Matura 2010 z języka niemieckiego r 9

Matura 2010

Zadanie 9. (3 pkt)
Przeczytaj tekst, a następnie wybierz właściwe, poprawne pod względem gramatycznym i leksykalnym uzupełnienia luk (9.1.–9.6.). Wpisz do każdej z nich jedną z podanych możliwości A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu.

VIELE JUGENDLICHE ARBEITEN IN DEN FERIEN

Die lang ersehnten Sommerferien haben endlich begonnen und die Schüler freuen sich auf die bevorstehenden sechs schulfreien Wochen. Nicht für alle heißt das jedoch, sich nur zu erholen und sich auf die faule Haut zu legen. Zahlreiche Jugendliche nutzen nämlich die langen Ferien, um ihr Taschengeld mit einem Ferienjob (9.1.) ________ .

Sabine Stockburger (17) hat sich bereits im März um ihre Ferienarbeit gekümmert und wird drei Wochen lang bei der Firma A. Maier arbeiten. Sie weiß genau, wofür sie das Geld braucht. „Ich möchte (9.2.) ________ Autoführerschein sparen, den ich gerade mache.” Die restliche Zeit der Ferien wolle sie sich aber dann noch richtig erholen und in Urlaub fahren.

Bei der Firma Grässlin in St. Georgen haben sich knapp 60 Schüler und Schülerinnen beworben. „So viele können wir gar nicht (9.3.) ________”, erklärt Michael Mickeleit. 22 Jugendliche hätten eine Zusage bekommen. „Die meisten Schüler sind für drei bis vier Wochen bei uns. Viele arbeiten nicht zum ersten Mal hier und kennen ihre Aufgaben schon”, erklärt Mickeleit.

Philipp Olijnyk (16) ist (9.4.) ________ von ihnen. Er kennt die Arbeit bei der Firma Grässlin schon und wird in den Sommerferien wieder drei Wochen dort arbeiten. Fabian Kunz (18) aus Tennenbronn möchte in den Ferien noch an den Chiemsee fahren und braucht dafür Geld. „Ich arbeite bei der Firma Herzog”, so der Oberstufenschüler.

Dort wird er die nächsten drei Wochen in der Montage tätig (9.5.) ________ . Die 17-jährige Tamara Griesbaum hilft zwei Wochen lang beim Ferienzauber in
der Kinderwerkstatt in St. Georgen mit. Dabei gehe es ihr gar nicht vorwiegend darum, Geld zu verdienen. „Mir macht die Arbeit mit den Kindern riesigen Spaß und ich möchte mich gerne sozial engagieren.” Ein Ferienjob in einer Firma (9.6.) ________ für sie nicht in Frage. „Acht Stunden lang sitzen und immer das Gleiche tun möchte ich nicht. Da beschäftige ich mich lieber mit den Kindern und mache Spiele mit ihnen.”

nach: www.suedkurier.de

A B C D
 9.1. aufzubessern aufbessern aufgebessert aufbessert
 9.2.  an meinem  für meinen   über meinen  zu meinem
 9.3.  abnehmen  aufnehmen  mitnehmen  zunehmen
 9.4.  ein  einen  einer  eines
 9.5.  eingestellt  machen  gearbeitet  sein
 9.6.  gäbe  hätte  käme  wäre

Uzupełnienie luki 9.1. to:

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Matura 2010 z języka niemieckiego r 8

Matura 2010

Zadanie 8. (4 pkt)
Przeczytaj informacje reklamowe biura architektonicznego (8.1.–8.4.). Dobierz do każdej z nich właściwy nagłówek (A–F). Dwa nagłówki zostały podane dodatkowo i nie pasują do żadnej informacji. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

Wollen Sie Ihre neue Wohnung einrichten? Oder möchten Sie an Ihrer alten Wohnung etwas verändern? Sprechen Sie mit unseren Innenarchitekten! Oder mailen Sie uns. Warum Sie gerade uns vertrauen sollten? Ganz einfach:

Überschrift: _______
(8.1.) Die Grundlage des Projekts bildet Ihre Aufgabenstellung. Egal, ob Sie modernes Design lieben oder eher Antiquitäten: Wir können alles. Mit Ihren alten oder neuen Möbeln und Ihren Lieblingsfarben entsteht mit unseren Ideen Ihr persönliches Raumkonzept. Unsere eigens entwickelten Fragebögen zur Wohnsituation sowie die Fotofibel ermöglichen eine auf Sie persönlich zugeschnittene Ausarbeitung.

Überschrift: _______
(8.2.) Der zu gestaltende Raum wird im Maßstab von 1:50 mit Grundriss und Wandabwicklungen farbig dargestellt. Gestaltungsrelevante Maße werden angegeben, Maßnahmen und Produkte werden detailliert beschrieben. Diese Unterlagen bilden eine perfekte Hilfestellung zur Umsetzung. Mit unserem Bausteinprinzip stehen für Sie von Anfang an die genauen Kosten der Planungsleistung fest.

Überschrift: _______
(8.3.) Trotz guter Vor- oder Ausarbeitung ist manchmal ein persönlicher Kontakt hilfreich. Selbstverständlich stehen wir bei Fragen zur Wahl des richtigen Bausteins oder später zu den Ausarbeitungen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Überschrift: _______
(8.4.) In mehr als fünf Jahren und Hunderten von Planungen hat sich unser Service vielfach unter Beweis gestellt, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Professionalität und Kreativität sind unsere Stärke.

nach: www.brigitte.de

A. Wir sind persönlich erreichbar.
B. Wir sind auf einen modernen Einrichtungsstil spezialisiert.
C. Wir arbeiten kundenorientiert und individuell.
D. Wir zeigen Ihnen unsere Wohnungen als Beispiel.
E. Wir sind kompetent, haben Erfahrungen im In- und Ausland gesammelt.
F. Wir planen präzise und exakt nach Preisliste.

Właściwy dla tekstu 8.1. nagłówek to:

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Właściwy dla tekstu 8.2. nagłówek to:

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Właściwy dla tekstu 8.3. nagłówek to:

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Właściwy dla tekstu 8.4. nagłówek to:

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Matura 2010 z języka niemieckiego r 7

Matura 2010

ROZUMIENIE PISANEGO TEKSTU I ROZPOZNAWANIE STRUKTUR LEKSYKALNO-GRAMATYCZNYCH

Zadanie 7. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (7.1.–7.5.). Po przeczytaniu tekstu wybierz właściwe, zgodne z jego treścią dokończenia zdań, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

WARUM SCHOKORIEGEL KEIN GUTES FRÜHSTÜCK SIND

Viele Kinder müssen nicht lange überlegen, wenn sie nach ihrem Lieblingsfrühstück gefragt werden. „Pfannkuchen”, sagen sie oft sofort, „am besten mit Vanille-Eis.” Wenn die Kinder schlank sind, können sie sich hin und wieder solche Leckereien gönnen. Doch die Zahl der übergewichtigen Kinder steigt. Allein in Berlin sind etwa 50.000 Schulkinder und Jugendliche zu dick. Auf der „Grünen Woche“ können Kinder in Halle 23a mit Profis den richtigen Umgang mit Essen üben.

Und genau das passiert an der langen, gedeckten Tafel im Kochstudio von Ronny Pietzner, dem Brandenburger Spitzenkoch. Eine Kindergartengruppe aus Schöneberg hat sich um den Tisch versammelt. Jedes Kind bekommt einen Teller mit einem großen, runden Klecks Joghurt. Daraus werden dann Gesichter gemacht. Die Kinder können dazu kleine Obststückchen benutzen. Sie wählen eine Feige oder ein Stück Orange als Nase. Dunkle Weintrauben sind die Augen, Datteln die Haare und ein Halbmond aus Melone der Mund. „Wenn es danach auch gegessen wird, ist das Spielen mit dem Essen durchaus erlaubt”, sagt
Sonja Fahmy. Sie arbeitet als Ernährungsexpertin im Projekt „Fit Kids”, das sich vor allem mit der Ernährung der Kinder in den Kindertagesstätten beschäftigt. Denn dort bestehe dringender Handlungsbedarf. „In vielen Einrichtungen muss die Ernährung der Kinder unbedingt besser werden. Es gibt zu viel Fleisch und zu wenig Gemüse”, so die Expertin,„außerdem bekommen die Kinder zum Teil gesüßte Getränke.”

Auch die Eltern achten oft zu wenig auf die Ernährung. So hatten in einer Kindertagesstätte in Treptow die Kinder bis vor einiger Zeit oft auch Süßigkeiten in ihren Brotdosen für den Imbiss am Nachmittag. „Das hat uns nicht gefallen”, sagt Leiterin Edelgard Fucke. Auf mehreren Elternabenden besprachen sie das Thema Ernährung. „Jetzt bekommen die Kinder keine Dosen mehr von zu Hause mit, sondern wir bereiten den Imbiss selbst zu”, so die Leiterin, „und der besteht aus Obst, Gemüse mit Dip oder einer Stulle. Das schmeckt den Kindern auch prima.”

Das hört Sonja Fahmy gern. Für sie gehört zu einem guten Frühstück immer Vollkornbrot oder Müsli, etwas Milch oder Joghurt. Gut ist auch jeden Tag etwas Rohkost oder Obst. „Für Kinder, die morgens noch nicht so gern etwas essen, ist auch ein Milchshake mit Früchten in Ordnung”, sagt Fahmy. Zum Mittagessen sollte es einmal pro Woche Fleisch und einmal pro Woche Fisch geben. „An den anderen Tagen sind Eintöpfe und vegetarische Gerichte gut”, sagt Fahmy. Und zum Nachtisch müsse es auch nicht immer Pudding sein. „Lieber öfter Obst”, so die Wissenschaftlerin.

„Gar nichts Süßes mehr?” Die Kindergartenkinder schauen Sonja Fahmy mit großen Augen an. Die lacht. „Gesunde Ernährung heißt nicht, dass man gar nicht mehr naschen darf. Essen soll Spaß machen, da gehören Süßigkeiten dazu. Es kommt auf die richtige Mischung an. Ein Pfannkuchen oder auch mal Milchreis zum Mittag sind prima. Aber ein Schokoriegel ist nun einmal kein gutes Frühstück.”

nach: www.welt.de

7.1. Viele Kinder in Deutschland
A. würden morgens gern etwas Süßes essen.
B. wollen Eis essen und trotzdem schlank sein.
C. können sich täglich Süßigkeiten gönnen.
D. lehnen Pfannkuchen ab.

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7.2. Im Kochstudio von Ronny Pietzner
A. werden exotische Früchte angebaut.
B. wird mit Spielzeug aus Obst gespielt.
C. wird der Umgang mit Nahrung geübt.
D. wurde ein Kindergarten eingerichtet.

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7.3. Sonja Fahmy ist der Meinung, man sollte
A. Kinder mit wenig Gemüse spielen lassen.
B. in den Kindergärten auf Fleisch verzichten.
C. den Kindern das Spielen mit Lebensmitteln beibringen.
D. die Essgewohnheiten in den Kindertagesstätten ändern.

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7.4. Infolge der Besprechungen auf Elternabenden wurden
A. gesunde Pausensnacks für die Kinder eingeführt.
B. die Zwischenmahlzeiten der Kinder eliminiert.
C. süße Getränke in den Kindertagesstätten verboten.
D. gewöhnliche Brotdosen von zu Hause akzeptiert.

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7.5. Gesunde Ernährung bedeutet für Sonja Fahmy
A. zu jedem Frühstück Joghurt zu essen.
B. eine ausgewogene Mischkost zu essen.
C. täglich vegetarische Gerichte zu verzehren.
D. auf das Naschen von Süßigkeiten zu verzichten.

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Matura 2010 z języka niemieckiego r 6

Matura 2010

Zadanie 6. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (6.1.–6.5.). Po dwukrotnym wysłuchaniu rozmowy z panem Schillerem wybierz właściwe, zgodne z jej treścią dokończenia zdań, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 6.

Reporterin: Unser Gast im Studio ist heute Stephan Schiller vom „Bundesforum Jugendreisen“. Herr Schiller, warum und in welchem Alter unternehmen Jugendliche eine organisierte Reise ohne Eltern?
Schiller: Das ist unterschiedlich. Angebote gibt es bereits für Kinder ab fünf Jahren. Das sind oft Angebote mit spannenden Programmen von lokalen Organisationen, kirchlichen Verbänden und spezialisierten Veranstaltern. Das reizt die Kinder. Es geht meist übers Wochenende weg.
Reporterin: Warum braucht man organisierte Reisen für Jugendliche?
Schiller: Bestimmte Reisen wie Sprachreisen, Workcamps kann man fast nicht selbst organisieren. Rechtsvorschriften müssen eingehalten werden, deswegen ist es besser, wenn man da jemanden hat, der das organisiert. Dabei gehören die Sprachreisen nicht immer zu den billigsten. Wer einmal mit einer Gruppe Gleichaltriger weg war, der will das wieder tun; weil es Spaß macht. Dass die Eltern dabei ruhig schlafen können, ist ein positiver Nebeneffekt.
Reporterin: Haben die Jugendlichen die Lust am Abenteuer verloren?
Schiller: Die Abenteuerurlauber gibt es weiterhin, aber die Zeit, in der Jugendliche nur auf Spaßangebote ausgerichtet waren, ist vorbei. Die meisten wollen Spaß und Bildung kombinieren, eine Sprache im Ausland lernen oder eine neue Sportart. Bei Work-and-Travel-Aufenthalten ist es natürlich bequemer, sie über einen spezialisierten Veranstalter zu buchen. Was nicht heißt, das man alles serviert bekommt. Den Job in Australien muss man sich selber suchen, der Veranstalter ist nur behilflich.
Reporterin: Stimmt es, dass Mädchen im Urlaub Bildungsreisen bevorzugen, während Jungs eher auf Spaß ausgerichtet sind?
Schiller: Ja, diese Tendenz besteht. Bei den meisten Bildungsangeboten gibt es deutlich mehr weibliche Gäste. Aber die Veranstalter haben sich darauf eingestellt. Es gibt nun auch Angelferien oder Survivalcamps, die vor allem von Jungs gebucht werden. Heute sorgen die Veranstalter bei der Ausarbeitung ihrer Angebote dafür, dass diese für beide Geschlechter interessant sind.
Reporterin: Und wie lösen Sie Disziplinprobleme?
Schiller: Die kommen kaum vor, da wir den Jugendlichen keinen Zugang zu Genussmitteln geben. Außerdem lassen wir nicht zu, dass die Jugendlichen länger sich selbst überlassen sind. Wir haben relativ viel Programm, von morgens bis abends, und genügend gute Betreuer, die immer Zeit für individuelle Gespräche haben.

nach: www.sueddeutsche.de

6.1. Die Kinder verreisen ohne Eltern, weil
A. sie es bereits seit fünf Jahren gewohnt sind.
B. die Eltern übers Wochenende weg sind.
C. die Veranstalter ein interessantes Angebot haben.
D. die Kinder kirchlichen Verbänden angehören.

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6.2. Die Jugendlichen nehmen an organisierten Reisen teil, weil
A. sie ihre Zeit gern mit Gleichaltrigen verbringen.
B. man dann die Rechtsvorschriften lernt.
C. sie vor allem ihre Eltern beruhigen wollen.
D. diese besonders billig sind.

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6.3. In ihren Ferien wollen die meisten Teenager
A. nur Spaß und Abenteuer erleben.
B. sich erholen, aber auch etwas lernen.
C. einen festen Arbeitsplatz im Ausland finden.
D. Geld für einen Fremdsprachenkurs verdienen.

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6.4. Das Angebot der Reiseveranstalter
A. ist für Mädchen und Jungen gleich.
B. bevorzugt Bildungsreisen für Mädchen und Jungen.
C. ist vor allem auf männliche Gäste eingestellt.
D. berücksichtigt das Geschlecht der Kunden.

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6.5. Die Veranstalter vermeiden ernste Probleme, weil sie
A. den Jugendlichen alle Genussmittel erlauben.
B. jeden Tag Gesprächsrunden mit Betreuern organisieren.
C. den Jugendlichen die Programmgestaltung überlassen.
D. den Jugendlichen ständig etwas Interessantes anbieten.

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Matura 2010 z języka niemieckiego r 5

Matura 2010

Zadanie 5. (5 pkt)
Zapoznaj się z tytułami (A–G). Po dwukrotnym wysłuchaniu reklam (5.1.–5.5.) dopasuj do każdej z nich odpowiadający jej treści tytuł, wpisując odpowiednie litery do tabeli. Dwa tytuły zostały podane dodatkowo i nie pasują do żadnej reklamy. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 5.

Nummer 1: Genussvoller kann man nicht in den Tag starten: Ob Kaffeemaschine oder Toaster, mit dem neuen Frühstücksset von Siemens im Porsche-Design gehört die schlechte Morgenlaune der Vergangenheit an. Die neue Serie zeichnet sich vor allem durch eine sanfte Linienführung aus.
nach: www.cee.siemens.com

Nummer 2: Am Sonntag wird in der Gemäldegalerie ein Kinderfest veranstaltet. Von 11.00 bis 18.00 Uhr gibt es Führungen, Theatervorstellungen, eine Bastelstraße und ein Museumsrätsel. Kinder bis zu 16 Jahren haben freien Eintritt, begleitende Eltern zahlen vier Euro.
nach: www.berlinonline.de

Nummer 3: Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt tut etwas Wärme dem Körper und der Seele gut. Wenn es draußen kalt ist, kommt ein Besuch in der Therme Liquidrom in Berlin gerade richtig. Dort kann man im warmen Solebecken oder im beheizten Außenbecken vom Alltag abschalten.
nach: www.berlinonline.de

Nummer 4: Sie ist oval oder eckig, dunkel oder hell und vor allem: typisch deutsch. Die Rede ist von der Scheibe Brot. Die meisten Deutschen schmieren sich mindestens einmal am Tag eine Schnitte. Am besten schmeckt sie mit Marmelade, Käse oder Schinken!
nach: www.berlinonline.de

Nummer 5: Ein Drittel der Deutschen macht einmal im Jahr Kurzurlaub. Bis Ende November kann man bei L-Tur günstige Reisen mit Städtebesichtigung buchen. Eine Übernachtung mit Frühstück in München oder Dresden ist inklusive Bahnfahrt bereits ab 88 Euro zu haben.
nach: www.berlinonline.de

A. Gesunde Ernährung im Kindergarten
B. Stilvolle Küchenausstattung
C. Am besten mit Aufstrich oder Belag
D. Entspannung im Warmwasserbecken
E. Günstige Städtereisen
F. Warmwasserverbrauch sinkt
G. Kunst, Kultur und Spaß für die Kleinen

5.1. (Nummer 1)

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5.2. (Nummer 2)

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5.3. (Nummer 3)

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5.4. (Nummer 4)

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5.5. (Nummer 5)

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Matura 2010 z języka niemieckiego r 4

Matura 2010

ROZUMIENIE SŁUCHANEGO TEKSTU

Zadanie 4. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania. Po dwukrotnym wysłuchaniu wywiadu z panią Gablé zdecyduj, które zdania (4.1.–4.5.) są zgodne z jego treścią (richtig – R), a które nie
(falsch – F). Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 4.

Reporter: Heute ist in unserem Studio die Schriftstellerin Rebecca Gablé zu Gast. Wann haben Sie mit dem Schreiben angefangen, Frau Gablé?
Rebecca Gablé: Als Jugendliche. Meinen ersten Roman habe ich mit Mitte Zwanzig abgeschlossen.
Reporter: Warum haben Sie sich entschieden, unter einem Pseudonym zu veröffentlichen?
Rebecca Gablé: Es war der Wunsch meines Verlages, weil mein richtiger Name ein Doppelname ist, den sich kein Mensch merken kann. „Gablé” war der Mädchenname meiner Mutter.
Reporter: Sie haben historische Romane und Krimis veröffentlicht. Welche Art von Romanen schreiben Sie lieber?
Rebecca Gablé: Derzeit historische Romane. Weil es mich fesselt, vergangene Zeiten lebendig werden zu lassen. Außerdem kann man beim historischen Roman viel ausführlicher erzählen. Aber auch der Krimi mit seinen viel strengeren Gesetzen reizt mich nach wie vor. Irgendwann möchte ich mal einen historischen Krimi schreiben.
Reporter: Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Rebecca Gablé: Mein Arbeitsplatz ist meistens ziemlich unaufgeräumt. Obwohl mein Schreibtisch groß ist, bietet er nie genug Platz für all die Bücher und Zettel, die ich gerade brauche, und die Bücher stapeln sich dann schon mal am Boden um mich herum auf.
Reporter: Wie sieht Ihr normaler Arbeitstag aus?
Rebecca Gablé: Es gibt eigentlich keinen normalen Arbeitstag, weil jeder anders ist, je nachdem, ob ich gerade recherchiere oder schreibe oder auch mal einen Roman übersetze. Morgens lese ich Zeitung und erledige die Korrespondenz. Mit der eigentlichen Arbeit fange ich um elf an. Wenn es gut läuft, sitze ich auch schon mal bis Mitternacht am Schreibtisch.
Reporter: Welche Projekte sind in Planung? Wann kann man mit etwas Neuem rechnen?
Rebecca Gablé: Jetzt mache ich erst einmal drei Wochen Urlaub. Mein neuer Roman ist nämlich gerade fertig geworden. Es ist ein historischer Roman aus dem frühen 14. Jahrhundert. Er erzählt die Geschichte eines Londoner Tuchhändlers.

nach: www.buecher4um.de

4.1. Dem Wunsch ihrer Mutter folgend heißt die Schriftstellerin „Gablé“.

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4.2. Die Schriftstellerin schreibt derzeit am liebsten historische Krimis.

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4.3. Am Arbeitsplatz von Frau Gablé befinden sich viele ungeordnete Unterlagen.

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4.4. Ab und zu beschäftigt sich Frau Gablé mit Übersetzungen.

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4.5. Die Schriftstellerin arbeitet gerade an ihrem neuen Buch.

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Matura 2010 z języka niemieckiego 6

Matura 2010

Zadanie 6. (6 pkt)
Przeczytaj tekst i zapoznaj się z treścią zadania. Zdecyduj, które zdania (6.1.–6.6.) są zgodne z treścią tekstu (richtig – R), a które nie (falsch – F). Zaznacz znakiem X właściwe miejsca w tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TESTKÄUFERIN

Sonja, Testkäuferin, erzählt von ihrer Arbeit: Die Arbeit als Testkäufer oder Testkunde ist ein netter Nebenverdienst. Auf der Homepage der Testkaufagentur MSM kann man sich als Testkunde registrieren lassen und dann kann man dort viele potentielle Aufträge finden. Vor jedem Auftrag bekomme ich einen Anruf und kann dann entscheiden, ob ich den Auftrag annehme oder nicht.

Einmal sollte ich eine McDonald’s-Filiale überprüfen. Ich bekam eine bestimmte Auswahl an Speisen, aus denen ich mir welche aussuchen konnte. Zusätzlich zu der Summe, für die man „speist“, gibt es ein Honorar und das Fahrgeld. Ich ging dann also zum festgelegten Termin dorthin, schaute mir alles genau an, überprüfte die Sauberkeit des Lokals, die Toiletten usw. Dann testete ich, wie ich bedient wurde, und natürlich, wie die bestellten Speisen schmeckten. Zu Hause musste ich dann für MSM am Computer einen Bericht über meinen Test schreiben und einen Fragebogen ausfüllen. Das war schon alles!

Mein bester Auftrag bisher war der Besuch in einem Schuhsalon. Für die neuen Schuhe musste ich aus meiner Tasche nichts bezahlen und ich konnte sie behalten – das war echt super!
Die Arbeit als Testkäufer ist abwechslungsreich, einfach und manchmal äußerst lustig. Die Bezahlung ist nicht besonders gut, aber ich muss sagen, es ist leicht verdientes Geld und ich habe echt Spaß daran!!! Vor allen Dingen kann man es immer mit einem Stadtbummel verbinden.

Wenn ihr gerne einkaufen geht, gerne mit Menschen sprecht und den Leuten auch mal auf die Nerven gehen könnt, dann ist das bestimmt ein Nebenjob für euch!

nach: www.dooyoo.de

6.1. Auf der MSM-Webseite findet man Sonderangebote für Testkäufer.

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6.2. Sonja hat ein Fastfood-Restaurant getestet.

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6.3. Die Testkäuferin musste MSM über das Resultat des Tests schriftlich informieren.

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6.4. Sonja sollte die gekaufte Ware zurückgeben.

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6.5. Die Arbeit als Testkäuferin gefällt Sonja.

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6.6. Der Job eignet sich für kommunikative Menschen.

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Matura 2010 z języka niemieckiego 5

Matura 2010

Zadanie 5. (6 pkt)
Przeczytaj tekst i zapoznaj się z treścią zadania. Wybierz właściwe, zgodne z treścią tekstu odpowiedzi na pytania (5.1.–5.6.), zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

HOSTELS IN DEUTSCHLAND

Entspannt schaut Dan auf seinen Gipsarm. Eigentlich wollte der 24-jährige Australier nur zwei Tage in Hamburg bleiben. Doch dann hat ihn ein Auto angefahren. Seit einer Woche wohnt er nun eigentlich zwangsweise im Hostel „Instant Sleep“. In diesen wenigen Tagen hat er Finnen, Italiener, Amerikaner, Russen und natürlich Deutsche kennengelernt.

Das „Instant Sleep“ ist eines von mehreren Hostels in Deutschland, die immer beliebter werden. Die Gäste sind, vor allem im Sommer, junge Leute mit Rucksäcken, die so genannten Backpacker aus aller Welt – Leute wie Dan also. Sie reisen allein, auf ihren Touren wohnen sie meist nur wenige Tage in einem Hostel.

Der größte Unterschied zwischen einem Hostel und einem Hotel besteht in den Schlafmöglichkeiten: Im Hostel schlafen die Gäste in Doppelstockbetten oder
in Einzelbetten, die dicht nebeneinander stehen. Im großen Schlafraum des „Instant Sleep“ befinden sich z.B. 25 Betten. Auch die sanitären Einrichtungen sind meist spartanisch. Die Duschen und Toiletten befinden sich im Korridor. Dafür haben Hostels Küchen, die jeder benutzen kann, Gemeinschaftsräume sowie Waschmaschinen.

Eines der ersten Hostels in Deutschland – der „Schanzenstern“ in Hamburg – wurde vor 16 Jahren von Gerda Abig gegründet. Auf ihren Rucksackreisen in Asien hatte sie selbst oft in Hostels übernachtet. Die ersten Häuser dieser Art wurden in den Sechzigern in Australien eröffnet, als viele Hippies billige Unterkünfte suchten. Später verbreiteten sich Hostels auf der ganzen Welt, auch in Amerika.

Die Anfangsjahre waren nicht einfach. Die meisten Touristen in Deutschland waren Städtereisende, die Hotels und Jugendherbergen kannten und sich Einzel- oder Doppelzimmer wünschten. Wenn sie am Telefon erfuhren, dass sie nur einzelne Betten in Schlafräumen buchen können, waren sie daran nicht interessiert. Außerdem hatten die Jugendherbergen Angst vor der neuen Konkurrenz und verklagten die Hostels oft.

Obwohl die Preise in den Jugendherbergen und Hostels vergleichbar und sehr günstig sind, haben die Hostels eine andere Zielgruppe als die Jugendherbergen. Sie sprechen Einzelreisende an und nehmen zum Beispiel keine Schulklassen auf. Außerdem sind Hostels kleiner, es gibt keine getrennten Schlafräume für Männer und Frauen und vor allem bleibt die Eingangstür auch nach 22.00 Uhr offen. Sie bieten eine familiäre, entspannte Atmosphäre, die auch Dan sehr schätzt.

nach: www.spiegel.de

5.1. Warum wohnt Dan seit einer Woche im Hostel?
A. Er hat sich ein Bein gebrochen.
B. Er hat sich während der Reise erkältet.
C. Er wurde bei einem Autounfall verletzt.
D. Er will andere Nationalitäten kennenlernen.

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5.2. Wer wird im Text als Backpacker bezeichnet?
A. Junge Menschen.
B. Klassen.
C. Reisegruppen.
D. Senioren.

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5.3. Was bieten Hostels an?
A. Ein kleines Restaurant.
B. Eine Dusche in jedem Zimmer.
C. Eine Küche in jedem Stockwerk.
D. Schlafzimmer mit jeweils mehreren Betten.

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5.4. Wo entstanden die ersten Hostels?
A. In Deutschland.
B. In Asien.
C. In Australien.
D. In Amerika.

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5.5. Welches Problem hatten Hostels am Anfang?
A. Die Touristen wollten lieber in Einzel- oder Doppelzimmern übernachten.
B. Eine Übernachtung in den Hostels war schon immer zu teuer.
C. Es gab keine Hostels im Stadtzentrum.
D. Die Hostels waren telefonisch zu bestimmten Zeiten nicht erreichbar.

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5.6. Was haben Jugendherbergen und Hostels gemeinsam?
A. In beiden dürfen Schulgruppen übernachten.
B. Beide sind nach 22.00 Uhr zu.
C. Beide haben Einzelzimmer.
D. In beiden sind die Preise nicht hoch.

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Matura 2010 z języka niemieckiego 4

Matura 2010

ROZUMIENIE PISANEGO TEKSTU

Zadanie 4. (8 pkt)
Przeczytaj odpowiedzi młodej pisarki Niny (4.1.–4.8.) na pytania zadane w przeprowadzonym z nią wywiadzie. Dobierz do każdej odpowiedzi właściwe pytanie (A–I). Jedno pytanie zostało podane dodatkowo i nie pasuje do żadnej odpowiedzi. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

MEIN ERSTES BUCH BEGANN ICH MIT ELF

Frage: _______
(4.1.) Meine ersten Geschichten habe ich mir ausgedacht, da war ich so fünf. Damals habe ich Bildergeschichten gemalt und meiner Mutter dann den Text dazu diktiert. Auf die Idee ein Buch zu schreiben kam ich, nachdem ich das Fantasy-Buch „Das Orakel von Oonagh“ gelesen hatte. Das hat nämlich die damals 13-jährige Französin Flavia Bujor geschrieben.

Frage: _______
(4.2.) Die ersten 50 Seiten des Romans hatte ich im Kopf. Danach hat sich dann alles weiterentwickelt. Zuerst war es mal eine Geschichte, die ich im Alter von elf Jahren
angefangen habe zu schreiben. Irgendwann war es ein fertiges Buch.

Frage: _______
(4.3.) Also Theo, die Hauptfigur, ist ganz plötzlich in mein Leben getreten. Dazu gibt es keinen Bezug in der Realität. Das Mädchen Merolin in dem Buch hat die Haare von meiner Freundin.

Frage: _______
(4.4.) Natürlich kennen mich jetzt mehr Schüler in meiner Schule. Ich werde auch oft auf mein Buch angesprochen, aber eigentlich lebe ich so wie bisher.

Frage: _______
(4.5.) Ja, sehr. Romane wie z.B. „Eragon“ und Kai Meyers „Der Wellenläufer“ finde ich toll. Ich lese aber auch andere Bücher, beispielsweise „Das Leben der Anne Frank“. Oft lese ich 3-4 Bücher gleichzeitig.

Frage: _______
(4.6.) Ja, das wäre schon toll. Aber ich denke, dass es sehr schwierig ist, allein vom Schreiben zu leben.

Frage: _______
(4.7.) Auf jeden Fall sollte man die Geduld haben, seine Geschichten zu Ende zu schreiben, auch wenn es lange dauert. Dann ruhig einmal bei Schreibwettbewerben mitmachen. Das habe ich auch getan und gewonnen. Das motiviert natürlich.

Frage: _______
(4.8.) In meiner Freizeit spiele ich Klavier, gehe zum Tennis und spiele in einer Theatergruppe meiner Schule mit.

nach: Treff 12/2006

A. Liest du gerne Fantasy-Romane?
B. Was rätst du jungen Leuten, die, wie du, gerne schreiben?
C. Mit wie vielen Jahren hast du angefangen, Texte zu schreiben?
D. Was machst du, wenn du gerade nicht schreibst?
E. Haben die Figuren in deinen Romanen etwas mit dir und deinen Freunden zu tun?
F. Wovon erzählen deine Bücher?
G. Willst du mal Schriftstellerin werden?
H. Wie hast du deinen Roman „Das Amulett der Gerechtigkeit“ geschrieben?
I. Hat sich dein Leben durch die Veröffentlichung deines Buches verändert?

Do odpowiedzi 4.1. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 4.2. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 4.3. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 4.4. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 4.5. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 4.6. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 4.7. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 4.8. właściwe pytanie to:

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Matura 2010 z języka niemieckiego 3

Matura 2010

Zadanie 3. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania. Po dwukrotnym wysłuchaniu wywiadu z Peterem wybierz zgodne z jego treścią odpowiedzi na pytania (3.1.–3.5.). Zakreśl literę A, B lub C. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 3.

Heute sprechen wir mit Peter, unserem Gast, über Wien.

Herzlich willkommen, Peter. Kannst du dich kurz vorstellen?
Also, ich heiße Peter Welch, bin 17. Meine Hobbys sind Tanzen und Skilaufen. Ich gehe in die 7. Klasse des Gymnasiums in Mauerbach.

Peter, hältst du dich für einen Wiener?
Ich bin eigentlich kein echter Wiener. Meine Familie hat 8 Jahre lang in Wien gelebt und dann sind wir an den Stadtrand, nach Mauerbach, gezogen. Ich verbringe aber trotzdem viel Zeit in Wien! Ich bin froh, dass ich in der Nähe von Wien wohne! Ich fahre wirklich gern nach Wien, um Einkäufe zu machen, aber ich habe in Mauerbach einen Garten, in dem ich mich erholen kann, wo ich saubere Luft atmen kann!

Gefällt dir Wien?
Wien ist ein sehr beliebtes Touristenziel, vor allem für Japaner. Wien ist berühmt für seine vielen Museen und Kaffeehäuser. Wien finde ich einfach toll! Das ist eine Stadt, in der immer viel los ist, in der man immer irgendetwas machen kann! Abends kann man gut ausgehen: Es gibt viele Lokale, Discos und Kinos. Tagsüber wäre außerdem noch Sport eine Alternative zu den kulturellen Aktivitäten.

Welche Sehenswürdigkeiten sollte man in Wien auf jeden Fall sehen?
An der Ringstraße sollte man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens sehen! Und dann in den Prater gehen: Eine Runde mit dem Riesenrad bietet einen Blick über Wien, den man nicht mehr so schnell vergisst! Zum Schluss sollte man sich den Stephansdom anschauen und danach zur Staatsoper bummeln und im Café Sacher die echte Wiener Sachertorte essen!

Was sollte man in Wien verändern?
Das größte Problem für mich sind die öffentlichen Verkehrsmittel, welche in der Nacht nicht lange genug fahren! Und es gibt noch etwas, was ich an Wien nicht mag. Das, was mir Angst macht, ist der wachsende Rassismus! Aber ich denke, das gibt es in jeder Stadt, oder?!

nach: www.him.si./katja/wien

3.1. Welche Information über Peter stimmt?
A. Er besucht das Gymnasium Nummer 7 in Wien.
B. Er geht in Mauerbach zur Schule.
C. Er wohnt seit siebzehn Jahren in Mauerbach.

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3.2. Warum wohnt Peter gern in Mauerbach?
A. Weil er in Mauerbach einen Garten hat.
B. Weil es in der Nähe einen Naturpark gibt.
C. Weil man dort schnell einkaufen kann.

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3.3. Was gefällt Peter an Wien?
A. Wien ist eine Stadt mit viel Grün.
B. Trotz vieler Touristen ist es eine ruhige Stadt.
C. Sowohl am Tag als auch abends ist dort viel los.

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3.4. Was sollte man in Wien unbedingt tun?
A. In der Ringstraße einkaufen.
B. Am Stephansdom ein Foto machen.
C. Eine Wiener Spezialität essen.

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3.5. Was sollte man in Wien verändern?
A. Das Stadtzentrum verkehrsfrei machen.
B. Die Verkehrsmittel länger fahren lassen.
C. Den schrecklichen Lärm bekämpfen.

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