stay for three whole months. Although I spent most of the time in Peter Jackson’s wonderful film centre in Wellington, I also had the chance to travel out of town. The landscapes were amazing wherever I went fishing, swimming or climbing.

When I’m travelling, local cuisine is always part of the experience for me. New Zealand has a lot to offer in this respect but if I had to choose just one place, it would be the Chocolate Fish Café in Shelly Bay. The location on the seashore is an advantage but that’s not what makes the place crowded with tourists every weekend. They come here for the impossibly good coffee and a great selection of fresh barbecued octopus, fish, crabs and oysters, tastier than anywhere else in the area. But despite the name, chocolate is not their speciality. For desserts you’d better go somewhere else.

In my opinion, New Zealand has something for everybody. Tourists can bungee-jump off a bridge, ride a jet boat down a river, sunbathe on its beautiful beaches or walk in its glorious mountains. If you love nature, don’t hesitate. Do it with or without a guidebook, but do it all, or you’ll miss the best adventure of your life.

6.1. Royd Tolkien first went to New Zealand because he

A. was impressed by a documentary about this country.
B. needed inspiration for his new film.
C. wanted to open a film studio there.
D. was invited to take part in a film.

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6.2. In Royd’s opinion, Peter Jackson and his team

A. used special effects too often.
B. presented the story better than J.R.R. Tolkien.
C. managed to recreate J.R.R. Tolkien’s world.
D. created a different atmosphere than in the books.

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6.3. Which is TRUE about Royd’s last visit to New Zealand?

A. It was his third trip to the country.
B. Peter Jackson showed him round Wellington.
C. He spent some time exploring the countryside.
D. He had to stay there longer than three months.

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6.4. Why does Royd recommend the Chocolate Fish Café?

A. They serve delicious seafood there.
B. It is located in the city centre.
C. Their hot chocolate is the best.
D. Not many tourists know about it.

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6.5. In the last paragraph, the author

A. describes his favourite place in New Zealand.
B. encourages readers to visit New Zealand.
C. gives advice on how to travel safely in New Zealand.
D. recommends the best guidebook for a trip to New Zealand.

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Zadanie 7. (0–3) Przeczytaj tekst, z którego usunięto trzy zdania. Wpisz w luki 7.1.–7.3. litery, którymi oznaczono brakujące zdania (A–E), tak aby otrzymać logiczny i spójny tekst.

Uwaga: dwa zdania zostały podane dodatkowo i nie pasują do żadnej luki.

EMBARRASSING MEETING

In 1983, my friend Haig took me to a meeting with Star Trek film stars. The chance to meet them all was a great joy for him. For me, the biggest attraction was the book stalls in the entrance hall. 7.1. _____ So, while Haig was trying to get some autographs, I browsed the shelves for some bargains.

One of the booksellers had Asimov’s latest book. Although I’d already read it, the price was attractive and I decided to buy it.

I told the bookseller, however, that it wasn’t Asimov’s best work. At this very moment, an elderly man joined us. He asked me why I felt this way.

7.2. _____ To prove it, I intended to open the book on the last page. And then I saw the photo of the author on the cover and got a shock. I realized that I’d just told one of the best science fiction writers that his book wasn’t very good.

I stood speechless with the book still in my hand. The writer took it and said, “What’s your name?” 7.3. _____ His short dedication said: “To Jack, I hope my next book will meet your expectations. All the best, Isaac Asimov.”

A. I didn’t have any so I started to apologize to him.
B. I replied that the ending was totally disappointing.
C. I had never read a science fiction book with such a boring beginning.
D. When I finally whispered it, he wrote something on the first page.
E. As an enthusiastic reader, I always try to find well-priced bestsellers.

7.1.

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7.2.

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7.3.

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Matura 2015 język angielski 4-5

Zadanie 4. (0–4) Przeczytaj tekst. Dobierz właściwy nagłówek (A–F) do każdej części tekstu (4.1.–4.4.). Wpisz odpowiednią literę w każdą kratkę.

Uwaga: dwa nagłówki zostały podane dodatkowo i nie pasują do żadnej części tekstu.

A. CONSTRUCTION PROCESS
B. WHY SO MANY SKYSCRAPERS ARE BUILT
C. ARGUMENTS FOR AND AGAINST
D. WHAT CAN BE FOUND INSIDE
E. SHAPE AND LOCATION
F. THE CHANGING APPEARANCE OF THE BUILDING

2015_jang_5

THE SHARD

4.1.

The Shard, a famous skyscraper in London, was completed in 2012. Like many large projects in London, it was quite controversial. People complained that the skyscraper would block the view from famous London landmarks: the Tower of London and St. Paul’s Cathedral. But the authorities said the tower would become another icon for the city and it would cause no harm to the visual panorama of London.

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4.2.

The building is in the form of a pyramid and it is the largest structure in Europe. The glass tower has 72 floors and it looks like a rocket ready to be launched into space at any moment. The skyscraper stands in the heart of London, on the south bank of the river Thames near Tower Bridge.

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4.3.

The building is covered with the so-called ‘extra white’ glass. It reflects the sky more than most traditional skyscrapers. That’s why it looks different from season to season and at different times of the day. In certain weather conditions you might have the impression that the upper levels of the building are missing.

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4.4.

The Shard is owned almost completely by the State of Qatar and the owners decided that the building should serve many functions. There are offices, luxury apartments, restaurants and a five-star hotel. Many people say that it will soon become one of the main tourist attractions in London.

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Zadanie 5. (0–3) Przeczytaj trzy teksty związane z jedzeniem. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl literę A, B albo C.

Tekst 1.

GET COOKING!

Are you good at preparing healthy meals? Would you like to visit the White House? If you  answered “yes” to both questions, then you should enter the Healthy Lunchtime Challenge. The contest invites teens aged 14 to 18 from across the country to come up with lunch recipes that are both tasty and healthy. The authors of the best recipes, one from each state, will be invited to meet the chef who prepares the President’s meals in the White House. The winner will also have the opportunity to run a restaurant in Washington for a day. It’s a great chance for you! Send the application today!

5.1. The author of the text

A. encourages teenagers to take part in a competition.
B. gives teenagers instructions on preparing a meal.
C. invites teenagers to have dinner in the White House.

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Tekst 2.

THE COOK

Ora loved cooking. She preferred to be alone in the kitchen and made it clear that the meals she cooked for our family were her business, and nobody else’s. Grandmother hated her. “The woman is ruining you,” she told our Mother. But the bills were no larger, which our Mother knew well. “The kids will be sick,” Grandmother remarked severely. But we were healthier than ever. We watched every plate Ora served and exclaimed in delight, “It smells so nice! How tasty it is!” “The kids’ table manners are getting worse,” Grandmother observed. And that was true if you believed, as she was taught to believe, that food should be consumed without any sign of joy.

5.2. From the text, we learn that Ora

A. liked to prepare meals with the kids.
B. spent too much money on food.
C. made food the kids enjoyed.

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Tekst 3.

AN ARTIST’S IDEA

David Meldrum, a graphic designer, has painted every meal he’s consumed for a year. His project shows cuisine ranging from fast food delivered in plastic trays to his mother’s homemade dishes. Mr. Meldrum used acrylic paints, watercolours, pen and ink to make the pictures, which also include everything he drank with his food. And the result is a shockingly honest portrait of his eating habits, with 1360 cups of coffee and hundreds of chocolate bars.

5.3. The text describes an unusual way of

A. changing bad eating habits.
B. documenting one’s meals.
C. preparing food in an artistic way.

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Matura 2015 język angielski 1-3

Uwaga! Zadania 1-3 miały zostać wykonane w oparciu o nagranie. Tutaj jest jego transkrypcja i rozwiązania. Wykonaj je z kimś, kto potrafi czytać płynnie po angielsku lub nagraj sobie te teksty, a potem wykonaj ćwiczenia, odtwarzając je: ćwicz rozumienie tekstów ze słuchu.

Zadanie 1. (0–5) Usłyszysz dwukrotnie wywiad z uczestniczką konkursu. Zaznacz znakiem X, które zdania są zgodne z treścią nagrania (T – True), a które nie (F – False).

TRANSKRYPCJA

Zadanie 1.

Interviewer: Cindy, congratulations! You’ve won the National Spelling Competition!
Cindy: Thank you. I’m so happy. I’ve done the competition once before so this year I was more relaxed. Last year when I got a word that I didn’t know, I panicked. As a result, I didn’t qualify for the next stage. This year I spent more time studying. Whenever I found an interesting word, I spent 15 minutes looking up its context to remember it better. I was really well prepared. I thought the words to spell would be harder but I didn’t have any problems with the ones I got.
Interviewer: How much time did you spend studying words?
Cindy: Three hours on weekdays. Additionally, about 10 hours on Saturdays and Sundays, but I took some breaks to relax. At the weekend just before
the competition I didn’t study at all. Instead, I went to a party. My dad said I’d studied enough.
Interviewer: Parents can be right sometimes, can’t they?
Cindy: Actually, my father knew very well how much time I’d spent spelling words. He often asked me if I needed help but I preferred to do all the work alone.
Interviewer: Do you often use the new words in everyday life?
Cindy: Sometimes, when I want to impress my school friends. I also find that some of these unusual words are helpful in writing my essays. Once, even the teacher was not sure about the spelling of a word he wrote on the blackboard and asked me whether it had one or two Ls.
Interviewer: He must be glad he can rely on you.

1.1. This is the second time Cindy has won a spelling competition.

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1.2. This year the competition words were easier than Cindy expected.

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1.3. Cindy studied for 10 hours at the weekend just before the competition.

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1.4. Cindy learned the words for the competition without her father’s help.

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1.5. Cindy’s teacher asked her to check her friends’ essays for spelling mistakes.

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Zadanie 2. (0–4) Usłyszysz dwukrotnie cztery wypowiedzi związane z hałasem. Do każdej wypowiedzi (2.1.–2.4.) dopasuj odpowiadające jej zdanie (A–E). Wpisz rozwiązania do tabeli.

Uwaga: jedno zdanie zostało podane dodatkowo i nie pasuje do żadnej wypowiedzi.

One

TRANSKRYPCJA

Listen! You know, just as we all do, that this is an old building and the walls are very thin. You keep telling everyone else here that they’re loud and insist that they apologize every time. And then, when it’s your party, you behave as if no one else lived here. It’s been like this for years and I’m fed up. Either you stop the party right now or I’m calling the police!

Two

 

TRANSKRYPCJA

I’m Izzy Thomlinson. It may seem strange, but I’m interested in unpleasant noises, for example fingernails scratching down a blackboard. Together with Professor Trevor Cox, an acoustics engineer, we want to test people’s reactions to such sounds. I’ll try to find out why some people react differently to the same type of noise, or why they find some noises more unpleasant than others.

Three

TRANSKRYPCJA

If, like me, you’re easily upset by noise, you may find noise stoppers useful in many situations. I’ve used them and I can honestly say that they have saved me from many sleepless nights. You may also try the so-called “White Noise” CDs. Actually, they don’t block irritating sounds. They simply cover them up with more pleasant sounds, such as ocean waves or birds singing in the distance.

Four

TRANSKRYPCJA

Can you imagine trying to relax with planes flying low over your head day and night? This happened to me when we were away. The hotel we stayed in was fine, but when booking the trip we didn’t know we would have to stay so close to the airport. Believe it or not, we had to stop talking when a plane was landing or taking off. Even car alarms sometimes went off when a 747 jumbo jet went over. We went there to relax and there was no chance!

This person
A. complains about noise on holiday.
B. gives advice on how to deal with noise.
C. speaks to a noisy neighbour.
D. apologizes for making noise.
E. talks about some research on noise.

Zdanie do odpowiedzi 2.1.

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Zdanie do odpowiedzi 2.2.

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Zdanie do odpowiedzi 2.3.

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Zdanie do odpowiedzi 2.4.

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Zadanie 3. (0–6) Usłyszysz dwukrotnie sześć tekstów. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią nagrania. Zakreśl literę A, B albo C.

One

TRANSKRYPCJA

Next month we’re starting our very first Group Fitness Programme. You can get all the details of the dates and activities included in the programme at the reception. The programme will be run by our best instructors. They’ve been with us for at least five years and have worked with different age groups. And if you join the programme today and pay for the first month, you’ll get a free consultation with an expert specializing in healthy diets.

Two

TRANSKRYPCJA

Well, it’s not far from here. Drive straight on all the way down until you get to Central Avenue. There’ll be a petrol station on your right. Then, take the first turning to the left and you’ll see the shopping centre in the distance. If by any chance you miss it and get as far as the health club, it means you’ve gone too far. You’ll have to turn back at the next roundabout.

Three

TRANSKRYPCJA

Kate, it’s Tim. Why aren’t you answering? I know what you can do if your parents still don’t want to let you redecorate your room. There is a computer program I’ve found on the Internet. It allows you to make a 3D version of a room. You’ll have to measure everything first but I can help you with that. Then you can make a presentation for your parents. You’ll show them what you’d like to do, how long it’ll take, and how much it’ll cost. Maybe they will agree. I’m on my way. I hope you’re in.

Four

TRANSKRYPCJA

Woman: Good morning. How can I help you, sir?
Man: Well, I’m flying to Liverpool in about three hours. Could you tell me the quickest way to get to the airport?
Woman: We have a free bus service here. The next bus leaves in 20 minutes, and it takes about 15 minutes to get to the airport.
Man: Fantastic. I will check out and wait in the main hall. Will you please let me know
when the bus arrives? Woman: Of course, sir. No problem. Can I have your room key, please?

Five

TRANSKRYPCJA

Man: The roses look so beautiful. Where did you get them?
Woman: From a friend. His parents own a flower shop.
Man: Do you need any help with them?
Woman: Yes. Here are the gloves. Put them on or you’ll get dirty.
Man: What do I do now?
Woman: Dig a hole and then I’ll put the roses in. We don’t need to water them. It’s going to rain soon.
Man: I think they will look nice near the gate and we’ll have a better view of them from the living room.
Woman: Good idea!

Six

TRANSKRYPCJA

And finally a news story from Colorado. A bear climbed into an empty car and sounded the horn. The bear was probably attracted by the sandwiches left on the back seat after a picnic. The car owner, 18-year-old Ben Tyler, was taking a nap in his tent when the bear opened the car door and climbed inside. When Ben woke up, he saw the animal stuck in the car, unable to get out. He called the nearby zoo whose workers eventually freed the frightened animal.

Tekst 1.

3.1. The announcement about the Group Fitness Programme includes information about

A. the weekly cost of the programme.     B. the types of exercises on offer.

 C. the trainers’ experience.

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Tekst 2.

3.2. The woman gives directions to someone who wants to get to

A. a shopping centre.     B. a petrol station.     C. a health club.

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Tekst 3.

3.3. Tim suggests that Kate should

A. show Tim’s presentation to her parents.     B. ask her parents to measure the room.

C. prepare some information for her parents.

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Tekst 4.

3.4. The conversation takes place

A. at an airport.     B. at a hotel reception.

 C. in a tourist information centre.

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Tekst 5.

3.5. What are the speakers doing?

A. decorating their living room with roses     B. buying roses in a flower shop

 C. planting roses in the garden

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Tekst 6.

3.6. The bear got into the car when Ben Tyler

A. was sleeping.    B. was visiting a zoo.

C. was having a meal.

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