Matura 2012 z języka niemieckiego r 8

Matura 2012

Zadanie 8. (5 pkt)
Przeczytaj tekst. Dobierz właściwy nagłówek (A–G) do każdego fragmentu tekstu. Wpisz odpowiednią literę w miejsca 8.1.–8.5. Uwaga: dwa nagłówki zostały podane dodatkowo i nie pasują do żadnego fragmentu tekstu. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

GEWICHTSPROBLEME?

8.1. _______
Auch wenn ein Kind nicht dick geboren wird, spielen seine Gene doch eine Rolle. Das zeigt eine britische Studie an über 5000 Zwillingen. Danach scheint die genetische Veranlagung 75 Prozent auszumachen, der Einfluss der Umwelt dagegen nur 25 Prozent.

8.2. _______
Die Kinder durchlaufen die Phasen der Streckung und der Fülle. Das erste Lebensjahr ist eine Phase der Fülle, die Kinder nehmen viel zu. Sind die Kinder dann dick, ist das jedoch noch kein Grund zur Aufregung. Dann wachsen die Kinder bis zum Beginn der Schulzeit sehr stark. Kinder um die fünf, sechs Jahre sind extrem schlank, fast dürr, was aber völlig normal ist. Kinder, die dann dick sind, können später übergewichtig sein.

8.3. _______
In der frühkindlichen Phase, sagen wir bis zum dritten Lebensjahr, wird das Essverhalten geprägt. Es ist ein Gemisch zwischen genetischer Veranlagung und dem eigenen Willen der Kinder. Bestimmte Geschmacksstoffe, die schon in der Muttermilch enthalten sind, wird das Kind auch später bevorzugen. Wenn man also dem Kind immer wieder gesunde Dinge anbietet und das in einem angenehmen Ambiente, dann wird es diese auch irgendwann essen. Das braucht viel Geduld, aber man muss es immer wieder probieren.

8.4. _______
Unter Umständen legen Sie den Grundstein für die späteren Gewichtsprobleme Ihres Kindes schon im Säuglingsalter, indem Sie auf jedes Schreien mit Flasche oder Brust reagieren. Stattdessen sollten Sie es auch mal mit Streicheln und Schaukeln beruhigen. Optimalerweise isst Ihr Kind drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten am Tag. Mit Hilfe der Pausen lernt es, Hunger- und Sättigungsgefühle zu unterscheiden.

8.5. _______
Die meisten Therapien kombinieren Verhaltens-, Bewegungs- und Ernährungstherapien. Die Kinder lernen in der Therapie unter anderem, sich gesünder zu ernähren, und trainieren ein neues Essverhalten, indem sie langsamer und häufiger kauen. Sporttherapeuten zeigen einfache Übungen und spannende Spiele. Psychologinnen stärken die Seele der Kinder und üben mit ihnen, wie sie den Hänseleien der anderen begegnen können. Alle Spezialisten gemeinsam bemühen sich darum, den Kindern eine neue Einstellung zu Ernährung und Gewicht zu vermitteln.

nach: www.stern.de

A. Das Übergewicht wird größtenteils von den Vorfahren geerbt
B. Ein intensives Sporttraining reicht meistens aus
C. Eine komplexe Behandlung heilt zugleich Körper und Seele
D. Nicht in jedem Alter bedeutet Dicksein gleich Gewichtsprobleme
E. Geschmacksgewohnheiten kann man durch Erziehung beeinflussen
F. Essen darf nicht das einzige Beruhigungsmittel für Babys sein
G. Übergewichtige Kinder haben eine positive Einstellung zum Leben

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