Matura 2008 z języka niemieckiego r 9

Matura 2008

Zadanie 9. (3 pkt)
Przeczytaj tekst, a następnie wybierz właściwe, poprawne pod względem gramatycznym i leksykalnym uzupełnienia luk (9.1. – 9.6.). Wpisz do nich jedną z podanych możliwości A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu.

SCHLÄGEREI

Jeder hat sich bestimmt (9.1.) _______ gefragt: Würde ich eingreifen, wenn zwei Menschen sich prügeln? Wenn man Leute zu diesem Thema befragen (9.2.) _______ , wäre die Antwort wahrscheinlich sofort „ja“, aber wenn sie es tun müssten, wäre das etwas anderes. Wir, fünf Jungen und ein Mädchen von der Evangelischen Schule, hatten uns an
einem Freitag vor der S-Bahn in Frohnau geprügelt. Es war ein Test, (9.3.) ________ wir feststellen wollten, ob Leute eingreifen würden. (9.4.) ________ war erschreckend. Nur jeder Zehnte griff ein und versuchte, den Streit zu schlichten. In der Zeit, in der wir uns prügelten, gingen rund 50 Passanten an uns vorbei.
Die Leute, die eingreifen wollten, waren meistens auch noch Lehrer. Der Rest ging nur vorbei.
Auf die Frage: „Warum haben Sie nicht (9.5.) _______ , als wir uns geprügelt haben?“, bekamen wir Antworten wie: „Keine Zeit“, „Ich habe nichts gesehen“, „(9.6.) ______ mich in Ruhe“ oder „Ihr seid ja nicht meine Kinder!“. Mit so einem Resultat hatten wir nicht gerechne…

nach: Berliner Morgenpost, 3. Juli 2006

A B C D
 9.1.  noch mehr  schon mal  denn doch  noch nicht
 9.2.  würde  werden  wäre  würden
 9.3.  von dem  zu dem  bei dem  auf dem
 9.4.  Das Ergebnis  Die Nachfrage  Die Aussicht  Die Überlegung
 9.5.  begriffen  verstanden  geklärt  reagiert
 9.6.  Ließ  Lässt  Lassen  Lasst

Uzupełnienie luki 9.1. to:

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Uzupełnienie luki 9.2. to:

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Uzupełnienie luki 9.3. to:

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Uzupełnienie luki 9.4. to:

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Uzupełnienie luki 9.6. to:

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Matura 2008 z języka niemieckiego r 8

Matura 2008

Zadanie 8. (5 pkt)
Przeczytaj tekst, z którego usunięto niektóre zdania. Dobierz do luk (8.1. – 8.5.) brakujące zdania (A – G) tak, aby powstał spójny i logiczny tekst. Dwa zdania
nie pasują do tekstu. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

IKEA-GRÜNDER INGVAR KAMPRAD WIRD 80

„Die Leute sind überzeugt, dass unsere Produkte billig sind. (8.1.) _______ Ich bin sehr stolz darauf, den Regeln unserer Firma zu folgen“, sagte jüngst der Gründer der Möbelkette Ikea. Ingvar Kamprad erwirtschaftete im abgelaufenen Jahr ein Umsatzplus von 13 Prozent. Er dreht jedoch jeden Cent um: „Alles, was wir verdienen, brauchen wir als Reserve.“ Er verzichtet auf teure Strategiekonzepte und allerlei Feierlichkeiten.
Die Sparsamkeit wurde ihm in die Wiege gelegt. Vor 80 Jahren kam Kamprad als Nachkomme deutscher Einwanderer in der südschwedischen Provinz Småland zur Welt. (8.2.) _______ Beide Eigenschaften besaß Kamprad schon früh zur Genüge. Im Kindesalter verkaufte er Zündhölzer, 1943 gründete der gelernte Tischler einen Versandhandel und nannte ihn Ikea.
Nachdem er zunächst alles Mögliche verschickt hatte, begann der Jungunternehmer Anfang der fünfziger Jahre Möbel zu verkaufen. 1958 eröffnete er das erste Möbelhaus.
Um billig anzubieten, setzte Kamprad 1961 mitten im Kalten Krieg auf polnische Zulieferer. Um Miete zu sparen, verlegte Kamprad die Filialen an den Rand der Großstädte.
(8.3.) _______ Die Schweden sind heute eine Möbelweltmacht. Der Ikea-Katalog ist – nach Angabe der Firma – die weltweit meistgelesene Lektüre nach der Bibel.
Der Aufstieg vom Kleinkrämer zum Möbelpapst ging an Kamprad nicht spurlos vorüber. „Kaum einer hat so viele Fehler gemacht wie ich“, sagte er einmal. Dass er sich während seiner Jugend in einer Nazi-Organisation betätigt hatte, kam beispielsweise erst Mitte der neunziger Jahre heraus. (8.4.) _______ Offen ging er auch mit seinem Alkoholproblem und einer Schreib- und Leseschwäche um.
Die Imagepflege als geiziger Ehrgeizling dagegen ist bei Kamprad Dauerprogramm. Jüngst verkündete er: „(8.5.) _______“

nach: Spiegel-Online 30.03.2006

A. Und um beim Transport zu sparen, kam er auf die Idee, Schränke, Tische und Betten als Bausatz zu verkaufen.
B. Kamprad entschuldigte sich, sprach von einer „Dummheit“, und der Fall war erledigt.
C. Es gibt viel zu tun, ich habe keine Zeit zum Sterben.
D. Obwohl seine drei Söhne im Unternehmen arbeiten, mischt er sich immer wieder ein.
E. Und genau so sollen sie ja auch denken.
F. Seitdem tragen die Möbel Namen wie z.B.: Gorm (ein Regal) oder Poäng (ein Hocker).
G. Die Region gilt als ärmlich und die Bewohner sind bekannt für ihren Geiz und Fleiß.

W lukę 8.1. należy wstawić zdanie:

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W lukę 8.2. należy wstawić zdanie:

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W lukę 8.3. należy wstawić zdanie:

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W lukę 8.4. należy wstawić zdanie:

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W lukę 8.4. należy wstawić zdanie:

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Matura 2008 z języka niemieckiego r 7

Matura 2008

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO I ROZPOZNAWANIE STRUKTUR LEKSYKALNO-GRAMATYCZNYCH

Zadanie 7. (4 pkt)
Przeczytaj tekst i zapoznaj się z treścią zadania (7.1. – 7.4.). Wybierz właściwe, zgodne z treścią tekstu odpowiedzi na pytania, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

SCHICKSALSWENDE IN TIEFER SEE

Er war einer der ganz Großen unter den Freitauchern. Ohne Sauerstoffflasche, mit angehaltenem Atem, so hat Benjamin Franz, der Holzschnitzer aus Wilmering, Rekorde
gebrochen. Sechsmal war er Weltmeister. Beinahe hätte ihn die Sucht nach der Tiefe dann aber doch zerstört: Während eines Trainings erlitt Franz einen Schlaganfall. An jenem 21. Juli 2002 begann für ihn ein neues Leben. Mit der gleichen Leidenschaft, die ihn in die Tiefen gezogen hatte, setzte er sich ein neues Ziel: Jetzt will er es als Fotograf zu hoher Perfektion bringen. Neulich hatte er sein erstes großes Erfolgserlebnis: Er hat seine 22 großformatigen Fotografien ausgestellt. Die Anerkennung durch das Publikum war für ihn so, „als ob man einen Weltrekord schafft“.

Nach dem Schlaganfall hatte er die Sprache verloren, konnte nicht mehr lesen, nicht mehr schreiben. Sein rechter Arm und sein rechtes Bein waren gelähmt. Ein halbes Jahr saß er im Rollstuhl. Die Rehabilitation begann er mit solcher Energie, dass er 2004 beim Nürnberger Stadtlauf die Strecke von 21 Kilometern in drei Stunden schaffte. Seine Frau Birgit freute sich mit ihrem Mann genau so, wie sie zuvor all die Taucherfolge gefeiert hatte. Schon als Kind schnorchelte Benjamin Franz in den Baggerseen rund um sein Dorf. Mit 20 trat er in den Taucherklub ein. Da sah er den Film „Im Rausch der Tiefe“, der von Weltrekord-Freitauchern erzählt. Er hielt das für einen Wink des Schicksals. 1995 erreichte er im Attersee erstmals eine Tiefe von 27 Metern. Zwei Jahre später stellte er mit 45 Metern den damaligen deutschen Rekord auf. Aus dem Sport wurde sein Beruf: Er gab seine Festanstellung in der Möbelschreinerei auf und fand Geldgeber für die Tieftauchgänge. Bei dem 165-Meter-Weltrekordversuch, den er wegen seines Unfalls aufgeben musste, wäre er etwa vier Minuten unter Wasser gewesen.

Mit dem Schlaganfall hat er sich wenig beschäftigt. Das könnte auch Selbstschutz sein. Die Sprache hat er längst wieder gefunden, sein rechtes Bein aber ist immer noch nicht trittsicher. Die rechte Hand hat viel zu wenig Kraft für die Arbeit mit dem Schnitzmesser. Er lebt mit 36 Jahren von einer kleinen Rente. Finanziell, sagt Franz „war es vorher knapp, und jetzt ist es auch knapp“. Seine Frau Birgit hilft ihm gelegentlich, wenn er Vorträge hält. Vor allem ist er aber Hausmann. Zwei Jahre lang hat sich alles nur um den Unfall gedreht und darum, wie man da wieder rauskommt. „Jetzt nehme ich mir viel Zeit fürs Fotografieren. Denn eins ist sicher: Als Fotograf bin ich einem nicht behinderten Menschen absolut ebenbürtig.“

Er macht einen zufriedenen Eindruck: Die Entwicklung, die er genommen hat, ist nicht zu verachten.

nach: Süddeutsche Zeitung, 30.01.2007

7.1. Welche sportlichen Erfolge hatte Benjamin Franz?
A. Er war mehrmals Weltmeister im Freitauchen.
B. Er war Sieger im Nürnberger Stadtlauf.
C. Sein Rekord als Freitaucher sind 4 Minuten unter Wasser.
D. Er war deutscher Meister im Schwimmen.

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7.2. Was erfahren wir über seinen Schlaganfall?
A. Infolge des Schlaganfalls konnte er weder sprechen noch schreiben.
B. Die Rehabilitation dauerte ein halbes Jahr.
C. Der Unfall passierte bei dem Versuch, einen Rekord zu schlagen.
D. Er hat Probleme, seinen gesundheitlichen Zustand zu akzeptieren.

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7.3. In welchem Beruf hat Benjamin Franz vor seiner Sportkarriere gearbeitet?
A. Er arbeitete in einem Fotoladen.
B. Benjamin Franz war Sportlehrer.
C. Er war nie fest angestellt.
D. Er war in einer Tischlerwerkstatt beschäftigt.

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7.4. Was wissen wir über seinen aktuellen Lebensunterhalt?
A. Er lebt vom Verkauf seiner Unterwasseraufnahmen.
B. Er lebt bescheiden von seiner Rente.
C. Er hilft seiner Frau Birgit finanziell bei Ausstellungen.
D. Er arbeitet in Teilzeit als Hausmeister.

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Matura 2008 z języka niemieckiego r 6

Matura 2008

Zadanie 6. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (6.1. – 6.5.). Po dwukrotnym wysłuchaniu wywiadu z aktorem Janem Viethen, wybierz właściwe, zgodne z jego treścią odpowiedzi na pytania, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 6.

Monika Wille begrüßt im Hessischen Rundfunk den Schauspieler Jan Viethen. Was machen Sie im Moment?
Ich probe die Rolle des Stanley Kowalski in „Endstation Sehnsucht“ am Theater Aachen – das wird meine erste Hauptrolle in einem großen Stück. Die Premiere findet im März statt. Später habe ich noch Dreharbeiten für ein kleines Fernsehspiel des ZDF. Das ist schon ein Spagat. Manchmal ist es schwer, alles unter einen Hut zu kriegen. Mein fester Theatervertrag gibt mir mehr Sicherheit, deshalb bin ich im Moment sehr zufrieden. Bei Film und TV sind die Gagen in den letzten Jahren gesunken. Das stimmt. Trotzdem verdient man in zwei Tagen beim Film soviel wie in einem Monat am Theater. Es ist auch nicht so leicht, ins Filmbusiness reinzukommen. Das läuft vor allem über Beziehungen und eine gute Agentur. Beim Film gibt es nicht viele Jobs, da muss man oft lange auf den nächsten Auftrag warten. Das Theater hat aber wegen des festen Vertrags Priorität, obwohl man relativ wenig verdient, deshalb musste ich schon einige Filmrollen absagen. Sie sind mir aber sehr willkommen.

Was sind die schrecklichsten Augenblicke bei Ihrer Arbeit?
Am schlimmsten ist es, wenn man merkt, dass man gerade Irrelevantes, Langweiliges herstellt! Der Beruf des Schauspielers ist mit viel Unfreiheit verbunden: Man hat
den Regisseur als Autoritätsperson über sich, wird in ein Inszenierungskorsett gezwängt und spricht nicht mal die eigenen Worte. Am schönsten ist es, wenn man merkt, wie das Publikum den Atem anhält – und man einen perfekten Moment schafft.

Haben Sie eigentlich viel Freizeit?
Nein. Es ist in diesem Job schwer, Arbeit und Privatleben zu trennen. Man ist sein eigenes Instrument und kann sich deshalb nicht aus dem heraushalten, was man spielt. Einerseits finde ich es klasse, dass es diese Trennung nicht gibt. Andererseits macht man sich aber fertig, wenn man es nicht schafft, überhaupt noch ein Privatleben zu führen. Der Ortswechsel ist natürlich auch ein Problem. Meine Freundin ist Tänzerin und hat jetzt ein Engagement in Aachen, vorher sind wir jahrelang zwischen Essen und Aachen gependelt. Das war nur für die Bahn gut.

Sehen Sie optimistisch in die Zukunft?
Im Moment läuft alles ganz gut. Aber es gibt Zeiten, da klappt gar nichts. Da hat man einen schlechten Regisseur, eine Rolle, die einem nicht liegt, blöde Spielpartner, keine Filmangebote – dann möchte ich nur noch Dachdecker werden!

nach: SZ, 28.09.2006

6.1. Was sagt der Schauspieler über seine momentane Arbeit?
A. Er wartet auf eine Hauptrolle am Theater in Aachen.
B. Bald fängt er mit Arbeiten für eine deutsch-französische Produktion an.
C. Er muss wegen der vielen Arbeit Sport machen, um fit zu bleiben.
D. Die feste Arbeitsstelle gibt ihm ein Gefühl der Stabilität.

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6.2. Was sagt Jan Viethen über seine Finanzen?
A. Beim Film verdient man doppelt so viel wie am Theater.
B. Es nervt ihn, auf ein lukratives Angebot zu warten.
C. Am Theater kann er relativ wenig verdienen.
D. Er ist ohne eine Agentur ins Filmbusiness gekommen.

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6.3. Was meint er über die Sonnen- und Schattenseiten des Berufs?
A. Es macht ihm Spaß, auf der Bühne zu improvisieren.
B. Der Beruf des Schauspielers bietet ihm viel Freiheit.
C. Die Arbeit mit den besten Regisseuren bereichert ihn.
D. Die schönsten Momente entstehen im Kontakt mit dem Publikum.

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6.4. Wie sieht es mit dem Privatleben aus?
A. Die Arbeit beeinflusst das Privatleben.
B. Er hat nur dann Freizeit, wenn er im Urlaub ist.
C. Aus Mangel an Privatleben besucht er selten seine Freunde.
D. Jedes Wochenende fährt er zu seiner Freundin nach Essen.

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6.5. Ist er mit seinem Berufsleben zufrieden?
A. Er akzeptiert sein Berufsleben vorbehaltlos.
B. In diesem Beruf gibt es Höhen und Tiefen.
C. Er plant, seinen Beruf aufzugeben.
D. Man muss ständig auf der Hut sein.

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Matura 2008 z języka niemieckiego r 5

Matura 2008

Zadanie 5. (5 pkt)
Wysłuchaj dwukrotnie pięciu wiadomości (5.1. – 5.5.), a następnie dopasuj do każdej z nich odpowiedni tytuł (A – F). Jeden tytuł nie pasuje do żadnej wiadomości. Rozwiązania wpisz do tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 5.

Liebe Zuhörer! Jetzt kommen fünf Berichte zum Thema Umwelt.

Bericht 1
Kambodscha. Bei einer Routine-Kontrolle eines Mercedes entdeckte die Polizei einen Berg aus Fellen und Knochen von Leoparden, die skrupellose Wilderer getötet hatten. Doch die Freude über die Festnahme der Täter dauerte bei den Beamten nicht lange: Ein Gericht ordnete die Freilassung der Männer an – der Richter war offenbar eingeschüchtert worden. In einem anderen Fall endete das Verfahren auch erfolglos, weil die Staatsdiener nicht wussten, welche Anklagepunkte sie gegen die Tierhändler vorbringen sollten.

Bericht 2
Mäusen, Ratten und Mücken tut der milde Winter gut. Wissenschaftler halten es für möglich, dass sich die Verbreitungsgrenze einiger Insektenarten mehr als 1000 Kilometer nach Norden verschiebt. Bleiben die Winter weiterhin so mild, müssen Landwirte und Gärtner im Frühjahr und Sommer mit deutlich mehr Insekten und Ungeziefer rechnen. Ihre Zahl kann sich wegen der hohen Winter-Temperaturen schnell vergrößern.

Bericht 3
Laut einem Bericht nimmt das Abschmelzen in den peruanischen Anden drastisch zu. Verantwortlich dafür ist die globale Erwärmung. Die wissenschaftlichen Messungen sind
dramatisch. Pro Jahr ziehen sich die Gletscher um 60 Meter zurück, in den 60er Jahren lag der Verlust nur bei sechs Metern jährlich.

Bericht 4
Tiger, Leoparden und andere Tiere werden von Wilderern gejagt. Die wirtschaftliche Entwicklung hat den neuen Reichen in den asiatischen Ländern einen unerwarteten Zugang zu Wildtieren verschafft, die ihnen als Statussymbol dienen oder als raffinierte Spezialität auf dem Teller enden. Das größte Problem besteht darin, dass immer mehr Geld für Wildtiere in Restaurants ausgegeben wird. Jeder weitere getötete Tiger bedeutet eine Katastrophe für den Erhalt der Art.

Bericht 5
Durch das Abschmelzen der Anden-Gletscher steigen die Gefahren für Menschen und Ökosysteme. Während der Trockenzeit ist die Cordillera Blanca die wichtigste Trinkwasserquelle für die Bevölkerung in der trockenen Küstenregion Perus. Die Menschen dort mit Wasser zu versorgen ist extrem kostspielig. Die Gletscher liefern das ganze Jahr über nicht nur Trinkwasser, sondern auch Wasser für die Landwirtschaft und zur Stromerzeugung.

nach: www.welt.de, 31.01./1.02./21.02. 2007

A. Weniger Eis bedeutet Existenzprobleme
B. Riesige Seen unter dem Eis der Antarktis
C. Gletschergebiet beweist den Wandel des Erdklimas
D. Ratlosigkeit der Justiz
E. Experten erwarten deutlich mehr Schädlinge
F. Enormer Bedarf nach exotischen Leckerbissen

5.1. (Bericht 1)

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5.2. (Bericht 2)

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5.3. (Bericht 3)

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5.4. (Bericht 4)

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5.5. (Bericht 5)

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Matura 2008 z języka niemieckiego r 4

Matura 2008

Zadanie 4. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (4.1. – 4.5.). Po dwukrotnym wysłuchaniu tekstu dotyczącego pracy Steffena Noacka, zaznacz znakiem X w tabeli, które zdania są zgodne z jego treścią (richtig – R), a które nie (falsch – F). Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 4.

DIE GIFTIGE SCHÖNHEIT

Der Handwerker Steffen Noack reagierte zuerst mit einer Absage, als ihn das sächsische Landesamt für Denkmalpflege fragte, ob er Spiegel aus Quecksilber herstellen könnte. Noack wollte damit nicht arbeiten. Seine Meinung hat der 43-jährige Glasexperte dann doch geändert und für das Grüne Gewölbe in Dresden mehr als 600 Quadratmeter Spiegel produziert. In ganz Europa hatten die Restauratoren nach einem Experten gesucht, der die 1945 zerstörten Spiegel wieder herstellen kann.
Nach langer Überlegung entschied sich Noack dafür, obwohl die Arbeit sehr gefährlich war, weil Quecksilber extrem giftig ist. In seiner Firma installierte Noack ein Labor mit Abluftanlagen und Notrufsystem, er kaufte Schutzanzüge und Atemmasken.
Die ersten Versuche waren erfolglos.
Bis zum 19. Jahrhundert wurden Spiegel anders als heute hergestellt. Dank historischen Anleitungen lernte Noack alle Arbeitsschritte kennen, aber das Gespür für das Material erwachte nur langsam. Er studierte, probierte, testete immer wieder und erlernte die längst vergessene Methode.

Einen der glücklichsten Momente erlebte Noack Mitte 2005. Das Fraunhofer-Institut hatte die alten Originale aus dem Grünen Gewölbe mit seiner Produktion verglichen und bestätigte in einem Gutachten, dass sie identisch sind. Mit einem zufriedenen Lächeln genoss Noack den Tag, als seine Spiegel im Grünen Gewölbe montiert waren.

nach: Focus, 38/2006
*Quecksilber – rtęć

4.1. Steffen Noack hat das Landesamt in Sachsen mit Spiegeln ausgestattet.

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4.2. Zur Restaurierung hat man nach einem Spezialisten in Europa gesucht.

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4.3. In seinem Labor hat Steffen Noack Lüftungssysteme montiert.

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4.4. Er hat die alten Produktionsmethoden als Lehrling kennengelernt.

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4.5. Im Jahre 2005 wurde eine positive Expertise über seine Arbeit angefertigt.

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Matura 2008 z języka niemieckiego 6

Matura 2008

Zadanie 6. (6 pkt)
Przeczytaj tekst i zapoznaj się z treścią zadania (6.1. – 6.6.). Zdecyduj, które zdania są zgodne z treścią tekstu (richtig – R), a które nie (falsch – F). Zaznacz znakiem X właściwe miejsca w tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

MEINE WWW-SEITE

Silke Kowalewski und ihr Mann wohnen in Bonn am Rhein. Und sie lieben Schuhe. Als wir vor zwei Jahren am Rhein spazieren gingen, sahen wir mehrere Schuhe, die am Ufer lagen. Das hat unsere Fantasie angeregt. Wer wirft schon seine Schuhe in den Fluss? Wurde jemand vom Boot geworfen und hat seinen Schuh verloren? Unsere Theorien wurden immer wilder: Es machte einfach Spaß, sich zu jedem Schuh eine Geschichte zu überlegen. Ich bin Grafik-Designerin und fotografiere gern. Deshalb habe ich die Schuhe fotografiert und die Bilder ins Internet gestellt. Es sind Bilder von Stiefeln, Sandalen und Handschuhen (auf Deutsch sind das ja auch „Schuhe“). Wir freuen uns, wenn uns andere Leute Bilder von Rheinschuhen schicken. Bis jetzt haben wir über 200 Schuhe fotografiert. Unseren liebsten Schuhen geben wir Namen. Unser Favorit ist Schlammbert, ein Herrenschuh. Ich denke, Schlammbert war nicht billig. Vielleicht hat ihn ein Geschäftsmann getragen.

Diese WWW-Seite ist der Versuch, unser Erstaunen, unseren Spaß und unsere Neugier mit Ihnen und Euch zu teilen und dazu einzuladen, die eigenen Fundstücke mit ihrem ungefähren Fundort hier ebenfalls vorzustellen – und natürlich über die Schönheit der Exemplare abzustimmen.

nach: www.rheinschuh.de und Deutsch Perfekt, 11/2005

6.1. Die Entstehung der Internetseite hängt mit einem Unfall zusammen.

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6.2. Silke Kowalewski präsentiert Fotos der Schuhe im Internet.

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6.3. Der Rheinschuh ist eine modische Schuhsorte.

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6.4. Eine der billigsten Schuhsorten heißt Schlammbert.

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6.5. Die Web-Site-Besucher können über die besten Schuhe abstimmen.

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6.6. Die Autoren der Internetseite sind fasziniert von den gefundenen Schuhen.

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Matura 2008 z języka niemieckiego 5

Matura 2008

Zadanie 5. (8 pkt)
Przeczytaj odpowiedzi Alexa na pytania zadane w przeprowadzonym z nim wywiadzie. Dobierz do każdej odpowiedzi (5.1. – 5.8.) właściwe pytanie (A – I). Jedno pytanie nie pasuje do żadnej odpowiedzi. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

IN der DDR GEBOREN
Alex ist in der DDR geboren. Als die DDR zusammenbrach, lebte er mit seinen Eltern in Washington (sein Vater war DDR-Diplomat). Im vereinigten Deutschland ist er erwachsen geworden.

Frage: _______
(5.1.) An die großen Städte, in denen wir gelebt haben, Washington und Berlin, und an große Einsamkeit. Ich war oft allein. Wir haben in Washington in einem großen Haus zusammen mit etwa 30 Botschaftsfamilien gewohnt. Unten im Haus war meine Schule, vor dem Haus gab es ein Schwimmbecken. Aber um das Haus gab es einen Zaun.

Frage: _______
(5.2.) Nein, ich konnte mich nicht einfach in die U-Bahn setzen und durch die Stadt fahren. Das ging nur mit Erwachsenen zusammen, mit den Lehrern oder meinen Eltern. Wir wohnten in einer kleinen DDR. Wir hatten den gleichen Lehrplan wie die Kinder in der DDR.

Frage: _______
(5.3.) Die DDR war für mich der Trabbi, der Ostberliner Tierpark und die Karl-Marx-Allee. Über Weihnachten waren wir immer bei meinen Großeltern in Ostberlin. Dann habe ich natürlich auch den materiellen Unterschied gemerkt. In Amerika gab es viel mehr als in der DDR.

Frage: _______
(5.4.) Wir waren über die Medien sehr gut informiert, was in Deutschland passierte. Meinem Vater war schon während der Demonstrationen klar, dass wir nicht mehr lange in Washington bleiben würden. Natürlich habe ich mitbekommen, dass sich etwas für uns verändert.

Frage: _______
(5.5.) Schwer war die neue politische Situation. Schwieriger aber waren persönliche Probleme, zum Beispiel neue Freunde zu finden. Meine Eltern hatten am Anfang Schwierigkeiten. Sie waren eine Weile arbeitslos. Heute arbeiten zum Glück beide.

Frage: _______
(5.6.) Noch nicht so richtig. Mein Vater vermeidet das Thema. Meine Mutter hat mir einiges aus der Zeit in Washington erzählt. Ich hoffe, dass da in naher Zukunft noch wesentlich mehr kommt. Für mich wäre das sehr wichtig, ich habe sehr viele Fragen.

Frage: _______
(5.7.) Er ist ein sehr vorsichtiger Mensch, geradezu verschlossen. Ich glaube, dass das noch aus der Zeit als Konsul geblieben ist. Man hatte in Washington immer das Gefühl, von der Stasi kontrolliert und beobachtet zu werden. Man musste aufpassen, was man zu wem sagt.

Frage: _______
(5.8.) Daran habe ich kein konkretes Interesse. Ich glaube, dass ich Informationen vor allem aus den Erzählungen meines Vaters schöpfen möchte. Ein Gespräch mit meinem Vater über die Stasi würde mir Schwierigkeiten bereiten. Ich habe davor etwas Angst …

nach: fluter.de, September 2004

A. Hast du mit deinen Eltern über die USA und die Wende gesprochen?
B. Die Staatssicherheit der DDR hat euch also beobachtet?
C. Woran denkst du, wenn du an deine Kindheit denkst?
D. Wie war es für dich, in das vereinte Deutschland zu ziehen?
E. Konntest du dich frei bewegen?
F. Wie wurde über den Zusammenbruch der DDR in den USA berichtet?
G. Willst du eure Stasi-Akten anschauen?
H. Welches Bild hattest du von der DDR?
I. Warum vermeidet dein Vater das Thema denn?

Do odpowiedzi 5.1. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 5.2. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 5.3. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 5.4. właściwe pytanie to:

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Do odpowiedzi 5.8. właściwe pytanie to:

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Matura 2008 z języka niemieckiego 4

Matura 2008

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO

Zadanie 4. (6 pkt)
Przeczytaj tekst i zapoznaj się z treścią zadania (4.1. – 4.6.). Wybierz właściwe, zgodne z treścią tekstu informacje, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

EIN AUFENTHALT IN DER JUGENDHERBERGE

Jugendherberge 1
Eine Übernachtung in der Jugendherberge … das reicht! Wir wollten aus einem einfachen Grund nicht da bleiben: Die Dame an der Rezeption war sehr unfreundlich. Da wir die russische Staatsangehörigkeit haben, hatten wir das Gefühl, sie mag keine Russen. Das Küchenpersonal war dagegen sehr freundlich, die Lage der Jugendherberge ist wirklich sehr schön. Es gibt in dem nahen Städtchen viele Freizeitmöglichkeiten.

Jugendherberge 2
Von der Jugendherberge Sallin kann ich nur abraten. Ich bin seit Jahren Gast in der benachbarten Jugendherberge Bunz. Oft kamen Gäste aus Sallin enttäuscht nach Bunz und erzählten, dass die Leitung sehr unfreundlich ist, die Unterbringung teilweise in Zimmern mit bis zu 15 Personen. Die Touristen klagten häufig auch über das Essen. Deshalb habe ich diese Jugendherberge nie besucht.

Jugendherberge 3
Wir haben im September einige Tage in der Jugendherberge verbracht und können sie nur empfehlen. Nach den letzten Bauarbeiten sind die Räume in einem perfekten Zustand, die Zimmer sind mit Bad und WC ausgestattet. Das Essen ist hervorragend, das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Das einzige Problem ist die Lage der Jugendherberge. Sie ist 45 Minuten vom Dorf entfernt.

Jugendherberge 4
Wir waren mit der ganzen Familie letzte Woche in der Jugendherberge Benser. Im Gegensatz zu anderen Jugendherbergen hat uns einiges gestört. In dem gesamten Haus war z.B. für alle Gäste jeweils nur 1 Sanitärbereich mit 5 Duschen vorhanden. Wir mussten immer warten. Wir hatten Halbpension. Die Gerichte waren oft zu stark gewürzt und wurden von den Kindern stehen gelassen.

Jugendherberge 5
Wir wollten diesmal an die Nordsee fahren. Die Jugendherberge wählten wir aus, da sie sich direkt am Meer befindet. Sie wurde letztes Jahr total modernisiert. Bei der leckeren Halbpension-Verpflegung haben wir sicherlich an Gewicht zugenommen. Jeden Morgen informierte uns die Herbergsleitung beim Frühstück über mögliche Aktivitäten; Wir erlebten so viel, dass uns die Zeit wie im Fluge verging. Nächstes Jahr verbringen wir unsere Ferien bestimmt dort.

Jugendherberge 6
Zu Pfingsten war ich mit einer Jugendgruppe in Heidelberg. Die Jugendherberge ist ideal für Jugendgruppen, da mehrere Gruppenräume zur Verfügung stehen. Es gibt einen sehr gemütlichen Aufenthaltsraum im Keller, wo auch nach 22.00 Uhr Gäste willkommen sind. Die Herbergseltern sind sehr bemüht, eine gute Atmosphäre zu schaffen. Das Essen ist schmackhaft und von sehr guter Qualität.

nach: www.jugendherberge.de, 2006

4.1. Jugendherberge 1
A. Die Gäste möchten keine Nacht mehr in der Jugendherberge verbringen.
B. Die Dame an der Rezeption war eine Russin.
C. Das Essen war hervorragend.
D. Die Jugendherberge liegt im Zentrum der Stadt.

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4.2. Jugendherberge 2
A. Der Urlauber hat nur Gutes über die Jugendherberge Sallin gehört.
B. In der Herberge Sallin sorgte man für eine angenehme Atmosphäre.
C. Dort gibt es nur Zwei- und Dreibettzimmer.
D. In dieser Jugendherberge war das Essen oft schlecht.

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4.3. Jugendherberge 3
A. Die Gäste waren im Frühling in der Jugendherberge.
B. Die Jugendherberge wurde renoviert.
C. Die Besucher waren mit dem Essen unzufrieden.
D. Die Jugendherberge liegt sehr günstig.

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4.4. Jugendherberge 4
A. Die Familie verbrachte einen Tag in der Jugendherberge.
B. Die Jugendherberge hat der Familie ganz gut gefallen.
C. Es gab zu wenig Duschen in der Jugendherberge.
D. Die Kinder fanden das Essen schmackhaft.

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4.5. Jugendherberge 5
A. Die Jugendherberge liegt an einem See.
B. Es gab gerade Renovierungsarbeiten in der Jugendherberge.
C. Die Gäste wurden täglich über Freizeitangebote informiert.
D. Die Touristen verkürzten ihren Urlaub.

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4.6. Jugendherberge 6
A. Die Jugendherberge eignet sich für einsame Touristen.
B. Ein Teil der Gruppe übernachtete im Keller.
C. Die Eltern der Jugendlichen waren auch dabei.
D. Die Jugendherberge bietet gute Verpflegung an.

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Matura 2008 z języka niemieckiego 3

Matura 2008

Zadanie 3. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (3.1. – 3.5.). Po dwukrotnym wysłuchaniu historii o zakupie telefonu komórkowego wybierz właściwe, zgodne z jej treścią uzupełnienia zdań, zakreślając literę A, B lub C. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 3.
Eine ältere Frau wollte sich ein Handy kaufen. Sie fand es gut, wenn sie überall und immer erreichbar war. Ihre Tochter hatte oft Angst, wenn die Mutter außerhalb des Hauses war. Vielleicht würde sich dies durch das moderne Handy ändern. Die ältere Dame ging eines Morgens in die Stadt. Sie wollte zu dem kleinen Laden, den sie aus dem Bus gesehen hatte. Sie kam voller Erwartungen ins Geschäft herein und sah sofort in jeder Ecke des Raumes Handys, die es in vielen Farben, Formen und aber auch Preisen gab.

Etwas unsicher schaute sie sich nach einem Verkäufer um, weil sie sich genau beraten lassen wollte. Da sie aber in dem Laden keinen Menschen sehen konnte, schaute sie sich die ausgestellten Handys etwas genauer an. Sie hatte die Qual der Wahl zwischen so vielen Modellen. Sie waren alle sehr schön und bei jedem Handy sah sie wieder etwas scheinbar Neues, was aber irgendwie doch jedes Handy hatte.
Nach einer Weile kam eine junge Verkäuferin und fragte, ob sie ihr helfen könnte. Unsicher äußerte die ältere Frau ihren Wunsch, sich ein Handy zu kaufen.

Die Verkäuferin nahm drei verschiedene Modelle von Handys heraus und versuchte die Unterschiede in der Handhabung zu erklären. Die ältere Frau hörte aufmerksam zu und als sie erfuhr, dass eines der Modelle mit eingebautem Fotoapparat ausgestattet war, war sie schon völlig entschieden.

Ohne weiter zuzuhören zeigte sie auf das Handy, welches die Verkäuferin gerade in der Hand hatte und entschloss sich, dieses zu kaufen.

Nachdem sie wieder zu Hause angekommen war, packte sie alles mit großer Freude aus. Es klingelte an der Wohnungstür und ihre Tochter kam herein. Diese schaute sich das neue Handy an und gab schnell all seine Nachteile an. Sie erklärte der Mutter, dass ihre Wahl leider nicht die beste war. Diese ließ sich überzeugen und beide wollten am nächsten Tag noch mal in das Geschäft gehen und sich genauer beraten lassen.

nach: www.geschichten.homeeck.de

3.1. Die ältere Dame wollte ein Handy kaufen, weil sie
A. eine lange Reise ins Ausland vorhatte.
B. mit der Familie im Kontakt stehen wollte.
C. mit dem alten Telefon unzufrieden war.

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3.2. Vor dem Gespräch mit der Verkäuferin schaute sie sich … an.
A. die Fachzeitschriften
B. die Preistabellen
C. die Telefone

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3.3. Die Verkäuferin war
A. hilfsbereit.
B. gleichgültig.
C. unhöflich.

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3.4. Bei der Entscheidung war für die Frau … wichtig.
A. die Farbe
B. der Preis
C. die Ausstattung

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3.5. Die Tochter … die Entscheidung ihrer Mutter.
A. akzeptierte
B. kritisierte
C. lobte

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