Matura 2007 z języka niemieckiego r 5

Matura 2007

Zadanie 5. (5 pkt)
Zapoznaj się z treścią pytań A – G. Po dwukrotnym wysłuchaniu tekstu dopasuj pytania do usłyszanych odpowiedzi (5.1. – 5.5.). Dwa pytania podane zostały dodatkowo i nie pasują do żadnej odpowiedzi. Rozwiązania wpisz do tabeli. Za każde poprawne rozwiązanie otrzymasz 1 punkt.

TRANSKRYPCJA

Zadanie 5.

Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen – Für heute habe ich Petra Schulze, Ökotrophologin in Bonn, eingeladen, die mit Ihnen Fragen über Probleme bei der Kinderernährung zu klären versucht. Bitte sehr, Frau Schulze.

Antwort 1
Mangel an Bewegung und Fehlernährung sind die zwei wichtigsten Gründe dafür. Gerade bei den älteren Kindern konkurrieren Obst und Gemüse mit Fastfood und Fertiggerichten. Und sie futtern sich mit Süßigkeiten satt.

Antwort 2
Die ersten Fehler passieren schon im Säuglings- und Kleinkindalter. Viele Eltern bieten dem Nachwuchs ständig Nahrung an, aus Angst, er könne nicht genug bekommen. Damit machen sie ganz früh das Hungerbewusstsein kaputt.

Antwort 3
Indem man die Schokopops mit Haferflocken mischt, jeden Tag ein paar Löffel mehr hinzugibt. Es wäre falsch, sie von heute auf morgen nicht mehr zu kaufen.

Antwort 4
Mittags sollte es viel Gemüse geben, dazu Nudeln, Reis oder – noch besser – Kartoffeln. Diese natürlich nicht in Form fettiger Pommes und nicht mit zu viel fetter Soße. Fleisch gehört nur in Maßen auf den Teller. Es sollte fettarm sein, wie zum Beispiel Putenschnitzel. Frikadellen kann man mit Gemüse und Quark strecken.

Antwort 5
Es sollte nur gelegentlich verzehrt werden. Aber es gibt natürlich Unterschiede: Meist enthalten Curry- und Bratwurst erheblich mehr Fett als ein Hamburger, der Döner hat am wenigsten Kalorien.

Vielen Dank.

nach: Stern 24/2004

A. Was machen Eltern dicker Kinder falsch?
B. Wie viele Mahlzeiten empfehlen Sie?
C. Wie viel Zucker enthält Müsli?
D. Kinder essen gern Fastfood. Was gilt es da zu beachten?
E. Wie bekommt man Kinder von zuckersüßen Flakes und Knusperflocken weg?
F. Warum gibt es in Deutschland immer mehr Kinder und Jugendliche mit Übergewicht?
G. Wie sollte ein gesundes Mittagessen aussehen?

5.1. (Antwort 1)

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5.2. (Antwort 2)

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5.3. (Antwort 3)

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5.4. (Antwort 4)

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5.5. (Antwort 5)

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