Matura 2006 z języka niemieckiego r 12

Matura 2006

Zadanie 12. (4 pkt)
Przeczytaj tekst, a następnie wybierz właściwe, poprawne pod względem gramatycznym i leksykalnym w podanym kontekście, uzupełnienia luk (12.1. – 12.8.). Wpisz do nich jedną z podanych możliwości A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 0,5 punktu.

LANGEWEILE STRENG VERBOTEN

Modernes Freizeitprogramm in Jugendherbergen Ankommen, auspacken, Wohlfühlprogramm starten. Ein Begrüßungsgetränk beim Check-in, abends geht es (12.1.)___ an die Cocktail-Bar, ins Spielcasino mit Preisbüfett, in den Beauty-Salon oder zu einer Sportveranstaltung. Klingt nach Club-Urlaub? Ist es aber nicht. Sondern ein Auszug aus dem „Gut-drauf-Angebot“ von 16 Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH). Gesund, lecker, bewegt, entspannend – unter diesem Motto will das DJH eine neue Jugendherbergsqualität (12.2.)___. Gesunde Ernährung, ein Bewegungs- und Entspannungsangebot, das Stress (12.3.)___ , sowie eine harmonische Haus- und Gruppenatmosphäre sind Basis-Elemente in den modernen Jugendherbergen. So erwarten euch beispielsweise frische Säfte, Obst, Salate und bei schönem Wetter Kochaktionen und Picknicks unter freiem Himmel. Für jede (12.4.)___ ist etwas dabei: Wer es ruhiger mag, verzieht sich in eine Ecke, für die Aktiven unter euch gibt es Sportmöglichkeiten und Partys.

Mit dem neuen „Gut-drauf-Konzept“, das die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) gemeinsam mit dem DJH entwickelt hat, könnt ihr es euch also richtig gut gehen lassen. Grundlage für die (12.5.)___ als „Gut-drauf-Jugendherberge“ sind übrigens Qualitätsstandards wie attraktiv gestaltete (Rückzugs-)Räume, gesundheitsbewusste Verpflegung sowie serviceorientiertes Personal. Ob erlebnisorientierte Projekte zu Wasser und zu Land, Naturerfahrungsexpeditionen, Spurensuche alter Kulturen – mit vielen neuen Ideen (12.6.)___ Jugendherbergen abwechslungsreiche Programme. Einen (12.7.) ___ darüber und wie man Mitglied werden kann, gibt es auf der Homepage des DJH (www.jugendherberge.de). Darüber hinaus kann man alle Angebote natürlich auch im aktuellen Verzeichnis „Jugendherbergen 2005“ (alle Jugendherbergen auf einen Blick) (12.8.)___ . nach: Life + Science, Mai – Juli 2004

A B C D
 12.1.  auf Schritt und Tritt  mit Ach und Krach  je nach Lust und Laune  von Kopf bis Fuß
 12.2.  beanstanden  streichen  verschreiben  schaffen
 12.3.  fördert  abbaut  auslöst  umfasst
 12.4.  Stimme  Stelle  Stimmung  Stellung
 12.5.  Abstimmung  Anpassung  Ablehnung  Anerkennung
 12.6.  erleben  bieten  akzeptieren  verleihen
 12.7.  Überblick  Ärger  Beweis  Blick
 12.8.  vorschlagen  verraten  vermieten  nachlesen

Uzupełnienie luki 12.1. to:

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Uzupełnienie luki 12.3. to:

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Matura 2006 z języka niemieckiego r 11

Matura 2006

Zadanie 11. (1 pkt)
Po ponownym przeczytaniu tekstu z zadania 10. wybierz właściwe, zgodne z jego treścią uzupełnienie zdania, zakreślając literę A, B, C lub D. Za poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

ZUKUNFTSMODELL

10.1. _____
Nennen wir sie Annegret Richter. Die zweifache Mutter ist 36 Jahre alt und lebt in einer süddeutschen Kleinstadt. Sohn Max ist elf und Tochter Klara sieben Jahre alt. Annegret Richter ist gelernte Bankkauffrau. Aber seit ihre Kinder die Schule besuchen, hat sie es einfach nicht mehr geschafft, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Saß mit schlechtem Gewissen im Büro, wenn sie wusste, dass Max und Klara gerade aus der Schule
kommen und sich das vorbereitete Mittagessen aufwärmen. Sie machte sich Sorgen, weil sie nicht wusste, ob die Kinder tatsächlich ihre Hausaufgaben machen oder stundenlang vor dem Fernseher sitzen.

10.2. _____
Obwohl Annegrets Mann gerade so viel verdiente, dass es für die Familie reichte, und auch wenn sie ihre Tätigkeit als Bankangestellte sehr gerne gemocht hat, gab sie ihre Arbeit auf. Hortplätze für die Kinder? Fand sie nicht. Eine private Betreuerin am Nachmittag? Konnten sich die Richters nicht leisten. So geht es vielen Eltern in Deutschland. Der Traum von vielen Müttern und Vätern ist es, Plätze in einer Ganztagsschule für ihre Kinder zu finden. Noch
aber gibt es kein flächendeckendes Angebot und bereits vorhandene Schulen sind oft sehr teuer oder verfügen über lange Wartelisten.

10.3. _____
Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, wird sich dieser Traum schon in wenigen Jahren verwirklichen lassen. Die schlechten Ergebnisse deutscher Schüler bei der Pisa-Studie haben die Verantwortlichen davon überzeugt, das Angebot an Ganztagsschulen bundesweit auszubauen. Das Bundesbildungsministerium will den Bundesländern dafür bis zum Jahr 2007 rund vier Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Nach Angaben des Ministeriums ist eine „flächendeckende Versorgung“ mit bis zu 10000 neuen Ganztagsschulen das ehrgeizige Ziel.

10.4. _____
Deutschland hat im Europavergleich nicht nur bei den schulischen Leistungen, sondern auch bei der ganztägigen Kinderbetreuung Nachholbedarf. Der Vergleich mit dem Nachbarland Frankreich, in dem die Ganztagsschule traditionell die Regelschule ist, lehrt: Dank dieses Standardangebots bekommen Frauen mehr Kinder. Die Geburtenzahlen sind, nach dem Statistischen Amt der Europäischen Union, in Deutschland rückläufig, in Frankreich dagegen auf gleich bleibend viel höherem Niveau. So wurden in Deutschland vor zwei Jahren durchschnittlich 8,9 Kinder je 1000 Einwohner geboren, in Frankreich hingegen waren es 13,1 Kinder pro 1000 Einwohner.

10.5. _____
Wie viele Ganztagsschulen es in Deutschland bereits gibt, lässt sich in Zahlen nicht sagen. Zu unterschiedlich sind die Schulstrukturen in den einzelnen Bundesländern, zu unterschiedlich wird bewertet, was eine Ganztagsschule ist oder nicht. Wenn Vereine oder ehrenamtliche Helfer die Kinder nachmittags im Schulgebäude betreuen, kann das schon als Ganztagsschule zählen? Oder verdient das Etikett nur eine Schule, die auch nachmittags vollen Unterricht anbietet? Um den Wirrwarr zu ordnen, will die Kultusministerkonferenz demnächst eine Definition der Ganztagsschule erarbeiten. Vermutlich werde man sich auf verbindlichen Nachmittagsunterricht einigen. Schätzungen zufolge kann dann zumindest an jeder dritten deutschen Schule ganztägig unterrichtet werden.

10.6. _____
In Frankreich gilt die Ganztagsschule schon seit ihrer Einführung als Erfolgsmodell. Es ist völlig selbstverständlich, dass französische Kinder von der Vorschule bis zum Abitur ein ganztägiges Schulsystem durchlaufen, und zwar in der allgemeinen wie in der beruflichen Ausbildung. Unterrichtszeiten von 8.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr sind in Frankreich selbstverständlich, dennoch gibt das Land nur wenig mehr Geld pro Schüler aus als Deutschland, wo die Regelschule mittags endet. Der Grund sind die unterschiedlichen Personalkosten.

10.7. _____
Effekt der großen Betreuungspalette in Frankreich: 80 Prozent der Frauen zwischen 25 und 50 Jahren sind berufstätig. 70 Prozent davon sogar in Vollzeit. Damit hat Frankreich die meisten berufstätigen Frauen in Europa. Von der französischen Schultradition und den dortigen Erfahrungen hat Deutschland gelernt. Wenn sich Ganztagsschulen auch in Deutschland etabliert haben, müssen Frauen künftig nicht mehr überlegen, ob sie ihren Beruf aufgeben oder überhaupt Kinder bekommen wollen.

nach: Deutschland 3/2003

Eine flächendeckende Versorgung mit Ganztagsschulen bringt … mit sich.
A. viele Sorgen für die Eltern in Frankreich und Deutschland
B. zum Teil niedrigere Personalkosten in den Schulen und Kinderhorten
C. relevante Vorteile für die Kleinstädte der Europäischen Union
D. mehr Chancen für Schüler und mehr Freiraum für Eltern

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Matura 2006 z języka niemieckiego r 10

Matura 2006

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO I ROZPOZNAWANIE STRUKTUR LEKSYKALNO-GRAMATYCZNYCH

Zadanie 10. (7 pkt)
Przeczytaj fragmenty artykułu (10.1. – 10.7.), a następnie do każdego z nich przyporządkuj właściwy podtytuł (A – I). Dwa podtytuły nie pasują do żadnego fragmentu. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

ZUKUNFTSMODELL

10.1. _____
Nennen wir sie Annegret Richter. Die zweifache Mutter ist 36 Jahre alt und lebt in einer süddeutschen Kleinstadt. Sohn Max ist elf und Tochter Klara sieben Jahre alt. Annegret Richter ist gelernte Bankkauffrau. Aber seit ihre Kinder die Schule besuchen, hat sie es einfach nicht mehr geschafft, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Saß mit schlechtem Gewissen im Büro, wenn sie wusste, dass Max und Klara gerade aus der Schule
kommen und sich das vorbereitete Mittagessen aufwärmen. Sie machte sich Sorgen, weil sie nicht wusste, ob die Kinder tatsächlich ihre Hausaufgaben machen oder stundenlang vor dem Fernseher sitzen.

10.2. _____
Obwohl Annegrets Mann gerade so viel verdiente, dass es für die Familie reichte, und auch wenn sie ihre Tätigkeit als Bankangestellte sehr gerne gemocht hat, gab sie ihre Arbeit auf. Hortplätze für die Kinder? Fand sie nicht. Eine private Betreuerin am Nachmittag? Konnten sich die Richters nicht leisten. So geht es vielen Eltern in Deutschland. Der Traum von vielen Müttern und Vätern ist es, Plätze in einer Ganztagsschule für ihre Kinder zu finden. Noch
aber gibt es kein flächendeckendes Angebot und bereits vorhandene Schulen sind oft sehr teuer oder verfügen über lange Wartelisten.

10.3. _____
Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, wird sich dieser Traum schon in wenigen Jahren verwirklichen lassen. Die schlechten Ergebnisse deutscher Schüler bei der Pisa-Studie haben die Verantwortlichen davon überzeugt, das Angebot an Ganztagsschulen bundesweit auszubauen. Das Bundesbildungsministerium will den Bundesländern dafür bis zum Jahr 2007 rund vier Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Nach Angaben des Ministeriums ist eine „flächendeckende Versorgung“ mit bis zu 10000 neuen Ganztagsschulen das ehrgeizige Ziel.

10.4. _____
Deutschland hat im Europavergleich nicht nur bei den schulischen Leistungen, sondern auch bei der ganztägigen Kinderbetreuung Nachholbedarf. Der Vergleich mit dem Nachbarland Frankreich, in dem die Ganztagsschule traditionell die Regelschule ist, lehrt: Dank dieses Standardangebots bekommen Frauen mehr Kinder. Die Geburtenzahlen sind, nach dem Statistischen Amt der Europäischen Union, in Deutschland rückläufig, in Frankreich dagegen auf gleich bleibend viel höherem Niveau. So wurden in Deutschland vor zwei Jahren durchschnittlich 8,9 Kinder je 1000 Einwohner geboren, in Frankreich hingegen waren es 13,1 Kinder pro 1000 Einwohner.

10.5. _____
Wie viele Ganztagsschulen es in Deutschland bereits gibt, lässt sich in Zahlen nicht sagen. Zu unterschiedlich sind die Schulstrukturen in den einzelnen Bundesländern, zu unterschiedlich wird bewertet, was eine Ganztagsschule ist oder nicht. Wenn Vereine oder ehrenamtliche Helfer die Kinder nachmittags im Schulgebäude betreuen, kann das schon als Ganztagsschule zählen? Oder verdient das Etikett nur eine Schule, die auch nachmittags vollen Unterricht anbietet? Um den Wirrwarr zu ordnen, will die Kultusministerkonferenz demnächst eine Definition der Ganztagsschule erarbeiten. Vermutlich werde man sich auf verbindlichen Nachmittagsunterricht einigen. Schätzungen zufolge kann dann zumindest an jeder dritten deutschen Schule ganztägig unterrichtet werden.

10.6. _____
In Frankreich gilt die Ganztagsschule schon seit ihrer Einführung als Erfolgsmodell. Es ist völlig selbstverständlich, dass französische Kinder von der Vorschule bis zum Abitur ein ganztägiges Schulsystem durchlaufen, und zwar in der allgemeinen wie in der beruflichen Ausbildung. Unterrichtszeiten von 8.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr sind in Frankreich selbstverständlich, dennoch gibt das Land nur wenig mehr Geld pro Schüler aus als Deutschland, wo die Regelschule mittags endet. Der Grund sind die unterschiedlichen Personalkosten.

10.7. _____
Effekt der großen Betreuungspalette in Frankreich: 80 Prozent der Frauen zwischen 25 und 50 Jahren sind berufstätig. 70 Prozent davon sogar in Vollzeit. Damit hat Frankreich die meisten berufstätigen Frauen in Europa. Von der französischen Schultradition und den dortigen Erfahrungen hat Deutschland gelernt. Wenn sich Ganztagsschulen auch in Deutschland etabliert haben, müssen Frauen künftig nicht mehr überlegen, ob sie ihren Beruf aufgeben oder überhaupt Kinder bekommen wollen.

nach: Deutschland 3/2003

Untertitel:
A. Wenn die deutschen Lehrer nicht so gut verdienen würden …
B. Ein Begriff – viele Interpretationen
C. Große Ausgaben für große Pläne
D. Und was sagen die Kinder dazu?
E. Neue Bürger braucht das Land!
F. Zwangsläufige Kündigung
G. Keine Ruhe am Arbeitsplatz
H. Streit um die Ganztagsschule
I. Berufstätig und Mutter – geht doch!

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Matura 2006 z języka niemieckiego r 9

Matura 2006

Zadanie 9. (8 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania (9.1. – 9.8.). Po dwukrotnym wysłuchaniu rozmowy z biologiem wybierz właściwe, zgodne z jej treścią dokończenia zdań, zakreślając literę A, B, C lub D. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 9.

Reporterin: La Jolla, Kalifornien, sieben Uhr morgens Ortszeit. Vor einem anstrengenden Tag im Labor schnappt sich der Biologe Dirk Büscher das Surfbrett und geht hinunter zum Strand. Eine knappe Stunde Wellenreiten im Pazifik, danach sind embryonale Stammzellen und Zebrafische dran. Dirk untersucht beide Systeme am Salk Institute in San Diego. Dirk, du bist jetzt 39, lebst und forschst in Kalifornien. Hast du dir deinen Lebenstraum erfüllt?
Dirk: Einerseits ja. Das Leben hier ist wirklich locker: zwei Minuten Fußweg bis zum Strand, nette Leute, tolles Wetter. Doch der Berufsalltag ist hart: 50 bis 70 Stunden pro Woche sind normal, geregelte Arbeitszeiten existieren meist nicht. Das Labor ist fast schon mein Zuhause.
Reporterin: Du hast in Deutschland Biologie studiert. Warum hast du dich für dieses Fach entschieden?
Dirk: Biologie ist ein interessantes Studium, weil es so breit gefächert ist: Mikrobiologie, Botanik, Zoologie, Genetik, Molekularbiologie etc. Der Nachteil: Es bedarf einiger Zeit, um herauszufinden, was einen interessiert. Wenn man allerdings erst während der Diplomarbeit merkt, wie der
Forschungsalltag wirklich aussieht, kann es schon zu spät für einen Rückzieher sein. Daher sollte man unbedingt Praktika in Labors machen.
Reporterin: Wie bist du nach Kalifornien gekommen?
Dirk: Schon während meines Studiums habe ich Kontakte mit amerikanischen Universitäten aufgenommen und bin für ein Jahr nach Boston gegangen. Nach
meiner Doktorarbeit und einer ersten Stelle an der Medizinischen Hochschule Hannover bekam ich dann einen Laborplatz hier am Salk Institute. Ich rate
jedem Studierenden, die Möglichkeiten ins Ausland zu gehen, unbedingt zu nutzen.
Reporterin: War es schwer, diese Stelle zu bekommen?
Dirk: Nein. Als Biologe ist es sehr einfach, in der Welt herumzukommen. Befristete Arbeitsverträge sind leicht zu erhalten. Viele Institute und Firmen bieten Biologen Arbeitsplätze. Mit ein wenig Eifer und Begabung sind Stipendien unproblematisch. Diese können erst mal eine Vorbedingung sein, um überhaupt irgendwo unterzukommen. Man muss aber seine Ziele im Auge behalten, sonst wird man zum Weltenbummler.
Reporter: Also sollte man seine Karriere als Vollblutbiologe rechtzeitig durchplanen?
Dirk: Auf jeden Fall mit einer gewissen Zielvorstellung. Denn gerade in Deutschland herrscht der Jugendwahn: Die Industrie will junge Doktoren und Doktorinnen. Der akademische Weg verlangt als Eintrittskarte Publikationen und Auslandserfahrung – am besten mehrere Jahre Amerika in einem renommierten Labor – und man muss ebenfalls „jung sein“.
Reporterin: Dein Fazit?
Dirk: Das Studium war nett und unbeschwert, der Lebensstil war interessant und ich möchte die Amerikajahre nicht missen. Weil aber doch die Sehnsucht nach Europa brennt, nehme ich die Möglichkeit wahr, bei einem jungen Biotech- Unternehmen in Madrid weiterhin im Bereich Zelltherapie zu forschen. Damit habe ich auch noch den Sprung in die Industrie geschafft.

nach: „Life & Science”, Mai-Juli 2004

9.1. Dirk Büscher ist mit seinem Leben in den USA
A. absolut zufrieden.
B. teilweise zufrieden.
C. völlig unzufrieden.
D. nach wie vor unzufrieden.

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9.2. Vor dem anstrengenden Arbeitstag
A. reitet er am Strand.
B. taucht er im Pazifik.
C. surft er im Pazifik.
D. joggt er am Strand.

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9.3. Im Institut, wo Dirk Büscher angestellt ist,
A. sind Überstunden normal.
B. arbeitet man höchstens 50 Stunden pro Woche.
C. hat man normalerweise geregelte Arbeitszeiten.
D. arbeitet man weniger als üblich.

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9.4. Der Forscher
A. bereut es heute doch, Biologie als Studienfach gewählt zu haben.
B. rät den Studierenden, Praktika in Labors erst nach dem Studium zu machen.
C. findet es unproblematisch, Weltenbummler geworden zu sein.
D. empfiehlt den Studierenden, im Ausland zu arbeiten.

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9.5. Biologen sind in der Welt
A. kaum gefragt.
B. wenig gefragt.
C. sehr gefragt.
D. ab und zu gefragt.

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9.6. Der junge „Vollblutbiologe“, der seine wissenschaftliche Karriere rechtzeitig durchplant,
A. sollte eigene Texte veröffentlichen.
B. sollte zum Weltenbummler werden.
C. muss einen Antrag auf ein Stipendium stellen.
D. sollte maximal ein Jahr in der Industrie praktizieren.

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9.7. Dirk Büscher wird bald in ein junges Biotech-Unternehmen in Madrid wechseln, weil er
A. in einem anderen Bereich forschen will.
B. in einem kleineren Labor arbeiten will.
C. Heimweh nach Europa hat.
D. sich geregelte Arbeitszeiten wünscht.

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9.8. Am Beispiel des deutschen Biologen wird hauptsächlich dargestellt,
A. dass Auslandserfahrung wichtig für die berufliche Entwicklung ist.
B. dass es für die jungen Deutschen schwer ist, im Ausland zu studieren.
C. in welchen Fächern die Auslandserfahrung für Deutsche von Bedeutung ist.
D. wie ein Biologiestudium in den USA durch Kredite zu finanzieren ist.

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Matura 2006 z języka niemieckiego r 8

Matura 2006

ROZUMIENIE ZE SŁUCHU

Zadanie 8. (7 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania. Po dwukrotnym wysłuchaniu wywiadu z pediatrą, które z podanych informacji (8.1. – 8.7.) są zgodne z jego treścią (richtig – R), a które nie (falsch – F). Zaznacz znakiem X właściwe miejsca w tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 8.

Reporterin: Kinder brauchen keine intakte Familie. Hauptsache, es ist überhaupt jemand für sie da. Der Kinderarzt Remo Largo provoziert mit neuen Thesen. Diese haben heftige Reaktionen der allein erziehenden Mütter hervorgerufen. Wir haben Dr. Largo eingeladen, damit er uns seine Thesen erklärt. Sie schreiben in Ihrem neuen Buch über „Glückliche Scheidungskinder“. Ist das nicht zu positiv gesehen?
Remo Largo: Wir haben für unser Buch viele Interviews geführt. Sie belegen, dass eine Scheidung Kinder nicht zwangsläufig unglücklich macht. Und eine intakte, traditionelle Familie ist keine Garantie für eine glückliche Kindheit. Es kommt auf die Qualität der Beziehungen an, nicht auf das Familienmodell. Es gibt Kinder, die nach einer Scheidung genauso glücklich aufwachsen wie die anderen. Gott sei Dank. Denn immerhin sind heute ein Sechstel aller Kinder Scheidungskinder. Nur die Politiker tun immer noch so, als ob die Gesellschaft nur aus funktionsfähigen Familien bestehen würde.
Reporterin: Aber direkt nach einer Trennung kann doch niemand glücklich sein?
Remo Largo: Das stimmt natürlich. Die Zeit gleich nach der Scheidung ist Stress. Das wollen wir auch gar nicht verharmlosen. Aber wie fühlen sich die Kinder in den Jahren danach? Darum ging es uns.
Reporterin: Was brauchen Scheidungskinder denn am allermeisten, um glücklich zu werden?
Remo Largo: Zeit! Die Eltern müssen sich Zeit nehmen. Und sie müssen es schaffen, mit dem Ex-Partner einigermaßen ins Reine zu kommen, die Trennung zu bewältigen. Viele Eltern kriegen das auch ganz gut hin, ohne großen Krach. Aber von denen spricht eigentlich keiner, was ich bedaure.
Reporterin: Trotzdem, bei vielen herrscht tatsächlich nach einer Trennung ständig Streit …
Remo Largo: Ja, solche Paare gibt es leider auch. Mütter und Väter, die ihre Wut vor dem Kind rauslassen. Die meinen, es reicht, dem Kind zu sagen: Wir streiten, aber das hat nichts mit dir zu tun. Die Kinder leiden aber unter den negativen Gefühlen der Eltern. Sie beziehen sie immer auf sich, fühlen sich abgelehnt und können sich nicht dagegen abgrenzen. Für ein Kind ist es sehr wichtig, dass die Eltern auf Dauer einen Weg finden, ohne Hass miteinander auszukommen und einander als Eltern sogar zu unterstützen. Solche Eltern gibt es zum Glück auch.

nach: www.brigitte.de/frau/familie/dossier_scheidung/, 18.09.2004

8.1. Ein Anlass zum Interview waren die umstrittenen Ansichten von Dr. Largo, die er in seinem Buch zum Ausdruck bringt.

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8.2. Die Grundlage für die Publikation waren seine eigenen Erfahrungen.

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8.3. Der Arzt behauptet, auch Scheidungskinder könnten eine glückliche Kindheit haben.

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8.4. Die Politiker nehmen das Problem wahr, dass die Familienverhältnisse oft gestört sind.

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8.5. Remo Largo meint, die Bewältigung der Trennung durch die Eltern sei wichtig.

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8.6. Wenn das Kind genau weiß, warum die Eltern streiten, ist es beruhigt.

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8.7. Dr. Largo meint, dass gute Beziehungen zwischen den Eltern nach der Scheidung eine bedeutende Rolle im Leben eines Kindes spielen.

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Matura 2006 z języka niemieckiego 5

Matura 2006

Zadanie 5. (5 pkt)
Przeczytaj krótkie informacje o pogodzie (5.1. – 5.5.), a następnie do każdej z nich przyporządkuj właściwy tytuł (A – F). Jeden tytuł nie pasuje do żadnej informacji.
Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

5.1. _____
Nach Morgennebel weiterhin viel Sonne und warm, meist wolkenlos. Im Norden verdecken am Nachmittag einige Wolken die Sonne, es regnet aber nicht. Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Also immer noch sonniges Wetter.

5.2. _____
Mehr Wolken als Sonne, aber nur selten Schnee. Am Nachmittag Chancen auf Wolkenauflockerungen. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest. Die Temperaturen
steigen auf 1 Grad.

5.3. _____
Insgesamt wechselhaft. Am Morgen sonnig, später bewölkt, dann immer wieder Schauer. Nur kurze heitere Abschnitte. Am Alpenrand zum Teil länger andauernder schwacher Regen. Zeitweise starker bis stürmischer Wind. Im Gebirge Gewitter.

5.4. _____
Ein Tief über der Nordsee bestimmt das Wetter in Mitteleuropa. Häufig fühlt man sich müde und abgespannt. Menschen mit niedrigem Blutdruck klagen über Kopfschmerzen und Schlafstörungen.

5.5. _____
Überall stark bewölkt. In den nördlichen Teilen Schneefall. Später bei sinkenden Temperaturen auch in den südlichen Teilen Schneefall. Nachttemperatur bis minus 6 Grad.
Die Wintersportbedingungen in den Bergen gut bis sehr gut.

nach: Frankfurter Allgemeine Zeitung 30.08.00; 9.09.00; 26.01.01; Berliner Zeitung 24.01.01; 22.01.01

A. Die Skiläufer können sich freuen
B. Starke Regenfälle
C. Schönes Ferienwetter
D. Ohne Regenschirm geht es nicht
E. Veränderlich bewölkt, nur wenige Schneeflocken
F. Wettervorhersage für Wetterempfindliche

Właściwy tytuł do tekstu 5.1. to:

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Właściwy tytuł do tekstu 5.2. to:

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Właściwy tytuł do tekstu 5.3. to:

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Właściwy tytuł do tekstu 5.4. to:

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Właściwy tytuł do tekstu 5.5. to:

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Matura 2006 z języka niemieckiego 4

Matura 2006

Zadanie 4. (6 pkt)
Przeczytaj poniższy tekst oraz zamieszczone w tabeli zdania (4.1. – 4.6.) i zdecyduj, które z nich zgodne są z jego treścią (richig – R), a które nie (falsch – F). Zaznacz znakiem X właściwe miejsca w tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

STATT POMMES FRITES GIBT ES BLUMENKOHL

Interview mit der stellvertretenden Leiterin eines Kinderhauses in Riesa

Wie ist das Kinderhaus strukturiert?

Wir betreuen 92 Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren, sowohl gesunde als auch gehörlose und blinde. Sie sind in fünf Gruppen aufgeteilt. Gefördert wird der Kontakt zwischen gesunden und behinderten Kindern.

Welche pädagogischen Ziele werden in Ihrem Kinderhaus verfolgt?

In unserer Kindertagesstätte wollen wir alle Kinder zu verantwortungsvollen Menschen erziehen. Wir wollen, dass die Kinder offene Augen für mweltprobleme bekommen.

Haben die Kinder auch ökologisches Spielzeug?

Wir achten darauf, dass das Spielzeug aus Naturmaterialien besteht. In den Gruppenräumen gibt es beispielsweise Spielzeugbauernhöfe aus Holz. Gebastelt wird häufig mit Reis, Steinen, Blättern. Auch im Garten befinden sich ökologische Spielelemente.

Denken Sie, dass die Kinder später ökologischer leben werden als andere, die einen „normalen“ Kindergarten besucht haben?

Das liegt an den Eltern. Wir hoffen, die Eltern unserer Kinder leben auch ökologisch und sie akzeptieren unsere Erziehungsmethoden. Wir können nur den Grundstein legen. Die in der Nähe unseres Kindergartens gelegene Grundschule vermittelt dasselbe ökologische Konzept und setzt somit unsere Arbeit fort.

Bekommen die Kinder auch ein besonders vollwertiges Essen?

Wir achten sehr auf gesunde Ernährung. Deswegen stehen Gemüsesuppe und Brot, Hühnerfrikassee und Blumenkohl oder einfach auch nur Grießbrei an estimmten
Tagen auf dem Speiseplan. Ungesunde Speisen wie zum Beispiel Pommes frites sind ausgeschlossen. Einmal pro Woche macht jede Gruppe ein gemeinsames rühstück mit Müsli und Joghurt.

Erhalten Sie durchschnittlich mehr Anmeldungen als herkömmliche Kindergärten?

Wie das bei anderen Kindergärten ist, kann ich nicht sagen. Die Eltern sind aber offensichtlich an unserem pädagogischen Konzept sehr interessiert, denn wir haben immer sehr viele Bewerber.

nach: FAZ, 21.06.2000

4.1. Im Kinderhaus befinden sich, unter anderem, Kinder mit Behinderungen.

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4.2. Die Kinder in diesem Kinderhaus sollen sich umweltfreundlich verhalten.

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4.3. Die Kinder spielen mit Elektronik-Spielsachen.

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4.4. Die Leiterin kritisiert die Erziehung im Elternhaus.

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4.5. Das Essen spielt hier eine bedeutende Rolle.

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4.6. Das Kinderhaus hat immer weniger Anmeldungen.

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Matura 2006 z języka niemieckiego 3

Matura 2006

ROZUMIENIE TEKSTU CZYTANEGO

Zadanie 3. (9 pkt)
Przeczytaj uważnie poniższy tekst i wybierz właściwe, zgodne z jego treścią uzupełnienia podanych zdań, zakreślając literę A, B, C lub D. W każdym przypadku istnieje tylko jedno prawidłowe uzupełnienie. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

GEBOREN AM 24.12.: Vorteil oder Nachteil?
Als Kind bekam Kira morgens die Geburtstagsgeschenke und abends die Weihnachtsgeschenke. Der Tag begann mit einem schön gedeckten Frühstückstisch. Vormittags kamen die Freunde zur Geburtstagsfeier. „Die anderen Mütter waren froh, dass sie ihre Kinder abgeben konnten“, erinnert sich Kira. Nachmittags folgten der Gang in die Kirche und die Bescherung am Weihnachtsbaum. Anschließend traf man beim Abendessen die Verwandten. „Ich war froh, wenn ich abends in meinem Bett lag, meine Ruhe hatte und mich endlich ausruhen konnte.“

Später, als Schülerin, hatte Kira in den Schulferien Geburtstag. „Das war ein großer Vorteil. Die meisten Freunde waren zu Hause. Ich konnte mit ihnen in den Geburtstag reinfeiern und am nächsten Tag ausschlafen. Wenn meine Mitschüler Geburtstag hatten, mussten sie ganz normal zur Schule gehen. Dort sang ihnen die ganze Klasse „Zum Geburtstag viel Glück“ vor und sie mussten alle anlächeln. Das fand ich idiotisch. Mir ist es erspart geblieben.“

Der 18. Geburtstag ist ein besonderes Ereignis: Man wird volljährig. Doch Kira hat den Tag in schlechter Erinnerung: „Ich habe mich schon beim Reinfeiern mit meinem damaligen Freund gestritten.“ Außerdem hatte sie seit Jahren keinen Kontakt mehr zum Vater gehabt. „Opa meinte: Ob der wohl daran denkt, dass seine Tochter 18 wird? Ich wollte nur, dass er anruft. Doch es kam nichts. Auf Weihnachten hatte ich darum auch keine Lust mehr.“

„Was Geschenke angeht, so meinen die meisten, man ist im Nachteil“, berichtet Kira. „Das finde ich nicht. Ich kann mir etwas Größeres wünschen – zum Geburtstag und zu Weihnachten.“ Andere haben es da schwerer: „Ein Freund hat Anfang Januar Geburtstag. Der hat erzählt, dass er zu Weihnachten wenig bekommt. Die Eltern sagen: Du hast ja bald Geburtstag.“ Von den Großeltern bekommt Kira jedes Jahr ein Paket. An den Geschenken darin steht auf kleinen Zetteln „Zum Geburtstag“ oder „Zu Weihnachten“. Von den meisten Geschenken weiß sie heute aber nicht mehr: Waren es Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke? Nur bei einer kleinen Stoffmaus ist sie sich sicher: „Die gab es von einer guten Freundin zum Geburtstag.“ Kira trägt das Tierchen noch heute am Schlüsselbund.

Einen großen Wunsch hat sie jedes Jahr: „Ich wünsche mir, dass es mal schneit.“ Ihren letzten Geburtstag hat Kira bei ihrem Freund verbracht. Er hat etwas Leckeres gekocht, Kira hat ihren eigenen Geburtstagskuchen gebacken. Ein Adventskranz und Kerzen sorgten für weihnachtliche Stimmung.

Was ist der größte Vorteil? Kira gibt die Antwort: „Meinen Geburtstag vergisst so schnell keiner!“

nach: JUMA 2/2004

3.1. Kira erzählt von ihren
A. Feiertagen.
B. Erfolgen.
C. Bewerbungen.
D. Abenteuern.

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3.2. Als Kind war Kira am Abend ihres Geburtstags
A. müde.
B. krank.
C. völlig zufrieden.
D. ausgeruht.

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3.3. Dass sie ihren Geburtstag am 24.12., also während der Schulferien, hat,
A. macht sie traurig.
B. ist ungünstig.
C. ist für sie vorteilhaft.
D. ist ihr wirklich egal.

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3.4. Kira fand die Geburtstagsfeiern in der Schule
A. prima.
B. sinnvoll.
C. lustig.
D. dumm.

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3.5. An ihrem 18. Geburtstag war sie
A. glücklich.
B. traurig.
C. gelangweilt.
D. lustig.

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3.6. Opa und Oma
A. laden sie zum Geburtstag ein.
B. vergessen ihren Geburtstag.
C. beschenken sie zum Geburtstag.
D. verreisen an ihrem Geburtstag.

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3.7. Sie weiß noch genau, von wem sie … bekommen hat.
A. alle Geschenke
B. eins der Geschenke
C. manche Geschenke
D. die einzelnen Geschenke

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3.8. Kira wünscht sich jedes Jahr
A. etwas Leckeres.
B. Schnee.
C. ein Tierchen.
D. einen Besuch ihres Freundes.

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3.9. Kira meint, dass ihr Geburtstag
A. in Vergessenheit gerät.
B. kräftig gefeiert wird.
C. jedem gut in Erinnerung bleibt.
D. nur im Freundeskreis gefeiert wird.

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Matura 2006 z języka niemieckiego 2

Matura 2006

Zadanie 2. (8 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania. Po dwukrotnym wysłuchaniu wywiadu z Florianem zdecyduj, które z podanych w tabeli zdań (2.1. – 2.8.) są zgodne z jego treścią (richtig – R), a które nie (falsch – F). Zaznacz znakiem X właściwe miejsca w tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 2.
Reporter: Guten Tag, liebe Zuhörer. Ich spreche heute mit Florian Sump von der Musikgruppe „Echt“. Die Karriere der Gruppe beginnt so kometenhaft, dass ihre Mitglieder noch nicht mal in Ruhe ihren Schulabschluss machen können. Das werdet ihr zu einem späteren Zeitpunkt nachholen müssen. Wie ging es los?

Echt: Eines Tages packten wir im Probenraum eines Gymnasiums in Lübeck die Instrumente aus, spielten zuerst Songs unserer Idole nach und komponierten später ein paar eigene Stücke. Ganz am Anfang waren wir eine typische Schülerband. Wir haben in unserer Schule geprobt. Man durfte den Probenraum nur mit einem Betreuer benutzen. Der Schulausschuss hatte Angst davor, dass man im Probenraum randaliert. Der Betreuer war entweder ein Lehrer oder ein Schüler aus der Oberstufe. Unsere erste Schallplatte produzierten wir selbst, bei einem kleinen Label unseres Freundes Jonas. Die kleine Plattenfirma wurde später von einer größeren Firma aufgekauft. Doch wir sind unabhängig geblieben.

Reporter: Ist die Musik für euch wichtiger geworden als die Schule?

Echt: Einige Zeit haben wir beides parallel gemacht – Schule und Musik. Doch das ging einfach nicht. Die Lehrer fanden es eine tolle Sache, dass wir den Sprung ins Musikbusiness probieren wollten. Wir haben vereinbart: Wir gehen ein Jahr von der Schule und probieren als Band besser zu werden. Wenn es nicht klappt, kommen wir wieder an die Schule zurück. Unsere Eltern fanden das auch gut. Wenn wir das nicht probiert hätten, hätten wir uns unser Leben lang Vorwürfe gemacht. Wir glauben nicht, so was wie die Rolling Stones zu sein. Wir haben unser Ziel im Moment erreicht.

Reporter: Eure Lieder singt ihr auf Deutsch. Warum?

Echt: Mit den ersten eigenen Kompositionen war uns klar: Wir wollen in der Sprache texten, in der wir denken und in der wir fühlen. Weil für uns auch Sachen zwischen den Zeilen stehen. Außerdem hatten wir nicht unbedingt die besten Englischkenntnisse.

Reporter: Eure erste Tournee hat euch ausgerechnet nach England geführt. Warum so ein weiter Weg?

Echt: Das war eine fixe Idee. Mit der Partnerstadt Carlisle in England gibt es jedes Jahr einen Schüleraustausch. Wir wollten als Band mitfahren. Zuerst war nur ein Auftritt in unserer Partnerschule arrangiert. Wir haben uns aber sehr oft verfahren und sind bei falschen Schulen gelandet. Dort haben sie immer gesagt: Wenn ihr wollt, könnt ihr morgen vorbeikommen und spielen. Und plötzlich hatten wir 14 Auftritte in 8 Tagen.

Reporter: Wie lange wird das Leben als Musikgruppe noch funktionieren?

Echt: Sicherlich nicht für immer. Wir haben keine Illusionen. Wir glauben nicht, dass wir wie die Rolling Stones bis zum Ende unseres Lebens in dieser Band Musik machen werden. Wir wollen nicht Rockstars bis zur Rente sein, sondern werden einmal mit anderen Berufen unser Geld verdienen.

nach: JUMA 2/2003

2.1. Der Reporter steht den jungen Musikern sehr negativ gegenüber.

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2.2. Anfangs sangen sie Lieder ihrer Lieblingssänger.

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2.3. Die Gruppe konnte von Anfang an allein proben.

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2.4. Die erste Schallplatte der Gruppe wurde von einer bekannten Firma produziert.

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2.5. Sie haben ihre Ausbildung in der Schule für einige Zeit unterbrochen.

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2.6. Sie singen in ihrer Muttersprache.

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2.7. Die erste Tournee der Gruppe fand im Ausland statt.

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2.8. Die Gruppenmitglieder hoffen auf eine lebenslange Karriere.

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Matura 2006 z języka niemieckiego 1

Matura 2006

ROZUMIENIE ZE SŁUCHU

Zadanie 1. (7 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania. Po dwukrotnym wysłuchaniu dwóch osób zaznacz R lub F pod cytatem w odpowiedzi na pytanie: Czy dotyczy on Kristiny? Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz l punkt.

Pytanie z arkusza przed dostosowaniem do potrzeb portalu

[spoiler]
Zadanie 1. (7 pkt)
Zapoznaj się z treścią zadania. Po dwukrotnym wysłuchaniu dwóch osób zaznacz znakiem X w tabeli, do kogo odnoszą się podane w niej informacje (1.1. – 1.7.). Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz l punkt.
[/spoiler]

TRANSKRYPCJA

Zadanie 1.
Kristina: Ich habe Deutsch in der Grundschule und am Gymnasium gelernt. Ich habe auch das Sprachdiplom DSD II abgelegt. 1996 kam ich zum ersten Mal nach Deutschland. Meine Cousine war Au-pair-Mädchen in einer Familie in Düsseldorf. Ich habe sie als Schülerin mal besucht. Die Stadt und die Sprache haben mir gefallen. Hier leben so viele Menschen verschiedener Nationalitäten. Das fand ich spannend. Außerdem ist Düsseldorf eine Medienstadt, was für mich und meine Zukunft vielleicht von Vorteil ist. Zuerst habe ich mein Germanistikstudium an der Pädagogischen Hochschule in Polen angefangen. Zwei Jahre später habe ich mich um einen Studienplatz an der Universität Düsseldorf beworben und wurde angenommen. Meine Freundin aus Polen studiert auch hier, weil sie hier Verwandte hat.
Ich hatte im ersten Studienjahr kein Stipendium. Am Anfang haben mir meine Eltern geholfen, aber später habe ich verschiedene Jobs ausgeübt, wie alle ausländischen Studierenden. Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch. Deswegen würde ich sehr gerne nach dem Studium etwas im kulturellen Bereich machen oder in der Medienbranche.

Markus: Nach 6 Jahren mit 2 Wochenstunden Deutsch an der Grundschule bin ich mit wenig Vorkenntnissen ans Gymnasium gekommen. Deswegen musste ich zweimal in der Woche einen Deutschkurs besuchen. Im Mai 1996 habe ich Abitur gemacht. Die meisten Prüfungen wurden in Deutschland anerkannt. Im Herbst 1996 habe ich in Deutschland, an der Universität Dresden, mit dem Studium begonnen. Ich habe mir Europäische Wirtschaft ausgesucht. Die ersten zwei Semester waren sehr anstrengend. Im ersten Semester hatte ich 36 Wochenstunden, dazu noch ein paar Stunden Europarecht und Sport. Das heißt, dass ich täglich von 8.00 bis 20.00 und manchmal bis 22.00 Uhr an der Uni war.
Es freut mich, dass ich ein Stipendium für das ganze Studium bekommen habe. Ich werde an einem Wettbewerb für europäische Beamte teilnehmen. Den würde ich gerne schaffen. Ich habe drei Monate Praktikum in Brüssel bei der Europäischen Kommission absolviert.

nach: JUMA 3/2004

1.1. … hat eine Sprachprüfung gemacht.

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1.2. … musste seine/ihre Deutschkenntnisse verbessern.

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1.3. Auch der Studienort war für … von Bedeutung.

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1.4. Seine/ihre Freundin hat in Deutschland Familie.

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1.5. Anfangs hat … an der Universität viel Zeit verbracht.

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1.6. … hat während der Studienzeit auch gearbeitet.

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1.7. … möchte Beamter/Beamtin werden.

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